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Lüneburg: Ehemann misshandelt Frau

Lüneburg: Ein 45-Jähriger hat seine 27-jährige Ehefrau am Freitag nach einem Streit mit der Faust ins Gesicht geschlagen und in die Hand gebissen.

Die Polizei berichtet: Zwei Kinder des Paars hätten den Streit mit ansehen müssen. Gegenüber der Polizei öffnete sich die Ehefrau und gab weitere Gewaltübergriffe ihres Mannes in den letzten Jahren an. Zum Schutz der Frau und der Kinder wurde der Mann für zwölf Tage aus der Wohnung gewiesen. Ein Strafverfahren wurde gegen den Mann eingeleitet.

— Schlägerei im Stintmarktviertel

Lüneburg: Nachdem am Samstag gegen vier Uhr früh mehrere Männer eine 19-Jährige aus dem Landkreis Uelzen in einer Lüneburger Gaststätte im Stintviertel
bedrängt und unsittlich berührt hatten, flüchtete die Frau auf die
Straße. Sie wurde von ihnen verfolgt und weiter belästigt. Mehrere
Personen versuchten, die Frau zu schützen. Daraufhin kam es zu einer
Schlägerei vor einem Imbiss Auf dem Kauf.

Ein 23-jähriger Mann wurde
zu Boden geschlagen und hier weiter mit Fäusten, Fußtritten und einer
Gehhilfe traktiert. Eine weitere 35-jährige männliche Person wurde
durch einen Flaschenwurf am Kopf getroffen und brach zusammen. Der Verletzte kam ins Klinikum zur stationären Behandlung.

Einige Täter sollen ein südeuropäisches Aussehen gehabt haben. Ca. 20 Minuten später zogen zwei pöbelnde Männer über den Stintmarkt und suchten
Streit mit mehreren Gästen. Zwei von ihnen wurden geschlagen und
leicht verletzt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu
melden unter 04131-292215.

Betrunkene Pkw-Fahrerin überschlägt sich —

Bardowick: In der frühen Sonntag Nacht befuhr eine 25-Jährige die
Straße Am Markt. Diese ist zur Verkehrsberuhigung in S-Kurven
ausgebaut. Die Fahrerin verlor hier die Kontrolle über ihren VW und
geriet ins Schleudern. Der Wagen berührte den Bordstein und überschlug sich, blieb auf dem Dach liegen. Passanten halfen der verletzten Fahrerin aus dem Pkw. Sie wurde mit dem Rettungswagen ins Klinikum
gefahren. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen. Zeugen und Helfer
werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden, Tel.: 04131-292215.