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Verkehr muss dem Kopefest weichen

sp Lüneburg. Zu den Sülfmeistertagen am nächsten Wochenende erwartet die Hansestadt wieder Tausende Besucher. Von Freitag, 4. Oktober, bis Sonntag, 6. Oktober, findet Am Sande und in angrenzenden Straßen das Kopefest statt. Wegen der Aufbauarbeiten ist der Sand bereits ab Donnerstagmorgen, 3. Oktober, für Kraftfahrzeuge gesperrt. Taxenstände und Bushaltestellen werden verlegt.

Der Taxistand an der Commerzbank wird an die Wallstraße/Ecke Rote Straße verlegt. Für den Taxistand Bei der St. Johanniskirche gibt es einen provisorischen Ersatz an der Altenbrückertorstraße, in der Ladezone. Die Bushaltestellen für den Stadtlinienverkehr, Bereiche A, C und D, befinden sich von Donnerstag bis Sonntag in der Roten Straße in Höhe Clamartpark. Die Linien, die sonst im Bereich B (vor dem Sandkrug) halten, fahren ersatzweise den Reichenbachplatz an. Ausgenommen ist die Linie 5012: Sie fährt direkt die Haltestelle Barckhausenstraße/Rotes Tor an und hält nicht am Clamartpark. Die Haltestellen in der Wallstraße werden in dieser Zeit von den Stadtbuslinien nicht bedient.

Die Überlandlinien 5100, 5110, 5300, 5304, 5361, 5362, 5900, 5901 und 5931 aus Richtung Dahlenburg, Neetze/ Bleckede, Barendorf, Wendisch Evern und Scharnebeck enden nicht in der Innerstadt, sondern am ZOB am Bahnhof.

Die Kurzparkzonen in der Roten Straße und in der Parkbucht Wallstraße/Ecke Rote Straße stehen von Donnerstag, 3. Oktober, bis einschließlich Sonntag, 6. Oktober, nicht zur Verfügung, da dort Taxen und Busse halten.

Vorfahrt für Festwagen: Während des Festumzugs bei den Sülfmeistertagen am Sonntag, 6. Oktober, ist in der Lüneburger Innenstadt von 13 bis 18 Uhr mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Zahlreiche Gruppen ziehen mit ihren geschmückten Festwagen oder zu Fuß durch die Stadt.

Der große Festumzug beginnt gegen 15 Uhr an den Sülzwiesen und führt über die Route Am Bargenturm, Bei der St.-Lambertikirche, Salzstraße, Neue Sülze, Am Marienplatz Am Ochsenmarkt, An den Brodbänken, Rosenstraße, Am Berge, Am Sande, Rote Straße Wallstraße und St.-Lambertiplatz zurück zu den Sülzwiesen.

Die Bushaltestellen auf der Umzugsstrecke werden am Sonntag während des Umzugs nicht angefahren. Am Sonntag fahren außerdem alle Buslinien anstelle des Platzes Am Sande direkt den ZOB an. Die südwestlichen Buslinien nutzen zusätzlich Ersatzhaltestellen in der Lindenstraße. Die Taxenstände Wallstraße und Rote Straße entfallen während des Umzugs ersatzlos. Einen Ersatz für den Taxenstand Bei der St. Johanniskirche gibt es weiterhin an der Altenbrückertorstraße.

Besucher der Sülfmeistertage können an den Sülzwiesen, am Kreidebergsee und am Behördenzentrum Nord sowie in den umliegenden Parkhäusern parken. Fahrzeuge, die widerrechtlich in den abgesperrten Bereichen parken, müssen leider abgeschleppt werden.

One comment

  1. Wir freuen uns alle! Wir die wir hier in der Innenstadt leben und unsere Geschäfte betreiben sind von jeh her geplagt von neuen und alten Ideen vom Steuerzahler eh schon finanzierte öffentliche Flächen von der Stadt Lüneburg nochmals überteuert an Schausteller zu vermieten. Gratulation, liebe Lüneburg Marketing GmbH! Nun ist es schon so dass im Parbereich E in den vergangenen Jahren gefühlte 20 Parkplätze einfach weg geplant wurden, am Sonntag Morgen die katholischen Kirchengänger die gesamte Friedensstrasse samt Anwohnerparkplätzen scheinbar unbehelligt zu parken dürfen da sie ja offenbar aus dem Auto direkt vor den Altar fallen müssen, dann an Tagen solcher Veranstaltungen ja scheinbar auch auch ohne Parerlaubnis auf Anwohnerparkplätzen geparkt werden darf. Liebe Stadt Lüneburg…Du bezeichnest Dich als „Hansestadt“? Ich bin geborener Hamburger Hanseat und wo ich her komme da gilt ein Vertrag sogar per Handschlag. Wenn wir beide also einen Vertrag darüber abschließen dass Du Geld von mir bekommst und ich dafür Parkraum, dann halte Dich bitte an diesen Vertrag und ändere nicht die Bedingungen nach Deinen Bedürfnissen!

    Wo ich gerade aus dem Fenster sehe….es werden von Jahr zu Jahr weniger Schaussteller auf diesem „Fest“ so auch auf dem Stadtfest, oder wie ist sonst zu erklären dass zwischen den Buden mittlerweile beachtliche 8-10 Meter Platz ist damit sich der Sande überhaupt noch irgendwie mit Trubel füllt?
    Das war vor 13 Jahren als ich in diese tolle Stadt kam mal so dass solche Feste vom Liebesgrund bis zur Barkhausenstrasse reichten! Was ist da passiert?

    Vielleicht sollte man sich von fast gesetzeschaffenden Diktatoren wie der LG Marketing GmbH distanzieren und die Leute einfach wieder feiern lassen. Dann mache ich auch gerne mit meinem Auto Platz….