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Sicherstellung von 14 Kilogramm Betäubungsmittel in Lüneburg

Lüneburg. Das Fachkommissariat Organisierte Kriminalität der Zentralen Kriminalinspektion Lüneburg führt seit April 2014 gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Lüneburg ein Verfahren wegen des Verdachts auf Einfuhrschmuggel und Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen. Im Fokus der Ermittlungen standen bislang drei Personen, von denen zwei im Bereich Lüneburg wohnen. Ihnen wird vorgeworfen, Betäubungsmittel aus den Niederlanden nach Lüneburg einzuführen und gewerbsmäßig zu vertreiben. 

Nach monatelangen Ermittlungen schlugen die Ermittler am Abend des 21.09.2014 in Lüneburg zu. Nach der Rückkehr von einer Beschaffungsfahrt aus Holland erfolgte der Zugriff in Lüneburg. Dabei wurden rund sechs Kilogramm Haschisch und Marihuana beschlagnahmt. Die anschließenden Durchsuchungen führten zu Sicherstellungen von Beweismitteln und Bargeld, einer scharfen Schusswaffe sowie weiteren acht Kilogramm Haschisch. Die Sichtung und Auswertung der Beweismittel dauert an. Die Gesamtmenge von ca. 14 Kilogramm Haschisch und Marihuana unterstreicht für die Beamten die Bedeutung des Ermittlungserfolges. Der Haftrichter ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lüneburg die Untersuchungshaft für die zwei ortsansässigen Beschuldigten an.