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„Memento orchestral experience“

Was heutzutage ein echter Jazzer ist, der kann alles und macht alles. Das gilt ganz sicher für den Trompeter und Pianisten Sebastian Studnitzky, der mit „Memento orchestral experience“ ein Crossover-Album (contemplate music, ab 30. Januar) vorlegt. Zusammen mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester unter der Leitung von Sebastian Tewinkel führt Studnitzky, mittlerweile Professor in Dresden, von der Klassik über den Jazz bis zum Elektropop alles sehr gepflegt und hochkarätig verarbeitet. Musikalisches Leitmotiv ist der Fluss, das Cover zeigt es Musik zur Entspannung, zum Dahintreiben, das ist auch mal schön. Am 4. Februar tritt Sebastian Studnitzky im Kulturforum Gut Wienebüttel auf. ff