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Ein schönes Selfie: Frederike Böttger und Natascha Hönicke aus der Familie Café-Rauno. Foto: t&w
Ein schönes Selfie: Frederike Böttger und Natascha Hönicke aus der Familie Café-Rauno. Foto: t&w

Handelsball der Kaufleute: Loblied auf den Sport als Ouvertüre + + + Mit Fotogalerie

jj Lüneburg. Der Handelsball ist der Höhepunkt der Lüneburger Ballsaison, dafür sorgten die Gäste, die Seminaris-Crew und dieses Mal vor allem die Musiker. Die Band „Rockford“ hatte den Lüneburger Top-Sänger Henning Basse an Bord. Der Gesang war das i-Tüpfelchen der Showband. Wer in dieser Ballnacht dem Drang widerstand, übers Parkett zu schwofen, tat es nur, weil er nicht tanzen kann oder von den Drinks des Barmixers Robert Spaci so fasziniert war, dass er sich auch so ganz beschwingt fühlte.

Der Präsident der Kaufleute, Martin Aude, begrüßte rund 220 Gäste zum 68. Handelsball im Hotel Seminaris und ließ den Lüneburger Sport hochleben. Ob die Fußballer des LSK oder die Volleyballer der SVG, „der Sport macht erstklassiges Marketing für unsere Stadt“. Dazu schoss er einen Pfeil ins Rathaus ab: „Und es wäre natürlich schön, wenn dieser Spitzensport auch in Lüneburg ausgeübt werden könnte.“ Der LSK spielt bekanntlich in Bardowick, die SVG in Gellersen beide aus Platznot nicht in Lüneburg. Aude hofft noch mehr: Er setzt auf die Bewerbung Hamburgs um die Olympischen Sommerspiele. „Lüneburg könnte mit Sicherheit Teil des Sportstätten-Konzepts sein.“

Bevor die Ballnacht startete, empfahl sich die Seminaris-Küche mit Ententerrine à lOrange, Kalbsschwanzessenz, Rinderfilet und Kaufmannscréme. Unter den Gästen: Bürgermeister Eduard Kolle, Bundestagsabgeordneter Eckhard Pols, Investor Henning J. Claassen, Juweliers-Familie Rollert, die Baudynastie Manzke, die Wurst-Spezialisten Rothe, Tierärztekammer-Präsident Dr. Uwe Tiedemann oder Investor Georg-Dieter Havemann.