Mittwoch , 28. September 2016
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Die Diebin mit der dicken Hose

ca Lüneburg. Irgendwie hatte die junge Frau urplötzlich zugenommen, das machte das Personal eines Geschäfts Am Berge skeptisch: Die 26-Jährige hatte bei einer Anprobe in der Kabine unter ihre eigene Hose zwei weitere gezogen und wollte die Boutique verlassen. Die Mitarbeiter riefen die Polizei, die empfahl: ,,Ausziehen!“ Die nicht bezahlten Hosen blieben im Geschäft, und gegen die ,,Kundin“, die auf ,,dicke Hose“ gemacht hat, läuft nun ein Strafverfahren wegen des Verdachtes auf Diebstahl.

Lüneburg. Smartphones und ein Portemonnaie hat ein Dieb laut Polizei aus Mitarbeiterräumen eines Friseurgeschäfts im Wasserviertel gestohlen. Vermutlich ist der Täter über einen Hintereingang von der Abtspferdetränke in den Laden eingedrungen.

Lüneburg. Eine Brieftasche hat ein Autoknacker in der Nacht zu Mittwoch, 4. September, an der Danziger Straße im Stadtteil Zeltberg aus einem Renault gestohlen. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 350 Euro. Zudem kam Vor dem Neuen Tore ein silberfarbener VW Polo (LG-MM762) weg.

Bleckede. Die unaufmerksamen Sekunden werden teuer, geschätzt 36000 Euro. Mit seinem Geländewagen ist ein 72-Jähriger am Dienstag, 3. September, auf der Kateminer Straße auf einen Bus aufgefahren. Der Bus sei durch den Zusammenstoß erheblich beschädigt worden, berichtet die Polizei. So seien rund 25 Liter Hydrauliköl ausgelaufen.

Scharnebeck. Der am Wochenende bei Artlenburg gefundene Storch musste eingeschläfert werden. Das hat gestern Storchenbetreuer Hubert Horn mitgeteilt. Wie berichtet, hatten Angler den entkräfteten Vogel gefunden und bei der Polizei abgegeben. Die hatte Storchenbetreuer Horn eingeschaltet. Der wiederum hatte veranlasst, dass das Tier in die Auffangstation Leiferde bei Gifhorn kam. Doch die Spezialisten konnten es nicht wieder aufpäppeln, es konnte keine Nahrung mehr aufnehmen. Schließlich erlösten die Helfer den Storch von seinem Leiden.

Bütlingen. Erst in der Nacht zu Dienstag, 3. September, hatten Brandstifter zwischen Tespe und Bütlingen Hunderte Strohballen angezündet. In der Nacht zu Mittwoch zündelten vermutlich dieselben Täter erneut: Am Rand einer Schonung hatten sie versucht, einen Holzstapel in Brand zu setzen. Weil das Holz feucht war, fanden die Flammen kaum Nahrung. Die Feuerwehr verhütete Schlimmeres. Allerdings hörten die Brandbekämpfer Stimmen in einem Maisfeld von vermutlich drei Personen. Obwohl die Polizei das Feld gemeinsam mit Bürgern umstellte und später mit Diensthunden absuchen ließ, konnten die Verdächtigen entkommen.