Aktuell
Home | Kultur Lokal | Playlist
Heute: Christian von Stern.
Heute: Christian von Stern.

Playlist

Die Playlist fragt Lüneburger, was für sie die Top Ten in der Musik sind. Das kann eine Momentaufnahme sein oder die Auswahl von Musikstücken für die persönliche Ewigkeit. Die Playlist ist ein Projekt der Sparkassenstiftung und der Landeszeitung. Den Anfang macht Christian von Stern, geschäftsführender Gesellschafter der von Sternschen Druckerei und Verlagsgeschäftsführer der LZ, außerdem Gitarrist und Sänger der Peppones sowie heute, Sonnabend, Plattenaufleger mit DJ Andy D beim ersten „Tanzvergnügen“, einer neuen Reihe in der Lüneburger Ritterakademie, los gehts um 20.30 Uhr.

1. Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert in A-Dur, KV 622: „Zum Dahinschmelzen. Für mich das schönste klassische Musikstück, seit meinem zehnten Lebensjahr.“

2. The Beatles: Come Together: „Meine Erweckung oder Teil der frühkindlichen Musikerziehung…“

3. Dire Straits: Sultans of Swing: „Fand ich 1978 so schön, dass ich die Platte einer Angebeteten zum Geburtstag geschenkt habe. Es blieb dann auch beim platonischen Status. Was hätte ich denn tun sollen, doch nicht etwa Barclay James Harvest?“

4. The Police: Roxanne: „…trieb mich im Voodoo auf die Tanzfläche.“

5. Queen: Bohemian Rapsody: „Magnifico o o o o!“

6. Stray Cats: Summertime Blues: „Wunderbare Interpretation des Klassikers von Eddy Cochran durch meinen Gitarrengott Brian Setzer.“

7. The Black Crowes: Hard To Handle: „Unglaublich gute und ehrliche Rocknummer. Stellvertretend für so viele, bei denen sich mir wohlig die Nackenhaare aufstellen.“

8. Pink Floyd: Shine On You Crazy Diamond: „Mehr bewusstseinserweiternde Stimulanzen brauchte ich in der Regel nicht.“

9. AC/DC: Back In Black: „Der kleine Angus Young in Schuluniform und mit riesiger Gitarre auf der Bühne, umgeben von Zehntausenden Menschen RocknRoll intravenös, mir kommen die Tränen, echt.“

10. Eddie Money: Life For The Taking: „Titelsong der gleichnamigen LP, die ich in Lüneburg bei Membran, der damaligen coolen Alternative zu Bohnhorst (da gab es auch Blockflöten) erstanden habe. Die Scheibe habe ich ungefähr eine Milliarde Mal gehört.“