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Der Ehlbecker Ernst Schlumbohm hat dieses Foto eines Pferdekarren im September 2012 bei einer seiner Reisen durch Sibirien gemacht. Nun dient es auch als Titelbild für das Hörbuch, symbolisiert das Schicksal vieler Russlanddeutscher, die auch als Volk auf dem Weg bezeichnet werden. Foto: nh/schlumbohm
Der Ehlbecker Ernst Schlumbohm hat dieses Foto eines Pferdekarren im September 2012 bei einer seiner Reisen durch Sibirien gemacht. Nun dient es auch als Titelbild für das Hörbuch, symbolisiert das Schicksal vieler Russlanddeutscher, die auch als Volk auf dem Weg bezeichnet werden. Foto: nh/schlumbohm

Auf der Suche nach Heimat +++ Mit Hörprobe

Es sind Geschichten von Hoffnung und Vertreibung, von Zusammenhalt und Ausgrenzung, von Suche — und der großen Sehnsucht nach Heimat. Menschen aus Ländern der ehemaligen UdSSR, die als Spätaussiedler in den Kreis Lüneburg gekommen sind, erzählen in dem Hörbuch „Alte Heimat — neue Heimat“ aus ihrem Leben. 79 Minuten, die Einblick geben in ein Kapitel der Geschichte, „von dem nur wenige Menschen wirklich etwas wissen“, sagt der Hörfunkjournalist und Psychotherapeut Klaus Dierken. Er hat die CD mit den Zeitzeugen als Projekt der Hans Hedder Bürgerstiftung Amelinghausen aufgenommen. Das Projekt wurde vom Bundesfamilienministerium gefördert und ist Teil des „lokalen Aktionsplans“ unter dem Motto „Toleranz fördern — Kompetenz stärken“ der Samtgemeinden Gellersen, Ilmenau und Amelinghausen. Die ersten 100 Hörbücher werden kostenlos abgegeben im Ameling-Haus, Gärtnerweg 2, in Amelinghausen, 04132/9334834 oder E-Mail: ameling-haus@gmx.de.

Einen kurzen Auszug hören Sie hier:

 

Die LZ sprach mit den Teilnehmerinnen Maria Weinbender aus Reppenstedt und Irena Heidelin aus Amelinghausen über Russland, Deutschland und ein Leben irgendwo dazwischen. Lesen Sie mehr über die Geschichte der beiden Frauen in der LZ-Wochenendausgabe.