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Von 19.30 Uhr an hat die Polizei die Anwohner des Evakuierungsgebietes aufgefordert, ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen. Seit 21.58 Uhr können die Menschen nun wieder zurück. Foto: t&w
Von 19.30 Uhr an hat die Polizei die Anwohner des Evakuierungsgebietes aufgefordert, ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen. Seit 21.58 Uhr können die Menschen nun wieder zurück. Foto: t&w

Um 21.58 Uhr ist der Spuk vorbei

ca Lüneburg. Inzwischen ist es schon Routine. Erst vergangenen Mittwoch waren der stellvertretende DRK-Kreisbereitschaftsführer Holger Pilch und seine Mitstreiter im Einsatz, um zu helfen, Senioren und Kranke aus ihren Wohnungen zu begleiten und in Sammelunterkünfte, Heime oder Kliniken zu bringen. Am Nachmittag war im Baugebiet Wittenberger Bahn wieder eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die dritte seit Mai 2013. Polizei und Stadt fuhren ihr Evakuierungsprogramm an.
Und so hat Pilch gestern Abend 50 Rotkreuzler und 17 Fahrzeuge vorm Gemeindezentrum in St. Stephanus in Kaltenmoor in Bereitschaft. Auf Anforderung der Polizei rücken Besatzungen aus. Auch eine Küche hat das DRK beim Kreisverband eingerichtet, dort kochen Helfer 300 Portionen Goulaschsuppe für evakuierte Anwohner und Helfer. Pilch und Zugführer Marcel Stürmer bleiben gelassen: „Es läuft.“
So sieht es auch Andreas Stolze. Der Pastor und seine Crew in Stephanus haben ein paar Mal gezeigt, dass sie das „warme Herz von Kaltenmoor“ sind. Bei Bränden und nun das zweite Mal bei einer Bombenentschärfung wurde die Kirche zur Unterkunft. Auch in der St.-Ursula-Schule, dem zweiten Sammelpunkt, geht es ruhig zu. Nur ein paar Menschen sitzen dort, werden vom ASB versorgt. Stadtsprecher Daniel Steinmeier ist vor Ort: „Etwa 650 Menschen müssen wegen der Bombenräumung ihr Zuhause verlassen. Von Polizei, DRK, ASB, Kirchen, KVG, AGL und Hansestadt sind etwa 230 Kräfte im Einsatz, um die Maßnahmen auf den verschiedenen Positionen zu begleiten. In den beiden Ausweichquartieren sind derzeit etwa 80 Menschen untergekommen.“
Um 20.47 Uhr heißt es: „Alles geräumt.“ Sprengmeister Michael Tillschneider macht sich sich ans Werk. Es ist unklar, ob er, der schon vergangenen Mittwoch im Einsatz war, die Bombe sprengen muss oder ob er sie entschärfen kann. Bei dem Sprengkörper, der zwanzig Meter neben dem ersten Fundplatz entdeckt wurde, handelt es sich wieder um eine amerikanische 70-Kilo-Bombe mit Aufschlagzünder. Und erneut muss Tillschneider sprengen, Entschärfen unmöglich. Um 21.58 Uhr ist alles vorbei. Nebenbei hat die Polizei eine mutmaßliche Einbrecherin geschnappt. Beamte nahmen eine per Haftbefehl gesuchte Drogenkonsumentin um 19.45 Uhr Vor dem Roten Tore fest. Die 32-Jährige hatte einen sicheren Platz – im Knast.

 

+++ Stand: 22.00 Uhr: 

Der Blindgänger wurde um 21.58 Uhr erfolgreich gesprengt. Alle Anwohner können zurück in ihre Häuser und Wohnungen.

+++ Stand: 21.16 Uhr: 

Die Sprengexperten schauen sich nun den Blindgänger genauer an. Noch ist unklar, ob die Fliegerbombe entschärft oder gesprengt wird.

 

+++ Stand: 20.47 Uhr: 

Die Polizei meldet, dass sich niemand mehr im Evakuierungsgebiet aufhält. Ab sofort sind die Bahnstrecken in Richtung Hamburg und in Richtung Hannover gesperrt. Der Sprengmeister beginnt nun mit seiner Arbeit.

 

+++ Stand: 17.30 Uhr: 

Ab 19.30 Uhr werden folgende Straßen gesperrt:

– die Willy-Brandt-Straße zwischen Scharff-Kreuzung und Amselbrücke inklusive aller Einfahrten aus dem Roten Feld auf die Willy-Brandt-Straße

– von der Konrad-Adenauer-Straße Ecke Deutsch-Evern-Weg Richtung Friedrich-Ebert-Brücke/stadteinwärts

– stadtauswärts auf der Dahlenburger Landstraße die ersten fünf Straßen, die nach rechts abzweigen

– sowie zahlreiche kleinere Straßen direkt innerhalb des Evakuierungsgebietes.

Alle Autofahrer werden darum gebeten, den Evakuierungsbereich weiträumig zu umfahren.

+++ Stand: 17.00 Uhr: 

Die Stadt hat Shuttlebusse zu den Ausweichquartieren eingerichtet. Es fährt ein Bus zwischen dem Aldi-Parkplatz an der Feldstraße und dem Quartier in der St.Ursula-Schule hin und her. Östlich der Ilmenau pendelt ein Bus zwischen der Bushaltestelle Blümchensaal Ecke Am Kaltenmoor und dem Gemeindehaus St. Stephanus. Die Busse starten um 18:30 Uhr und sind dann ständig zwischen den beiden Punkten unterwegs. Wer also am Startpunkt ankommt und dort dann kein Bus steht, der wartet bitte ein wenig.

Die Polizei bittet darum, dass alle, die ihre Wohnungen und Häuser verlassen müssen, dieses frühzeitig und selbstständig tun und nicht auf die Polizisten warten, die in den betroffenen Straßen ab 20 Uhr an den Türen klingeln. Die Ausweichquartiere sind schon ab 18:30 Uhr geöffnet. Denn je eher der Bereich menschenleer ist, desto früher kann der Entschärfer mit seiner Arbeit beginnen.

 

+++ Stand: 16.30 Uhr: 

Die Bahnstrecken Richtung Hamburg und Richtung Hannover bleiben so lange offen, bis die Entschärfung wirklich beginnen kann. Die Sperrung erfolgt also erst unmittelbar vor der Räumung, damit die Einschränkungen so gering wie möglich bleiben.

Die Polizei berichtet:

Auch die Montagmorgen bei Sondierungsarbeiten im Baugebiet Wittenberger Bahn entdeckte amerikanische Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg konnte in den Abendstunden durch Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes erfolgreich gesprengt werden.   Ein Entschärfen der Bombe war nach ersten Versuchen nicht möglich, Sprengmeister Michael Tillschneider und sein Team vom
Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) aus Hannover sprengten die Fliegerbombe (ca. 70 kg) mit Aufschlagzünder vor Ort gegen 21:58 Uhr kontrolliert. Zu Sachschäden kam es nach ersten Ermittlungen nicht.

In Absprache mit der Hansestadt Lüneburg, Feuerwehr und Polizei evakuierten die Einsatzkräfte betroffene Bewohner in einem Sicherheitsbereich mit Radius von 500 Metern um die Fundstelle.
Betroffen davon waren wieder gut 650 Lüneburger, für die durch die Hansestadt Lüneburg Notunterkünfte eingerichtet wurden.

Für die Zeit der Entschärfung wurde auch der Bahnverkehr zwischen Lüneburg und Uelzen für gut 75 Minuten in beide Richtungen voll gesperrt.

Im Rahmen der Räumung waren gut 230 Einsatzkräfte von u.a. Feuerwehr, ASB, DRK, Hansestadt Lüneburg und Polizei im Einsatz, die einen reibungslosen Ablauf gewährleisteten. Aufgrund des zeitlichen
Vorlaufs und der Verfügbarkeit konnte die Polizei im Gegensatz zum Räumung in der Vorwoche mehr Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei aus Lüneburg und Braunschweig in den Einsatz bringen, so dass die
Anzahl der ehrenamtliche Kräfte stark reduziert werden konnte.

Im Rahmen der Sperr- und Schutzmaßnahmen konnte die Polizei gegen 19:45 Uhr im Bereich der Straße Vor dem Roten Tore auch eine mögliche Straftäterin vorläufig festnehmen. Die 32-Jährige aus dem Landkreis
Lüneburg hatte sich an Polizeikräften vorbei in einen bereits evakuierten Bereich „geschlichen“, um möglicherweise Einbrüche zu begehen. Bei der unter Drogen stehenden Frau stellten die Beamten u.a. Drogen fest. Darüber hinaus war sie zur Festnahme ausgeschrieben. Sie wurde in die Justizvollzugsanstalt Lüneburg gebracht.

Betroffen von der Evakuierung waren unter anderem die Bewohner folgender Straßen:

– Am Schwalbenberg 14, 16, 18

– Am Schierbrunnen 2, 4

– Blümchensaal komplett

– Am Kaltenmoor 1 – 21

– Kurt-Schumacher-Straße 1 – 15

– Bülowstraße komplett

– Brahmbusch 1 – 6, 16 – 20

– Deutsch-Evern-Weg 10 – 12

– Friedrich-Ebert-Brücke 1

– An der Roten Bleiche 8 – 9

– Rotenbleicher Weg komplett

– Feldstraße 2a

– Willy-Brandt-Straße 10

– Stresemannstraße 2 – 8

– Vor dem Roten Tore 37 – 63, 38 – 72

Das Altenheim (Domizil) in der Feldstraße ist nicht von den Maßnahmen betroffen.

Die Stadt hat für die Bewohner Räumlichkeiten in der St. Ursula-Schule, St. Ursula-Weg, und im Gemeindezentrum St. Stephanus in Kaltenmoor, ab 18:30 Uhr als Notunterkunft eingerichtet. Parallel wird die Stadt Lüneburg in Kürze unter der Telefonnummer 04131-3093-100 eine Hotline schalten.

Neben den Hauptverkehrsadern Friedrich-Ebert-Brücke und Willy-Brandt-Straße wird für die eigentliche Entschärfung auch die Bahnverkehr Lüneburg – Uelzen durch eine Sperrung betroffen sein.

In einem Radius von 500 Metern um den Fundort der Bombe werden die Anwohner ab heute Abend 19.30 Uhr evakuiert.
In einem Radius von 500 Metern um den Fundort der Bombe werden die Anwohner ab heute Abend 19.30 Uhr evakuiert.

 

26 Kommentare

  1. Na super,das weiß die Stadt seit Ende des Krieges und nur weil ein paar Deppen da bauen.Wer zahlt überhaupt den Zubringer von der Brücke wir alle obwohl die Sanierung erst abgeschlossen war,frech.Da freut sich mein Hund und meine Katzen kann ich nicht mitnehmen.Wer zahlt dann eigentlich mein Taxi zurück waren letztes Mal schon 11 Euro.Die armen Leute und Kinder die am nächsten Tag arbeiten und zur Schule müssen.Wenn die um 20 Uhr anfangen zu räümen wird es doch wieder nach Mitternacht,danke schön……..

    • @ Hiltrud sollte man sie etwa dort liegen lassen?…
      Sei doch froh das die Dinger jetzt gefunden werden und entsorgt werden.

      • Es wird hier bewust mit dem Leben der Bauarbeiter gespielt. Man könnte fast von Vorsatz sprechen. Das Gebiet ist zu sperren, um dann das Areal mit Spezialkräften nach weiteren Blindgängern zu untersuchen. Wer will denn da bloß wohnen?

        Da liegen bestimmt noch mehr.

      • Die Dinger liegen da schon ewig hat die Stadt bis jetzt nicht gejuckt mit der Gefahr leben wir im Roten Feld schon lange.Dennis

    • Wie lächerlich, dass sich Einige hier über die Evakuierung aufregen. Wer hellhörig gewesen wäre, hätte dieser Seite auch schon seit heute Mittag entnehmen können, dass es wieder einen Fund gab. Und das wird bestimmt, UNSERER Vergangenheit geschuldet, nicht die Letzte sein. Vielleicht denkt auch jemand mal an die Jungs, die unter Einsatz ihres Lebens die jahrzehnte verscharrten Bomben ausgraben.

    • Vielen Dank dem Sprengmeister und seinem Team für die zügige Erledigung und allen Beteiligten, die für den recht reibungslosen Ablauf der Evakuierung gesorgt haben!
      Auch ich wünsche mir, daß man nun schleunigst anhand von alten Luftbildern gezielt nach weiteren Blindgängern sucht, bevor die Bauarbeiten fortgesetzt werden.Alles andere ist nicht mehr nur fahrlässig!

  2. So langsam wird es lästig. Ist zwar gut, das dort endlich mal gesucht wird, aber der Hintergrund ist ziemlich schäbig. Jahrzehntelang hat man die Altanwohner dieser Gefahr wissentlich ausgesetzt. Und jetzt, wo dort „hochwertiger“ Wohnraum geschaffen werden soll, passiert endlich mal was.

  3. andreas Calovius

    Ich bin nur erstaunt dass diese in der letzten Woche nicht schon mit hochgegangen ist. Denkt auch an etwaige Gartenpächter der Kleingärtnervereine !!!

  4. Ich hoffe nur, dass heute auch die Fußgängerzone gesperrt wird.
    Letzte Woche war das ja ’ne Rennstrecke.
    Da lassen sich doch sicherlich einige Knöllchen verteilen…

    Ansonsten wünsche ich eine problemlose Räumung.

  5. Ganz ehrlich es ist unmöglich.. es gibt menschen die arbeiten müssen und wenn ihr schon um 14 uhr bescheid wisst das dort eine bombe ist kann man die Häuser auch etwas früher evakuieren anstatt es wieder mal am abend zu machen was dann bis in die nacht wieder geht! Unmöglich echt es wird eh nichts passieren und dann so ein drama machen abends die leute aus ihren häusern rauszuholen unglaublich !

    • Zum dritten Mal sind wir mit unseren vier Kindern und unserem Hund die halbe Nacht unterwegs!! Morgen geht’s wieder zur Arbeit und zur Schule. Für die Kinder eine Zumutung. Warum kann man nicht tagsüber, wenn die Kinder zur Schule sind und die meisten Menschen arbeiten, die Sprengung vornehmen?

  6. Es ist mal wieder eine richtige Bombenstimmung in Lüneburg wie man den vorigen Kommentaren entnehmen kann. Leider ist zu befürchten, dass es nicht der letzte Fund sein wird. Es wurden bei der Bombardierung des Bahnhofes und seines Umfeldes doch relativ viele Bomben abgeworfen. Die Zünder waren damals noch nicht so zuverlässig. Aber man kann nur von Glück reden, dass diese Blindgänger in den vergangenen Jahrzehnten nicht nachträglich explodiert sind.

  7. Mir stellt sich die Frage, warum alles moegliche Evakuiert wird, aber der Pirolweg nicht geraeumt wird?

    • Weil nur der unbewohnte Teil vom Pirolweg im 500m Radius liegt.

    • Wenn Sie genau hinsehen werden Sie feststellen, dass die ersten Häuser im Pirolweg außerhalb des Evakuierungsradius liegen. Die obere Hälfte des Pirolweges (direkter Anschluss zur Brücke) dagegen innerhalb des Radius.

  8. Die sollten lieber systematisch mal nach den Bomben suchen und nicht im Salamiprinzip…Theoretisch kann die auch jeder Zeit n Bagger hochgehen lassen. Die ganzen Evakuierungsgeschichten scheinen preiswerter.

  9. Vielleicht sollte man den Bau des Luxus-Wohnviertels Ilmenaugarten mal einstellen und konsequent nach weiteren Bomben suchen. Diese Erbsenzählerei, mal hier, mal dort, jede zweite Woche eine Bombe… Die Stadt weiß ganz genau, dass die meisten Bomben damals auf den Bahnhofsbereich flogen. Deshalb wird dies auch nicht die Letzte sein.

  10. Naja,
    was heißt es passiert endlich mal was.
    Ich frage mich folgendes:
    Man weiß doch um den Bombenangriff auf den Lüneburger Bahnhof vom 7. April 1945. Warum werden die Gebiete darum soweit es geht nicht abgekämmt oder zumindest vor entsprechenden Bauhaben durchsucht. Ich denke die beiden Blindgänger der letzten beiden Wochen werden in diesem Gebiet nicht die letzten sein.

    Es sollte wirklich mal wissentlich gesucht werden und zwar richtig, nicht durch Zufall bei einem Bauvorhaben.

  11. Die ehrenamtlichen Helfer von Feuerwehr und DRK kommen noch später ins Bett und sind seit Stunden schon im Einsatz….. soviel dazu ….

  12. Auch wir sind betroffen und klar das nervt, aber auf der anderen Seite sind wir sehr dankbar, dass sich dieser, von und gefühlten, Bedrohung endlich angenommen wird. Da entsteht ein tolles neues Baugebiet und es gibt mit Sicherheit Auflagen zur konkreten Bombensuchen. Die Bauherren sind ja keine Anfänger, die wissen um die Gefahr und bekommen genug Druck von außerhalb. Wir haben jedenfalls keine Lust, in der Nähe von „schlafenden“ Bomben zu wohnen!

  13. Es regt mich nur auf das es erst jetzt passiert es ist seit ewigkeiten bekannt.Die Bahn wurde bis nach Deutsch Evern mehrfach bombadiert.Ich habe gelesen das die Stadt in Auftrag gegeben hat das Baugebiet abzusuchen,was denn nun Bauarbeiter oder Stadt?Mußt du dauernd auswandern.Mir tun die Sprengmeister Polizei und Feuerwehr leid.Die müssen ihren Kopf hinhalten,angeblich sollen in dem Gebiet 16 Bomben liegen.

  14. Inzwischen ist es schon Routine….
    Als Anwohner in „Vor dem Roten Tore“, der 2 Häuser neben der Evakuierungszone wohnt, habe ich natürlich beide Tage mit erlebt und von Routine habe ich da nix gemerkt. Routine heisst doch, dass etwas immer gleich geschieht, oder?
    Letzte Woche stand vor unserem Haus ein Posten von der freiwilligen Feuerwehr und hat den Zugang zur Evakuierungszone gesichert, Personen informiert und damit natürlich auch irgendwie die leerstehende Straße beschützt.
    Gestern stand dort kein Posten….
    Links die Eavakuierungszone – rechts die „freie Zone“.
    Links war fast mehr los als rechts….

    Ob es nun Personen waren, die nicht um die Situation wissen, oder Personen mit krimineller Energie wird auch das Polizeiauto (welches zweimal am gestrigen Abend durch die Straße raste) nicht beurteilen können.

    Vielleicht sollte sich bei einer Bombenentschärfung keine Routine einschleichen