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Glücksbringer

Glücksbringer für ein gutes Jahr 2014

Neben Kleeblatt und Marienkäfer gehört er zu den beliebtesten Glücksbringern der Deutschen: Der Schornsteinfeger. Und wann wäre die Suche nach dem Glück angebrachter, als vor Beginn eines neuen Jahres? So wurde der Lüneburger Schornsteinfeger Bernd Klindworth vor dem Lüneburger Rathaus gleich von mehreren Damen einer Touristengruppe umringt, die alle etwas Ruß vom Schwarzen Mann erhaschen wollten.

Glück, Zufriedenheit und Gesundheit im neuen Jahr 2014 wünscht auch die Landeszeitung allen Freunden, Lesern und Geschäftskunden. 

In der diesjährigen Silvester-Ausgabe der LZ haben wir in die Zukunft geschaut und zehn Lüneburger zwischen 10 und 100 Jahre gefragt, was sie sich für das neue Jahr wünschen. Natürlich lesen Sie auch den Jahresrückblick mit allen wichtigen Ereignissen der letzten 12 Monate. Durch die Höhepunkte des Jahres 2013 können Sie sich auch online klicken, indem Sie die Bilder des Jahres im Video oder unserer Fotogalerie Revue passieren lassen. Außerdem: Vier LZ-Redakteuere erinnern sich an die Geschichte, die sie 2013 am meisten bewegt hat.

LZonline – Jahresrückblicke: 

Carlo Eggeling ( Stadtressort) über den Großbrand am Stintmarkt 

Hans-Martin Koch (Kulturressort) über die Highlight der Lüneburger Kulturlandschaft

Andreas Safft (Sportressort) über den Abschied von einem altehrwürdigen Fußballplatz

Anna Sprockhoff (Landressort) über einen kleinen Jungen mit einem großen Herz für Tiere

 

Fotogalerie:

Das Jahr 2013 in Bildern 

9. Juni 2013: Wegen des Elbehochwassers werden in den Nachbarkreisen die Unterstadt von Lauenburg und die Altstadt von Hitzacker evakuiert, auch eine Evakuierung in Bleckede und dem Amt Neuhaus wird angedacht.
9. Juni 2013: Wegen des Elbehochwassers werden in den Nachbarkreisen die Unterstadt von Lauenburg und die Altstadt von Hitzacker evakuiert, auch eine Evakuierung in Bleckede und dem Amt Neuhaus wird angedacht.

 

Videos:

LZplay – Jahresrückblick (Teil 1)

LZplay – Jahresrückblick (Teil 2)

One comment

  1. Glücksbringer?
    Ihre Kolumne für Kinder „Welche Bedeutung haben die vielen Glücksbringer für das neue Jahr?“ enthält eine fehlende information: alles Humbug und gefährlicher Aberglaube. Diese „Bringer“ bringen kein Glück, sondern machen unglücklich.
    Aber Ihrer Meinung nach müssen auch Kinder frühzeitig die „Bedeutung“ des gottlosen Treibens zu Silvester kennenlernen. Da steht zum Beispiel unter „Kleeblätter“: Ob im Topf gepflanzte „genauso wirksam sind?“. Richtig muss es heissen“genauso unwirksam sind“. Der gesamte Artikel erklärt garnichts. Da ist von „früher“ glaubten die Leute, die Rede. Ach diese armen unwissenden Alten! Richtig ist, und das dokumentiert Ihr Beitrag, noch heute glauben die Menschen, und das mehr als je (Esoterik) an abergläubische Praktiken.
    Ja, wie gerne würde jedermann die Zukunft kennen. Persönliich und allgemein.
    Die Zukunft kann von Glaube oder Aberglaube geprögt sein. Glaube an die Durchhilfe des allmächtigen, allgegenwärtigemn, allwissenden und allweisen Gottes und seines Sohnes Jesus Christus und somit in glücklicher Ruhe in den Wechselfällen des Lebens auch im nächsten Jahr den Weg weitergehen mit herrlichem Ziel. Bei Christo zu sein.
    Oder Unglaube und Aberglaube und furchtvolles Erwarten von Schrecken ohne Ende vor kommenden Ereignissen und letztlich ein schreckliches Ende. Wer mit dem Teufel und aler Welt tanzt, dem steht die Tür weit offen. Zur Hölle.
    Aber Kindern, den Kleinen, Unbedarften, sollte die Bedeutung solcher Gottlosigkeiten in offener Weise mit Warnung vor dem Teufel, dessen Treiben und den Umtrieben seiner Anhänger erklärt werden. Da könnte sogar die Tageszeitung einmal dazu beitragen, die wahre Bedeutung und somit die Wahrheit verbreiten.
    Herbert Brotzki
    ein Bibellehrer zu Dahlenburg