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Foto t & wFeierstunde in Konau 25 zum Mauerfall vor 25 Jahren

Landkreis feiert 25 Jahre Deutsche Einheit

,,Die Deutsche Einheit ist nicht nur ein Geschenk für das Deutsche Volk, sondern auch für die Europäsiche Union und ein Symbol für die Weltgemeinschaft der Völker“, betonte Till Backhaus während der Festveranstanstaltung des Landkreises zum 9. November in Konau: Der Landwirtschaftsminister aus Mecklenburg-Vorpommern, der in Neuhaus geboren und  aufgewachsen ist, war der Festredner der Veranstaltung, zu der rund 100 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben geladen waren. ,,Schade,dass nicht auch die Bürger zu dieser Veranstaltung eingeladen wurden“, bedauerte die Neuhäuser Bürgermeisterin Grit Richter in ihren Grußworten.

Mehr dazu lesen Sie morgen in der LZ.

3 Kommentare

  1. frohes feiern. besonders die brücke freut sich. als neuhaus zu niedersachsen gehört hatte, gab es die auch schon? oder war da die mentalität eine andere?oder ist man jetzt darauf gekommen, andere für die eigenen interessen zahlen zu lassen?

  2. „Schade,dass nicht auch die Bürger zu dieser Veranstaltung eingeladen wurden”, bedauerte die Neuhäuser Bürgermeisterin Grit Richter in ihren Grußworten.“ Genau das war mein Gedanke als ich laß wer zu dieser Veranstaltung geladen wurde. Bravo Frau Richter zu diesem Volltreffer!

    Die deutsche Einheit können nur die Bürger leben/beleben, zum Leben bringen. Das läßt sich nicht per Gesetz regeln. Die Menschen müssen verstehen und gemeinsam spüren, ein Volk, Deutsche zu sein, die zusammen gehören.

    Nun mag vielleicht jemand kommen und sagen: Nein! Wir müssen uns als Europäer verstehen. Doch da sehe ich in allen Länder Europas noch einen langen Weg vor allen. Auch das läßt sich nicht mit Gesetzen regeln. Ein „Wir-Gefühl“ kann nur über viele Generationen, Bildung und durch die Bildung den Abbau von Sprachbarrieren erzielt werden. Ich wage nicht zu pronostizieren wie lange das noch dauern wird. Wenn es denn jemals so weit komen sollte. Was ist da noch an Vorurteilen und geschichtlichen Altlasten abzubauen. Nur eine gemeinsame Währung reicht da nicht aus.

  3. Da steht es, das Zentralkomitee einer Partei aus ,,rund 100 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben“ in schlecht sitzenden Anzügen wie ehedem, welches die Deutsche Einheit nicht nur als ,,ein Geschenk für das Deutsche Volk, sondern auch für die Europäsiche Union und ein Symbol für die Weltgemeinschaft der Völker” feierte.

    ,,Schade,dass nicht auch die Bürger zu dieser Veranstaltung eingeladen wurden”, bedauerte die Neuhäuser Bürgermeisterin Grit Richter ?

    Warum? Weil solche „Festveranstaltungen“ mit dem Geld von Steuerbürgern bezahlt werden, die leider draußen bleiben müssen?

    Ist „Demokratie“ denn etwa nicht die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren?