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Lüneburgs Polizeipräsident Friedrich Niehörster - hier mit Vorschlaghammer auf der Baustelle der neuen Einsatzleitstelle auf der Hude in Aktion - wird im März in Ruhestand gehen. Foto: A./be
Lüneburgs Polizeipräsident Friedrich Niehörster - hier mit Vorschlaghammer auf der Baustelle der neuen Einsatzleitstelle auf der Hude in Aktion - wird im März in Ruhestand gehen. Foto: A./be

Thronwechsel im Lüneburger Polizeipräsidium

Noch in Göttingen Polizeipräsident, bald in Lüneburg: Robert Kruse soll den Spitzenposten an der Ilmenau antreten. Foto: polizei; BU: ca)
Noch in Göttingen Polizeipräsident, bald in Lüneburg: Robert Kruse soll den Spitzenposten an der Ilmenau antreten. Foto: polizei; BU: ca)

lz Lüneburg. Lüneburgs Polizeipräsident Friedrich Niehörster geht im März in Ruhestand. Nachfolger soll der Göttinger Präsident Robert Kruse werden. Laut dpa wird dies Innenminister Boris Pistorius (SPD) dem Kabinett vorschlagen.

Kruse hat künftig ein kürzeren Dienstweg, er wohnt in Lüneburg, ihm sei der Posten bereits vom früheren CDU-Innenminister Uwe Schünemann zugesagt worden. Kruses Nachfolger in Göttingen soll der jetzige Präsident der Zentralen Polizeidirektion in Hannover, Uwe Lührig, werden. Als dessen Nachfolgerin ist die Leiterin der Polizeiinspektion Goslar, Christiane Berg, vorgesehen.