Donnerstag , 8. Dezember 2016
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Nach einem halben Jahr Bauzeit ist der Kirchenkreisel in Bienenbüttel fertiggestellt. Jetzt erfolgte die Bauabnahme mit Bürgermeister Dr. Franke, Bauamtsleiter Uwe Gundlach, Frank Peters und Axel Hinrichs vom Landkreis Uelzen, Pastor Jürgen Bade, Thomas Hinz vom Ing. Büro und Martin Kilian (Bauüberwachung) sowie Reinhard Drewes (Bauleiter der Firma Rosseburg) und Christopher Tieding von Bauausschuss der Gemeinde. Foto: ki
Nach einem halben Jahr Bauzeit ist der Kirchenkreisel in Bienenbüttel fertiggestellt. Jetzt erfolgte die Bauabnahme mit Bürgermeister Dr. Franke, Bauamtsleiter Uwe Gundlach, Frank Peters und Axel Hinrichs vom Landkreis Uelzen, Pastor Jürgen Bade, Thomas Hinz vom Ing. Büro und Martin Kilian (Bauüberwachung) sowie Reinhard Drewes (Bauleiter der Firma Rosseburg) und Christopher Tieding von Bauausschuss der Gemeinde. Foto: ki

Abschluss einer runden Sache – Bienenbüttels Kreisel und Kirchplatz erstrahlen in neuem Glanz

ki Bienenbüttel. Vor fast genau sechs Monaten, am 19. Juni, erfolgte der erste Spatenstich zum sogenannten Kirchenkreisel zwischen Niendorfer und Uelzener Straße sowie Bahnhof- und Poststraße in Bienenbüttel. Nun war die Abnahme des insgesamt 1,3 Millionen Euro teuren Projektes, im Zuge dessen auch ein barrierefreier Zugang zur St.-Michaelis-Kirche geschaffen, die Kirchenmauer instand­gesetzt und die Parkplatzsituation großzügiger gestaltet wurde.

Über den Kreisel sei lange und viel diskutiert worden, erinnerte Bürgermeister Dr. Merlin Franke und lobte die Maßnahme als gelungen, da sie gut und schnell vorangegangen und termingerecht fertiggestellt worden sei. „Die Bevölkerung zeigte Verständnis, obwohl sie Behinderungen hinnehmen musste. Doch es gab nie Leerlauf, es wurde immer gearbeitet.“ Planmäßig erfolgte die Koordinierung des Gemeinschaftsprojekts mit den Baubeteiligten, dem Landkreis Uelzen, der Gemeinde Bienenbüttel, der Kirchengemeinde, der Telekom, der Celle-Uelzen-Netz GmbH und dem Wasserversorgungszweckverband.

Zufrieden mit dem reibungslosen Ablauf waren auch die Geschäftsleute in der Bahnhofstraße. Sie haben deshalb erstmals die beteiligten Mitarbeiter der Firmen und der Gemeinde zu einem Essen eingeladen. Frank Peters vom Landkreis Uelzen hatte ebenfalls nur gute Worte für das gelungene Gemeinschaftsprojekt, das jetzt drei Kreisstraßen und die Gemeindestraße mit dem Kreisel verbindet.

Auch Pastor Jürgen Bade freute sich: „Nach 25 Jahren Vorarbeit haben wir jetzt endlich einen barrierefreien Zugang zur Kirche“. Er dankte insbesondere auch der Bauleitung, dass neue Lampen aufgestellt worden sind. Auch die Natursteinmauer, die durch die Baumaßnahme teils neu gesetzt werden musste, bekam eine Zementdecke.

Solange es noch frostfrei ist, wird vor der Kirche jetzt noch Gras eingesät, der Platz bepflanzt. Außerdem werden Verkehrsschilder aufgestellt und auf die neue vorgeschriebene Höhe von 2,50 Meter angebracht. Noch einige Tage wird die Baufirma mit kleinen Restarbeiten vor Ort sein.