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Um 9:45 Uhr überflielen drei Männer  einen Juwelier am Berge - sie konnten mit der Beute flüchten. Die überregionale Fahndung läuft auf Hochtouren. Foto: be
Um 9:45 Uhr überflielen drei Männer einen Juwelier am Berge - sie konnten mit der Beute flüchten. Die überregionale Fahndung läuft auf Hochtouren. Foto: be

+++ Bewaffneter Raubüberfall auf Juwelier am Berge +++

ca Lüneburg. Raubüberfall gegen 9.45 Uhr auf ein Juweliergeschäft Am Berge: Drei Täter liefen ins Geschäft überwältigten den Inhaber, der im Büro saß und rafften Schmuck zusammen. Die Frau des Inhabers, die währenddessen in den Laden kam, wurde niedergeschlagen. Anschließend flüchtete das Trio, das die Opfer mit mindestens einer Schusswaffe bedroht haben soll. Zeugen meldeten der Polizei, dass die Täter mit einem Auto von der Ilmenaustraße aus flüchteten. Die Fahndung der Polizei läuft auf Hochtouren. Aktuell werten die Beamten die Videoaufzeichnung im Geschäft aus.

One comment

  1. Es macht traurig , was hier in Lüneburg passiert. Bilde ich mir das nur ein, oder haben in unserer Stadt seit etwa 2 Jahren Einbrüche, Überfälle, Brandstifungen und andere Verbrechen rasant zugenommen?
    Ja, richtig, mehr Polizei kostet Geld. Aber angesichts der steigenden Kriminalität in Lüneburg sollte die Politik jetzt handeln und Stellen schaffen: für zusätzliche Kontaktbeamte, die ganz klassisch (zu Fuß!) Streife gehen und in der Stadt Präsenz zeigen, und zwar rund úm die Uhr.
    In Hamburg sieht man so etwas häufiger. In Lüneburg allerdings sind mir bis heute in erster Linie behelmte Polizisten auf Fahrrädern aufgefallen, und diese waren meisten damit beschäftigt, Fahrradfahrer wegen geringer Ordungswidrigkeiten Strafzettel auszustellen. So etwas meine ich nicht mit einer stärkeren Polizeipräsenz, sondern ich wünsche mir Polizisten, die uns besser vor Einbrechern, Gewalt und Drogenkriminalität schützen – und die man als Bürger in der Stadt, vor Läden und Cafes, ansprechen kann.

    Wenn für so etwas kein Geld da ist, sollte die Stadt im Zweifelsfall vielleicht überlegen, lieber ein paar Stellen im Amt für Stadtgrün, Park- und Baumpflege einzusparen. Hier scheint die Personaldecke gut gepolstert zu sein. Aber was nutzen uns mit deutscher Gründlichkeit „gepflegte“ Hecken und penibel ausgeastete Bäume, wenn man sich in der Stadt nicht mehr sicher fühlt? Nur mal so, als vielleicht sehr subjektiv gefärbte Anregung an die Stadt-Oberen.-