Donnerstag , 8. Dezember 2016
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Es darf etwas härter sein

oc Lüneburg. Die Welt ist nicht gerade arm an Rockabilly- und Rock’n’Roll-Bands. Da gilt es, eine eigene Handschrift zu finden. Für die seit 2010 ihre Musik lebenden Lüneburger Rockaholic Rebels, die ihren Sound auf einem Hühnerhof schärfen, lautet der Kurs: Es darf auch gerne etwas härter sein. Mittlerweile haben die Vier ein Album vorgelegt und dazu erneut ein paar attraktive Gigs ergattert.

Die Besetzung ist klassisch: zwei Gitarren (Paddi und Sandro), Kontrabass (Klecksel), dazu Diddi Drum Cat, der seine Trommeln im Stehen schlägt – die Leute im Saal sollen ja auch nicht sitzen. „Rebel Noise“ heißt das Album, und da wird in der Tat eine Menge Druck aufgebaut – 14 Stücke lang, darunter finden sich Coverversionen von Elvis („That’s Alright Mama“) über Chuck Berrys unverwüstliches „Johnny B. Goode“ bis Led Zeppelin („Rock’n’Roll“).

Live haben sich die Rockaholic Rebels längst bei diversen Biker-Treffen, auf Stadtfesten, aber auch in einschlägigen Clubs wie dem Café Klatsch bewährt. In den kommenden Wochen stehen sie – wie schon im vergangenen Jahr — in Diensten der Bagaluten Wiehnacht, sprich: Sie wurden wieder von Torfrock gebucht. Zu erleben sind sie am Freitag, 29. November, um 20 Uhr in der Stadthalle Winsen/Luhe, am 22. Dezember in Rostock (OSPA Arena) und am 23. Dezember in Schwerin (Sport- Kongresshalle).

Mehr zur Band auf der Homepage: www.rockaholic. jimdo.com.