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Ganz ausfallen sollen die Züge nicht, doch gerade der metronom steuert in der Bauphase häufig nicht den Hamburger Hauptbahnhof an, sondern endet bereits in Harburg. Foto: A/t&w
Ganz ausfallen sollen die Züge nicht, doch gerade der metronom steuert in der Bauphase häufig nicht den Hamburger Hauptbahnhof an, sondern endet bereits in Harburg. Foto: A/t&w

Am Freitag beginnt die heiße Phase . . .

Hamburg/Lüneburg. Vom 15. bis 24. November werden am Hamburger Hauptbahnhof zahlreiche Weichen ausgetauscht. In dieser Zeit können viele Metronom-Züge den Hauptbahnhof nicht anfahren und beginnen beziehungsweise enden in Harburg. Um die Beeinträchtigungen für Bahnreisende zu reduzieren, wurden folgende Maßnahmen beschlossen:

– In der Zeit vom 15. bis 24. November können Metronom-Fahrgäste mit Fahrtziel Hamburg Hauptbahnhof, deren Züge bereits in Harburg enden, dort ohne Zuschlag in die Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn (IC/ICE) umsteigen.

– Das S-Bahn-Angebot auf der Strecke Harburg-Hauptbahnhof wird in beiden Richtungen punktuell verstärkt.

Darüber hinaus enden und beginnen zahlreiche Regionalzüge von Hamburg nach Itzehoe, Kiel und Flensburg sowie in der Gegenrichtung während der Bauphase in Hamburg-Altona statt am Hauptbahnhof. Reisenden stehen die Züge der S-Bahn zur Verfügung.

In den Metronom-Zügen sowie in den Service- und Reisezentren liegen insgesamt 50.000 Ausfallpläne aus. Diese Pläne sowie weitere detaillierte Auskünfte zu einzelnen Zügen sind außerdem unter folgenden Links abrufbar:
http://www.der-metronom.de/baustellenreport/
http://bauarbeiten.bahn.de/norden