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Foto: Michael Behns
Foto: Michael Behns

+++ „Elon“ und „Felix“: Metronom fährt wieder +++ Weiterhin kein Fährverkehr

+++ Update 18:45 Uhr: Die Strecke Hamburg-Lüneburg-Uelzen ist wieder vollständig frei gegeben. Auch die Teilstrecke Lüneburg-Bienenbüttel ist damit wieder freigegeben . Alle Züge auf der Strecke fahren wieder, es ist aber noch mit leichten Verspätungen zu rechnen.

+++ Update 14:30 Uhr:  In Bienenbüttel wurde eine Notversorgung für Fahrgäste mit Tee, Decken und Notarzt der Johanniter eingerichtet

lz Lüneburg. Die Sturmtiefs „Elon“ und „Felix“ haben hat den Metronomverkehr im Griff: Ein umgestürzter Baum, der im Bereich des Lüneburger Tiergartens die Oberleitung beschädigt hat, ist verantwortlich für die vollständige Streckensperrung zwischen Lüneburg und Bienenbüttel. Die Sperrung wird bis voraussichtlich heute Abend, 20 Uhr, in beiden Richtungen andauern – soweit die Meldungen der metronom Eisenbahngesellschaft. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen Lüneburg und Bienebüttel sei eingerichtet.

Fahrgäste werden zudem gebeten, sich auch auf starke Verzögerungen auf der gesamten Strecke Uelzen-Lüneburg-Hamburg einzustellen. 

An der Elbe haben die Fähren „Amt Neuhaus“ und „Tanja“, die normalerweise zwischen Bleckede und Neu Bleckede bzw. Neu Darchau und Darchau übersetzen, ihren Betrieb heute Vormittag, 9. Januar, eingestellt. Solange „Elon“ und „Felix“ an der Elbe toben – in jedem Fall den kompletten heutigen Tag –, bleiben die  Fähren am Ufer.

Betroffen von dem Fährausfall sind auch Schülerinnen und Schüler aus dem östlichen Landkreis Lüneburg, die über die Elbe nach Hause wollen. Für sie gilt am heutigen Freitagmittag der Notfahrplan für solche Fälle. Die Schulen sind bereits informiert. Der Landkreis Lüneburg organisiert für die betroffenen Mädchen und Jungen gemeinsam mit den Schulen und Transportunternehmen die Rückfahrt.

Sobald sich die Wetterlage beruhigt, wollen die Fähren wieder ablegen.

11 Kommentare

  1. ha ha, die bundesbahn hat auch schon mal behauptet: alle reden vom wetter, wir nicht. werbung ist wirklich was feines. zumindest kann man lachen.

    • Sehr geehrter Herr Bruns,
      wie zu lesen ist, hat der Metronom den Zugverkehr eingestellt, und zwar für eine Teilstrecke.
      Von der Bahn hat die LZ nichts berichtet. Erst lesen, dann schreiben, und das bitte auch nicht zu allem und jedem.

      • sie sind ein schlimmer finger. ich habe mich nur an die alte werbung der bahn erinnert. sind sie so jung, oder so vergesslich, dass sie sich nicht daran erinnern können? die klimaanlagen der bahn grüßen sie ganz herzlich. die weichen übrigens auch.

      • lesen und verstehen ist oft zweierlei. ob dummheit oder zeitmangel dahinter stehen, ist egal. der effekt ist der gleiche.

        • Klaus, müssen Sie eigentlich beleidigend werden, wenn jemand ein wenig Niveau anmahnt ? Herr Jenckel mag sich gut gehalten haben, aber vom Alter her kennt er sicher die „Alle reden vom Wetter….“- Reklame der Bahn. Aber die hat eben nichts mit dem Metronom zu tun, so viel Genauigkeit muss man schon einfordern dürfen. Aber es ist eben sehr bequem, einen Kritiker eigenen Tuns als „schlimmer Finger“ zu beschimpfen und ihm „Dummheit“ zu unterstellen. Ist das das Niveau in Vorstadtsiedlungen wie Reppenstedt ?

          • beleidigungen dürfen bei der lz nicht erscheinen. das ist gut so. es wurde niemand beleidigt und schlimmer finger ist eine verniedlichung, die nicht böse gemeint ist. ein schlimmer Finger = Schlingel.

      • Oh danke, Herr Jenckel !! Sie haben sicher den vielen klausgeplagten Lesern dieser Kommentare aus dem Herzen gesprochen, mir auf jeden Fall ! Mehr davon !

    • Herr Bruns,

      müssen Sie hier eigentlich überall Ihren Senf zu geben?

      Weniger ist manchmal mehr!

      Es nervt langsam….

      • nervt? prima, dieses ist meine absicht. nur so kommt man sich näher.

      • von müssen kann keine rede sein. mir macht es spaß , menschen an aussagen zu erinnern, die elitäre menschengattungen von sich geben, um zu zeigen, was davon in wirklichkeit übrig bleibt.

  2. 6 Äußerungen von Klaus…weniger ist manchmal erheblich weniger!