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Texas Flood – „Young Dogs Old Tricks“

Um ordentlich Strom auf die Kette zu kriegen, braucht es im Rockgeschäft nicht mehr als drei Mann. Man erinnere sich an Jimi, Rory und Co. Hat eine Band einen „Highway to Hell“-Wettbewerb gewonnen, dann ist auch klar, dass es hier hart ums Riff geht und nicht um Harmoniegesang aus der Weichspülabteilung. Die Jungs von Texas Flood haben sich nach dem ersten Album von Stevie Ray Vaughn benannt und ziehen nun eine gerade Rille auf der Basis von Bluesrock und Verwandtem. „Young Dogs Old Tricks“ (Cargo Records) heißt das Ergebnis, es ist laut zu hören und hält auf langen Autofahrten wach. Es sei denn, die Sache kommt einem etwas monoton vor, aber das passt ja zu öden Autobahnen. oc