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Foto: A/be
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Randale in Lüneburg – Überfall in Uelzen

red Lüneburg. Das Wochenende war in Lüneburg wieder von Randale überschattet. Die Polizei: Vor einem Mehrfamilienhaus an der Alfred-Delp-Straße geriet am Sonnabend gegen 17.30 Uhr ein jüngeres Ehepaar in Streit, in der Wohnung prügelten sie sich, Mann und Frau wurden leicht verletzt. Gegen den Mann wurde eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung ausgesprochen, da es in der Vergangenheit bereits zu ähnlichen Vorfällen gekommen sein soll.

Am Sonnabend gegen 21.20 Uhr schoss ein junger Mann in Lüneburg an der Straße Beim Bendikt, mit einer Schreckschusspistole. Anschließend übergab er diese an einen Freund, der ebenfalls damit schoss. Beide waren nicht im Besitz eines „Kleinen Waffenscheins“, Strafverfahren wurden eingeleitet.

Durch Faustschläge ins Gesicht leicht verletzt wurden zwei Männer auf dem Campingplatz Reihersee am 15.06., 04.45 Uhr. Sie waren zuvor mit einer größeren Personengruppe in Streit geraten.

In der Nacht zum Sonntag bewarfen unbekannte Täter sowohl das Gebäudes des CDU- als auch des SPD-Kreisverbandes in Lüneburg am Bürgergarten und Auf dem Meere mit Bällen, die mit Farbe gefüllt waren. Die Fassaden wurden dadurch erheblich beschädigt.

Ein 24 Jahre alter Mann randalierte am frühen Sonnabendmorgen an der Heinrich-Böll-Straße: Er warf ein Fahrrad über einen Zaun, riss Wahlplakate herunter und zerschlug mit der Stange einer Werbetafel die Verglasung einer Ampel. Zuvor hatte ein unbekannter Randalierer in der Nähe die Außenspiegel an zwei Pkw abgetreten.

Schon am Freitagabend gegen 19.30 Uhr beobachteten Zeugen zwei junge Frauen, die an der Friedenstraße ein Auto an mehreren Stellen zerkratzten. Es entstand erheblicher Schaden.

 

Schwerer Raub auf Spielhalle in Uelzen

 Am Sonntag gegen 7.25 Uhr überfielen zwei bewaffnete und maskierte Täter eine Spielhalle an der Hansestraße in Uelzen. Die Männer zwangen die allein anwesende Spielhallenaufsicht, sich auf den Boden zu legen, und entnahmen eine noch unbekannte Geldsumme aus der Kasse. Danach flüchteten sie und ließen das verängstigte Opfer zurück. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Die Täter werden vom Opfer als ca.1,80 bis 1,90 Meter groß beschrieben. Sie waren dunkel gekleidet. Aufgrund der Maskierung konnte die Frau nicht viel mehr von den Tätern erkennen. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.