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Mit 182 Sachen über die Ostumgehung

Lüneburg. Die strengen Geschwindigkeitsregeln seiner Heimat hatte der Schweizer offenbar vergessen: Die Polizei ertappte den 59-Jährigen am Dienstag mit ihrem Überwachungsfahrzeug auf der Ostumgehung: Der Mann sauste mit 182 statt der erlaubten 120 km/h über die Bundesstraße. Das bedeutet für den Eidgenossen zwei Monate Fahrverbot in der Bundesrepublik. Insgesamt erwischte die Polizei zehn Temposünder in den Kreisen Lüneburg und Uelzen. Zudem gab es Kontrollen in Adendorf und Echem. Dort wurden unter anderem drei zu schnelle Fahrer sowie fünf Gurtmuffel gestoppt.

Wendisch Evern. Arbeitsgeräte sind in der Nacht zu gestern von Autoknackern aus einem Transporter gestohlen worden, der auf der Dorfstraße abgestellt war.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie morgen in der LZ.