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Der Fundort des Blingängers An der Wittenberger Bahn in der Nähe des Lüneburger Bahnhofs. Es ist der siebte Sprengsatz, der dort in diesem Jahr bei Sondierungsarbeiten  gefunden wurde. Foto: nh
Der Fundort des Blingängers An der Wittenberger Bahn in der Nähe des Lüneburger Bahnhofs. Es ist der siebte Sprengsatz, der dort in diesem Jahr bei Sondierungsarbeiten gefunden wurde. Foto: nh

+++ Blindgängerfund in Lüneburg +++ mit Videos

radius
Der Radius des Evakuierungsgebiets – aufgrund der erheblichen Sprengkraft des Blindgängers mit 250kg beläuft er sich in diesem Fall 1 Kilometer rund um den Fundort.

Lüneburg. Erneut ist auf dem Gelände An der Wittenberger Bahn ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. In den Abendstunden wurde der Fundort im 1-Kilometer-Radius evakuiert.

Laut Kampfmittelräumdienst muss die 250-kg-Bombe zwingend heute entschärft werden, weil sie beim Fund bereits beschädigt wurde. Das Ausmaß des Evakuierungsumfangs ist der erheblichen Sprengkraft des Blindgängers geschuldet: Mit seinen 250kg ist er drei Mal so groß wie die Bomben aus den Funden der vergangenen Monate.

Für die betroffenen Lüneburger Bürgerinnen und Bürger wurden durch die Hansestadt Lüneburg Anlaufstellen eingerichtet.

Aktuelle Meldungen

+++ 0:28 Uhr +++ 

Erste gute Nachricht auf der Zielgeraden: Das betroffene Gebiet ist jetzt vollständig geräumt. Der Sprengmeister kann an die Arbeit gehen – je nachdem, ob die beiden Zünder der Bombe entschärft werden können oder kontrolliert gesprengt werden müssen, kalkuliert er mit ca. 20 bis 40 Minuten Dauer. Vorausgesetzt, es geht alles gut – wofür wir ihm ganz fest alle Daumen drücken!

+++ 0:45 Uhr +++

Sprengmeister Ralf Reisener und sein Team vom Kampfmittelbeseitigungsdienst haben den Sprengsatz entschärft.

 

Video: Oberbürgermeister Mädge in der Sammelstelle auf dem Uni-Campus

Video: Reaktionen der Lüneburger auf die Bombenräumung

Informationen über die Evakuierungsquartiere
Vor allem der Innenstadtbereich mit Hotels, Lokalen, Geschäften ist betroffen. Darum die herzliche Bitte an alle, die aktuellen Informationen zu lesen und den Hinweisen Folge zu leisten. Rund 12.000 Lüneburgerinnen und Lüneburger müssen evakuiert werden. Folgende drei Evakuierungsquartiere stehen ab 20 Uhr zur Verfügung: – Schulzentrum Kaltenmoor v.a. für alle, die im Evakuierungsring östlich der Ilmenau wohnen – Schulzentrum Kreideberg v.a. für alle, die westlich der Ilmenau und nördlich der Altenbrückertorstraße wohnen – Uni-Mensa – Gebäude Nr. 3, Zugang über Haupteingang oder direkt von der Scharnhorststraße) für alle anderen Shuttle-Busse werden organisiert, Infos dazu folgen alsbald.
Informationen zum Metrom-Verkehr
Die Sperrung ist voraussichtlich ab 21.00 Uhr zu erwarten. Zwischen Bardowick und Bienenbüttel wird ein Ersatzverkehr mit Bussen in beide Richtungen vorbereitet. Die Züge aus Hamburg enden in Bardowick/ Züge aus Uelzen enden in Bienenbüttel Abfahrt der Busse ist jeweils am Bahnhofsvorplatz/ZOB. Über die konkrete Sperrung und deren Dauer informieren wir rechtzeitig. Wir bitten alle Reisenden, sich auf Verzögerungen einzustellen und sich rechtzeitig zu informieren:

Rund um den Fundort der Bombe herum müssen auch zahlreiche Straßen gesperrt werden. Es darf sich niemand mehr in dem betroffenen Gebiet aufhalten, wenn der Bombenentschärfer mit seiner schwierigen Aufgabe startet. Spätestens ab 21 Uhr werden die Straßen gesperrt – die Übersicht über die Straßensperren zeigt die beigefügte Karte.

Alle Autofahrer werden darum gebeten, den Evakuierungsbereich weiträumig zu umfahren. Mit Verkehrsbehinderungen ist unter Umständen auch vorher schon zu rechnen.

>>> Straßensperrungen

 

Folgende Straßen und Hausnummern werden evakuiert – wenn keine Hausnummern dabei stehen, ist die Straße komplett zu räumen:

 

–          Altenbrückerdamm

–          Altenbrückertorstraße

–          Am Altenbrücker Ziegelhof

–          Am Berge

–          Am Bleckeder Bahnhof

–          Am Fischmarkt

–          Am Galgenberg – Hausnummern 10, 12, 14, 15, 16, 18, 20, 26, 28

–          Am Kaltenmoor

–          Am Markt

–          Am Ochsenmarkt – 1, 1a, 2

–          Am Sande

–          Am Schierbrunnen

–          Am Schifferwall 1, 1a, 1b, 2, 2a, 3, 4,, 5

–          Am Schützenplatz

–          Am Schwalbenberg

–          Am Stintmarkt

–          Am Venusberg

–          Am Werder

–          An den Brodbänken

–          An den Reeperbahnen

–          An der Münze

–          An der Roten Bleiche

–          An der Wittenberger Bahn 2, 4, 6, 8, 17, 21, 25, 27, 29

–          Apothekenstraße

–          Auf dem Kauf

–          Auf dem Wüstenort

–          Bahnhofstraße

–          Barckhausenstraße 1-32, 34-52, 54, 56-60, 60-94 (hier aber nur gerade Hausnummern)

–          Bardowicker Straße 1-20, 27-32

–          Baumstraße

–          Bei der Abtsmühle 1, 2

–          Bei der Abtspferdetränke 1, 1a, 1b, 2, 5, 6, 7, 8

–          Bei der Lüner Mühle 1, 2, 3

–          Bei der Ratsmühle

–          Bei der St. Johanniskirche

–          Bei der St. Lambertikirche 1-5

–          Bei der St. Nicolaikirche

–          Beim Holzberg

–          Bilmer Straße

–          Bleckeder Landstraße 1-41, 43, 45, 47, 49

–          Blümchensaal

–          Brambusch

–          Bülowstraße

–          Bürgergarten

–          Burmeisterstraße 1, 14

–          Conventstraße

–          Dachssteig 2, 4, 6, 6a, 8, 8a, 10, 10a, 12, 14, 16

–          Dahlenburger Landstraße 1-13, 16-19 t, 62, 63, 65-76

–          Dammstraße

–          Deutsch-Evern-Weg 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 22a, 23-30, 32, 34,

–          Enge Straße

–          Fährsteg 1, 2, 3, 10-14 (aber: Filmpalast / CineStar ist nicht betroffen)

–          Feldstraße

–          Finkstraße

–          Fliederstraße 1-5, 15

–          Friedenstraße

–          Friedrich-Ebert-Brücke 1

–          Gellersstraße 15-23 (ungerade), 30-34, 36, 38-42, 43, 45, 47, 48-62

–          Glockenstraße

–          Goethestraße 21, 23

–          Grapengießerstraße

–          Gravenhorststraße 1-26

–          Grenzstraße

–          Große Bäckerstraße

–          Gummastraße

–          Haagestraße

–          Heiligengeiststraße

–          Henningstraße

–          Hinter den Scheibenständen

–          Hinter der Bardowicker Mauer 13a

–          Hohe Luft 1, 3, 5-18, 20-32 (hier nur gerade Hausnummern)

–          Hopfengarten 1, 3, 4, 5, 6, 7, 8

–          Hügelstraße 1-9 (nur ungerade), 10-13, 15, 17

–          Igelweg

–          Ilmenaustraße

–          Im Schießgraben

–          Im Timpen

–          Im Wendischen Dorfe

–          Jacob-Kaiser-Straße

–          Johannisstraße

–          Kalandstraße

–          Katzenstraße

–          Kaufhausstraße

–          Kefersteinstraße 1-9, 11-13, 15, 16, 18-21, 23, 25, 27-33

–          Kleine Bäckerstraße

–          Klopstockstraße

–          Koltmannstraße

–          Konrad-Adenauer-Straße 30 biss 44 (nur gerade Hausnummern), 50 bis 58 (nur gerade)

–          Köppelweg 2, 3, 4, 5, 7, 9

–          Kuhstraße

–          Kurt-Schumacher-Straße

–          Lessingstraße

–          Lindenstraße

–          Ludwigstraße

–          Lüner Damm

–          Lüner Straße

–          Lüner Weg 2-8, 10, 10a 12, 14, 15, 17, 19, 19a

–          Lünertorstraße

–          Marcus-Heinemann-Straße

–          Münzstraße

–          Neue Sülze 18-27, 29, 31 bis 35

–          Obere Schrangenstraße

–          Papenstraße

–          Parkstraße

–          Pirolweg 3, 5, 6, 8, 10, 12

–          Pulverweg

–          Rabensteinstraße 2, 4, 6, 8

–          Rackerstraße

–          Reichenbachstraße 2 bis 11

–          Ritterstraße

–          Rosenstraße

–          Rote Straße

–          Rotehahnstraße

–          Rotenbleicherweg

–          Salzstraße 17-24, 26-28

–          Salzstraße am Wasser

–          Schießgrabenstraße

–          Schillerstraße 1, 3, 5, 7-17, 20-34 (nur gerade)

–          Schlägertwiete

–          Schröderstraße

–          Schützenstraße 2, 3, 4, 5, 99

–          Schwalbengasse

–          Spangenbergstraße 1 bis 13 (nur ungerade), 14-18, 23-30, 34, 36-64, 67

–          Spillbrunnenweg

–          St.-Ursula-Weg

–          Stresemannstraße

–          Sülztorstraße 2, 4

–          Theodor-Heuss-Straße 1, 23

–          Uelzener Straße 2, 4, 6, 8, 10, 12

–          Untere Schrangenstraße

–          Viskulenhof

–          Volgerstraße

–          Vor dem Roten Tore

–          Waagestraße

–          Wallstraße

–          Wandfärberstraße

–          Wandrahmstraße

–          Wedekindstraße 3-9, 21-25, 27-31, 33, 35, 37

–          Wielandstraße

–          Willy-Brandt-Straße 1, 2, 4, 6, 8, 10, 11

–          Wilschenbrucher Weg 20-40, 42, 44-88a, 90a, 92-108 (hier nur gerade Hausnummern)

–          Ziegelkamp

–          Zollstraße

 

 

 

19 Kommentare

  1. Verärgerter Bürger

    Schon wieder? es reicht! Wegen diesen unnützen Wohnviertel müssen wir immer drunter leiden?
    Wer entschädigt uns mal für dieses Prestigeprojekt???
    und dann auch noch so spät…einige müssen Arbeiten!!

    • Ihr Vorwurf ist albern! Ohne das Wohngebiet würde dort auch nicht gesucht – und die (Zeit-)Bomben würden weiterticken. Wollen Sie das? Gut, dass jetzt zwangsläufig so gründlich gesucht wird. Fraglich nur, ob der Investor dort überhaupt noch ein Wohngebiet bauen kann (und genug Vertrauen bei den künftigen Bewohnern hat) …

      • Aus Ihrem Kommentar: „Ohne das Wohngebiet würde dort auch nicht gesucht – und die (Zeit-)Bomben würden weiterticken.“

        Genau dieser Umstand ist eigentlich ein Skandal. Man hat immer von den Blindgängern gewusst, oder hätte zumindest zu 100% von ihrer Existenz ausgehen müssen. Dennoch hat man es über Jahrzehnte zugelassen, dass dort nach dem Krieg zunächst noch Güterbahnverkehr lief, die Lagerhallen von Speditionen genutzt wurden und sich später kleine Unternehmen dort ansiedelten. Es waren also ständig Menschen in Gefahr auf dem Gelände und auch die Durchfahrt war für jederman möglich (beliebte Abkürzung von und nach Wilschenbruch).

        Das war nach meiner Ansicht unverantwortlich. Aber jetzt ist die (hoffentlich vollständige) Räumung plötzlich möglich. Das hat doch ein Geschmäkle.

  2. Da wird wieder eine Fliegerbombe gefunden in einem Bereich (lt. Meldung 200 Meter südl. der Dahlenburger).In diesem Bereich hat der der Investor schon umfangreiche Kanalbauarbeiten durchgeführt. Außerdem hat er mit der Aufschüttung der zukünftigen Straße begonnen. Dies obwohl der B-Plan momentan keine Gültigkeit hat. Dies alles bevor das Gelände für Blindgänger frei erklärt wurde? Setzt der Investor das Leben der Bauarbeiter aufs Spiel? Oder hat die Räumfirma schlampig gearbeitet. Lt. eines LZ-Artikels hatte die Stadt umfangreiches Bildmaterial des Bomber Command erworben, die das Arial nach der Bombardierung zeigen. Aus diesem hätte man angeblich die Lage der Blindgänger ermittelt. Die Qualität einer bürgernahen Verwaltung fängt an der Spitze an.

  3. Gibt es nach Abschluss der Sucharbeiten nach Blindgängern eigentlich eine Garantie, dass dann keine mehr vorhanden sind, oder leben die künftigen Anwohner dann doch noch auf einem Pulverfass.

    • >> oder leben die künftigen Anwohner dann doch noch auf einem Pulverfass.

      Das könnte stimmen.

      Auch das Haus in dem ich wohne könnte „direkt auf einer Bombe“ gebaut sein. Nein, ich möchte mit der Aussage/dem Gedanken niemandem, zugegeben vor allem mir selbst nicht, Angst machen. Es ist halt so, bin irgendwie doch froh des Umstandes wegen (= Drittes Reich kaputt, „fast ganz sogar“(tm)), aber bestimmt nicht der Konsequenzen wegen (= du sitzt auf, zumindest potentiell, einem Pulverfass. Nur direktes *bumm* oder (doch eher aus dem Zufall aus entstandenen) Buddelarbeiten könnten hier Klarheit verschaffen..

      Experten werden hoffentlich am Werk sein, bzw. müssten es sein. Wenn da ein Praktikant hingeschickt wird zum „Bombe entschärfen“, ist das natürlich schon semi-professionell. Nur unwahrscheinlich ist es dann zeitgleich doch auch, irgendwie.

      Man stelle sich vor, man lebe in „hinten links, Afrika oder so irgendwo“(tm) und hat einen Michael-Bay-mäßig gedachten Schulweg durch ein bekanntes, aber nicht durch eigene Kraft entfernbares/umgehbares, Minenfeld vor sich. Noch weniger Geil als solch, Gott-sei-Dank!, _kontrollierte Entschärfung_ einer Bombe.

      Die Evakuierung dient einer reinen Sicherheitsmaßnahme – das Bauen auf, potentiell grundsätzlich bombenverseuchten Boden (nahe Hamburg grundsätzlich! Da fiel doch einiges an Bomben), nicht unbedingt, denn da geht es schlicht um „Stück Land -> basteln“.

      U know?

  4. Es ist einfach so daß kommt wenn ehemalige Bombadierungsgebiete zum bebauen frei gegeben werden. Das haben alle gewusst. Jeder hätte sicher keine Baugenehmigung bekommen. Wenn man die in Ruhe lässt passiert gsr nichts. Bezahlen tut dass die Stadt soweit ich informiert bin. Ergo wir alle. Schönen Dank auch Lüneburg weiter so

  5. Ab wann kann man denn wieder in seine Wohnung? Das wäre eine tolle Information…

  6. Alle Lüneburger sollten sich freuen, dass auf diesem Gelände endlich etwas passiert und ein weiterer Schandfleck der Stadt bald der Vergangenheit angehört. Das bringt Arbeitsplätze und steigert die Kaufkraft, was den hiesigen Einzelhändlern wieder zu Gute kommt. Bei solchen Bauprojekten ist immer der Investor für die Kosten der Bombensondierungen verantwortlich. Warum also immer dieses Gejammer, wenn sich etwas bewegt?!!

  7. Wenn man keine Ahnung hat einfach mal nix schreiben! Die Suche zahlen die Investoren und die Beseitigung übernimmt der Bund mit dem Kampfmittelräumdienst.

  8. … Kommentare sind ja manchmal interessant, die hier leider nur naiv…. Glauben die Kommentatoren ernsthaft, dass man das gesamte Stadtgebiet bis auf 5 m abtragen kann, um ganz gründlich Altlasten suchen zu können …?

    Man stelle sich vor: im Garten soll ein Apfelbaum gepflanzt werden und man stößt auf Eisen (vielleicht ja wirklich eine Bombe, deren Abwurf niemand fotografisch dokumentiert hat). Ich bin sehr froh, dass sich öffentliche Stellen um die Beseitigung derartiger Zeitbomben zeitnah nach dem Fund kümmern. Alles andere ist aus meiner Sicht lediglich PlaPlaPla….

  9. Das ist jetzt schon die x-te Bombe innerhalb eines Jahres, die gefunden wird.

    Ich frage mich, wie ein Kommentator bereits vor mir, wie es sein kann, dass sowas nicht vor Baubeginn genauer geprüft wird. Und ich kann es nicht nachvollziehen, dass es eher hingenommen wird, dass x-mal die Anwohner zu den unmöglichsten Zeiten ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen, jedesmal aufs Neue. Wäre es nicht einfacher, die Ecke dort mal durchzuchecken, ob nun wirklich alle Fliegerbomben gefunden und entfernt worden sind? Erspart doch sicher eher Kosten und Nerven. Irgendwann kann man das doch dann nicht mehr ernst nehmen…

    • Zur Erklärung: Die Stellen, an denen aufgrund von Luftaufnahmen Wahrscheinlichkeiten bestehen werden Stück für Stück durch Hand- und Baggerarbeit untersucht. Das geschieht bei solch einen Großen Areal natürlich nicht an einem Tag, sondern dauert entsprechend der Erdbewegungsarbeiten der Baustelle. Dazu kommen natürlich noch Zufallsfunde, an Stellen, wo keine vermutet wurden, auch das dauert. Wir leben darüber hinaus auch nicht in einer Diktatur in der sie eben mal 5000 Mann mit Schaufel zum Lebensgefährlichen Graben beordern können.

  10. Es ist immer von Vorteil wenn man richtig lesen und verstehen kann. Kein Kommentator hat hier verlangt das gesamte Stadtgebiet absuchen zu lassen. Es wurde lediglich darauf hingewiesen dass es ein Gebiet gibt, in dem eine weitaus frühere Sondierung sicher sinnvoll und angebracht gewesen wäre.

  11. Hallo so stand es in der LZ das die Stadt die Sondierung in Auftrag gegeben hat. Und bei meinen Großeltern brauche ich mich nicht zu bedanken. Die wollten den Krieg auch nicht. Ausserdem sind sie schon Tod und beide Grossväter waren in Russland und sind verwumdet worden. Also selber hinter Fragen was man antwortet

  12. warum ist es eigentlich so schwer , blindgänger in der politik zu entschärfen?