Aktuell
Home | Lokales | Erste Glätteunfälle
Polizeibericht
Polizeibericht

Erste Glätteunfälle

ca Lüneburg. ,,Vorsicht auf den Straßen, wir haben die ersten Glätteunfälle in diesem Winter erlebt“, warnt Polizeisprecher Kai Richter. So schleuderte am Dienstagmorgen, 26. November, bei Scharnebeck ein Mann mit seinem Wagen von der Fahrbahn. Auf dem Ochtmisser Kirchsteig ist ein 15-Jähriger mit seinem Moped gestürzt und hat sich leicht verletzt. Bei Lüchow hat sich gar eine 35-Jährige mit ihrem VW überschlagen.

Lüneburg. Bereits am Montagabend, 25. November, war es zu einem Unfall an der Artlenburger Landstraße gekommen. Dort waren ein Mazda und ein Ford zusammengestoßen, beide Fahrer wurden leicht verletzt, Sachschaden: 50000 Euro. Möglicherweise habe ein Fahrer eine rote Ampel missachtet.

Lüneburg. Die Zahl der Taschendiebstähle reißt nicht ab. Am Montagnachmittag traf es zwei 65 und 68 Jahre alte Frauen sowie einen 35-Jährigen, die auf der Bäckerstraße unterwegs waren. Laut Polizei kam neben Geld auch ein Smartphone weg.

Lüneburg. Die Party der 51-Jährigen und ihres 13 Jahre älteren Bekannten kam in der Nachbarschaft nicht gut an. Mehrfach rückte die Polizei an der Stöteroggestraße an, weil Anwohner in der Nacht zu Dienstag nicht in den Schlaf kamen. Bei einem erneuten ,,Hausbesuch“ der Beamten ging die Dame des Hauses mit ausgefahrenen Krallen auf die Polizisten los. Die klärten die Lage schließlich. Sie nahmen auch Pflanzenreste mit, ,,vermutlich Marihuana“, notiert der Polizeibericht.

Wendisch Evern. LZ-Leser beschäftigt ein makaberer Fund in einem Wald bei Wendisch Evern: Dort fand ein Spaziergänger gam Dienstag Überreste eines getöteten und ausgenommenen Rehs, die jemand in einen Baum gehängt hatte. Leser vermuteten auf den Facebookseiten Wilderei als Hintergrund der Tat. Das schließt die Polizei nicht aus, da aus dem Bereich aus dem Oktober eine entsprechende Anzeige vorliege. Denkbar sei aber auch, dass ein Jäger Kopf und Fell des Tieres nicht entsorgt habe. Jäger berichten, dass Überreste eigentlich verscharrt werden sollten, doch mancher Waidmann lege sie in der Nähe eines Fuchs- oder Dachsbaus ab, da die Tiere die Hinterlassenschaften auffrässen.