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ASP – „Verfallen Folge 1: Astoria“

Wer zum Album „Verfallen“ der Rockband ASP greift, denkt zunächst an einen Irrtum: In den Händen hält er ein kleines Buch, in dessen Deckeln dann doch zwei CDs stecken: „Verfallen Folge 1: Astoria“ (Soulfood) ist ein lupenreines Konzeptalbum. Die Frankfurter Gothic-Helden um Sänger Alexander „Asp“ Frank Spreng erzählen vom (realen) Hotel Astoria in Leipzig, das schon ewig leer steht. Hier spielt eine veritable Schauergeschichte Rock und Metal natürlich, aber es gibt auch Chanson-Elemente und sogar Tango. Alles schön düster, aber eingängig, das Booklet bietet Artwork von Joachim Luetke und eine Kurzgeschichte von Kay Meyer, die als Lesung als Bonus zu hören ist. Mehr geht nicht ff