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Sandro Roy – „Where I Come From“

Der Titel „Where I Come From“ klingt nach dem künstlerischen Fazit eines in Ehren ergrauten Künstlers. Tatsächlich legt Sandro Roy im Label skip records sein selbstproduziertes Debütalbum vor. Mit sieben Jahren erhielt der Augsburger, Jahrgang 1994, seinen ersten Geigenunterricht, mit 13 Jahren wurde er Bundessieger bei Jugend musiziert. Die „Wurzeln“ Roys liegen offensichtlich im europäischem Gypsy Swing und dem amerikanischen Jazz, dafür stehen Stücke wie „Tune up“ von Miles Davis und der Limehouse Blues. Roy verbindet souveräne Virtuosität mit einigem Schmelz, führt zu den „Zigeunerweisen“ des Pablo Sarasate und lässt, maximal von einem Quartett begleitet, die Geige brennen. ff