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Foto: A/t+w
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Kinder bestohlen + + + Schädelfund: Keine Hinweise auf Verbrechen

Lüneburg. Am Dienstag, 4. November, gegen 18 Uhr, wurden zwei Jungen im Alter von 12 und 13 Jahren in der Straße Bei der St. Johanniskirche von einem älteren Jugendlichen angesprochen, der einen der Jungen bat sein Handy, ein iPhone 6, ausleihen zu dürfen, um zu telefonieren. Der Jugendliche telefonierte zunächst mit dem Handy, jedoch riss er auch dem anderen Jungen noch dessen Samsung Handy aus der Hand und lief dann in Richtung Scherenschleiferstraße davon. Es entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. Der Täter und seine Begleitung wurden wie folgt beschrieben:

– männlich,
– ca. 17 Jahre alt,
– 160 bis 170 cm groß,
– schlanke Gestalt,
– evtl. türkischer Herkunft,
– leichter Ansatz eines Vollbartes,
– dunkle, evtl. schwarze Haare,
– sprach in einer Fremdsprache am Telefon,
– bekleidet mit einer Schirmmütze von Nike und einer auffälligen Hose, die im Gesäßbereich eine Art Graffiti-Muster aufweist.

Die Begleitung wurde beschrieben als:

– weiblich,
– ca. 17 bis 19 Jahre alt,
– ca. 180 cm groß,
– lange, braune Haare, zum Zopf gebunden,
– vermutlich deutscher Herkunft,
– „rote Stellen“ im Gesicht.

Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/292-215, entgegen.

Lüneburg. Wie berichtet, wurde in der vergangenen Woche im Rahmen der alljährlichen „Entrümpelung“ der Ilmenau ein menschlicher Schädel und weitere Knochen im Flussbett gefunden. Sowohl der Schädel als auch die Knochen wurden zur Rechtsmedizin nach Hamburg geschickt, um dort weitere Untersuchungen durchzuführen. Mittlerweile steht fest, dass die Knochen eindeutig Tierknochen
sind, der Schädel der eines Menschen.

Untersuchungen des Schädels haben keine Hinweise auf das Vorliegen eines Verbrechens geliefert. Auch konnte anhand des noch im Oberkiefer des Schädels vorhandenen Zahnes ausgeschlossen werden, dass es sich bei dem Schädel um den eines im Jahr 2002 aus dem PKL vermissten Mannes handelt.

Der Tote könnte aufgrund der Struktur des Schädels zwischen 20 und 60 Jahre alt gewesen sein. Das Geschlecht ist nicht geklärt.

Die Rechtsmediziner hoffen DNA aus dem Zahn gewinnen zu können, welche entsprechend untersucht werden wird.

Weiterhin wird der Schädel einer sogenannten C14 Untersuchung, auch als Radiokarbonmethode bekannt, unterzogen, welche das genaue Alter bestimmen soll. Mit dem Ergebnis ist jedoch erst in einigen Monaten zu rechnen, denn dem Schädel wird keine besondere Priorität beigemessen. Für die Polizei ist der Schädel nach jetzigem Stand von keiner weiteren Bedeutung.

3 Kommentare

  1. Für die Polizei ist der Schädel nach jetzigem Stand von keiner weiteren Bedeutung.
    kann ich verstehen. viele menschen haben einen schädel über, den sie in den fluss schmeißen.

  2. Ich versteh das nicht, wer wirft seinen Kopf in die Ilmenau und geht dann weiter.. Irgendwo muß doch ein Kopf fehlen

  3. Ja, komisch.

    Vergessene Köpfe, Betonköpfe, Köpfe mit Brett davor, Wirrköpfe, schmerzende Köpfe, aus der Schlinge gezogene Köpfe, Hitzköpfe, an die Wand gerannte Köpfe, geduckte Köpfe, verdrehte Köpfe, zerbrochene Köpfe, gewaschen bekommene Köpfe, Hohlköpfe, hängen gelassene Köpfe, Großköpfe, hingehaltene Köpfe, hoch getragene Köpfe, Suffköpfe, auf den Kopf Gefallene, Flatterköpfe, im Sand steckende Köpfe, wackelnde Köpfe, auf dem Kopf Stehende, Köpfe mit Rosinen darin, Dummköpfe, unterm Arm getragene Köpfe, dicke Köpfe, Köpfe mit Flausen darin, Kopfsprünge, rauchende Köpfe, Kopfgeburten, Kindsköpfe, vor den Kopf Geschlagene, Knallköpfe, aus dem Kopf geweinte Augen, Doppelköpfe, abgerissene Köpfe, Glatzköpfe, gerettete Köpfe, Srohköpfe, über den Wolken schwebende Köpfe, blasse Köpfe, zusammengesteckte Köpfe und eingezogene Köpfe — das alles kennt man im Rathaus.

    Aber verlorene Köpfe? Oder Kopflose?

    Nie davon gehört.