Aktuell
Home | Lokales | Das Ende der Trockenzeit: Stadt hat Brunnen saniert
Für mehr als 30 000 Euro hat die Stadt den Brunnen "Acht Wasserblüten" instand gesetzt. Foto: t&w
Für mehr als 30 000 Euro hat die Stadt den Brunnen "Acht Wasserblüten" instand gesetzt. Foto: t&w

Das Ende der Trockenzeit: Stadt hat Brunnen saniert

ahe Lüneburg. Das Schmuckstück mitten in der Westlichen Altstadt hatte in den vergangenen Jahren ein wenig von seinem Glanz verloren. Denn ein Wasserspiel ohne Wasser ist nunmal nicht vollkommen. Das aber hat nun ein Ende: Der Brunnen in der Neuen Straße kann im nächsten Frühjahr wieder sprudeln.

Der Bürgerverein Lüneburg hatte den geschmiedeten Bronzebrunnen vor 25 Jahren der Stadt geschenkt, eingeweiht wurde er am 10. Oktober 1989 zum 25. Geburtstag des Vereins. Stark gemacht dafür hatte sich Vereinsmitglied Klaus Müller-Heidelberg, realisiert wurde er durch Spenden. Doch vor einigen Jahren fiel die Technik der 1,60 Meter hohen Skulptur mit dem Namen „Acht Wasserblüten“ von Metallbildhauer Lothar Klute aus und der Brunnen damit trocken. Die Reparatur war aufwändig und teuer, sie sollte am Ende mehr als 30000 Euro kosten. Gemeinsam gingen die Stadt und der Bürgerverein das Projekt an: Technik, Anschlüsse und Teile des Pflasters wurden erneuert. 1500 Euro steuerte der Bürgerverein bei, den Rest zahlte die Stadt. Nach dem Ende der Winterpause kann der Brunnen wieder sprudeln, im Frühjahr plant der Bürgerverein ein kleines Fest.