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Die Arbeiten an der neuen Verkehrsverbindung schreiten voran, morgen soll dann die Friedrich-Ebert-Brücke wieder freigegeben werden. Foto: t&w
Die Arbeiten an der neuen Verkehrsverbindung schreiten voran, morgen soll dann die Friedrich-Ebert-Brücke wieder freigegeben werden. Foto: t&w

Brückenhochzeit gelungen

red Lüneburg. Der Anschluss ist geglückt, die neue, etwa 95 Meter lange und bis zu 15 Meter hohe Spannbetonbrücke, die ins entstehende Baugebiet Ilme­nau­garten führt, ist an die Friedrich-Ebert-Brücke angebunden. Gestern stellten Arbeiter den Lückenschluss her. Durch den neuerlichen Blindgängerfund in unmittelbarer Nähe und die damit verbundene kurze Zwangspause haben sich die Arbeiten an der Einmündung nach Angaben der Stadt verzögert, so dass die Friedrich-Ebert-Brücke, die seit Montag nur von Radfahrern und Fußgängern passiert werden darf, statt wie vorgesehen heute Nacht erst morgen freigegeben wird. „Zum Feierabendverkehr können Autos wieder passieren“, verspricht Stadtpressesprecherin Suzanne Moenck. Die Verkehrsverbindung kostet 2,9 Millionen Euro. 800000 Euro zahlen die Investoren des Baugebietes, 1,65 Millionen fließen von der EU, 550000 Euro trägt die Stadt.