Donnerstag , 8. Dezember 2016
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Polizeibericht: Spielhalle durchsucht

ca Lüneburg. Einheimische Spielhallenbetreiber beteuern, dass sie nichts mit Manipulationen an Geräten und einer Razzia der Polizei vom Anfang der Woche zu tun haben. Durchsucht worden sei die Filiale eines auswärtigen Unternehmens. Das deckt sich mit Erklärungen der federführenden Polizei in Gelsenkirchen. Wie berichtet, hatten die Ermittler am Dienstag 125 Objekte vor allem in Nordrhein-Westfalen, aber auch in Niedersachsen und Bayern durchsucht. Hintergrund waren Manipulationen an Geräten durch eine Bande um einen 53-Jährigen aus Gelsenkirchen. Dabei soll ein Schaden von mehreren Millionen Euro entstanden sein. In den Betrug waren nach Recherchen der Polizei auch Betreiber von Spielhallen verwickelt.

Lüneburg. Die Polizei hat am Donnerstag am Schierbrunnen einen 22-Jährigen in einem BMW gestoppt. Der Mann steht im Verdacht, Marihuana konsumiert zu haben.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie morgen in der LZ