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Der Oberkellner Leopold, gespielt und gesungen von Philip Richert, wird die Gäste bei Laune halten. Olaf Schmidt inszeniert "Im weißen Rössl". Foto: t&w
Der Oberkellner Leopold, gespielt und gesungen von Philip Richert, wird die Gäste bei Laune halten. Olaf Schmidt inszeniert "Im weißen Rössl". Foto: t&w

Olaf Schmidt inszeniert „Im weißen Rössl“

oc Lüneburg. Mit Ralph Benatzkys unverwüstlicher Revue-Operette „Im weißen Rössl“ kommt am Sonnabend, 18. Juni, die letzte Musiktheaterpremiere der laufenden Spielzeit auf die Bühne des Theaters Lüneburg. Nach 15 Jahren bekommt der Hit eine neue Lüneburg-Fassung. Es wird eine spartenübergreifende Inszenierung: Ballettchef Olaf Schmidt inszeniert, Künstler aus Musik-, Schauspiel- und Ballettensemble übernehmen Rollen, und zwei prominente Gäste kommen auch hinzu.

Gerry Hungbauer, Star der Rote-Rosen-Telenovela, spielt den Kaiser Franz-Joseph, und Burkhard Schmeer wird in der Partie des Berliner Fabrikanten Giesecke die Wolfgangsee-Welt bereichern. Die musikalische Leitung der seit ihrer Uraufführung 1930 populären Operette übernimmt Robin Davis, das Bühnenbild entwarf Barbara Bloch, für die Kostüme sorgt Susanne Ellinghaus.

Der Wermutstropfen: Die Premiere ist ausverkauft. Es folgt am 26. Juni eine Aufführung, dann heißt es ab 29. September wieder „Die ganze Welt ist himmelblau“, und es stellt sich die Frage: „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist?“