Donnerstag , 8. Dezember 2016
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Polizeibericht: War eine Bande beim Juwelier am Werk?

ca Lüneburg. Nach dem Überfall auf den Juwelier Büttner gehen die Ermittler nun davon aus, dass überörtliche Täter am Werk waren. Das war heute aus Polizeikreisen zu erfahren. Möglicherweise könnte eine Gruppe aus Osteuropa hinter der Tat stecken. In anderen Teilen Norddeutschlands gibt es offenbar ähnliche Überfälle. Weiter verfolgen die Beamten auch die Herkunft des Fluchtwagens, eines BMW 520 d, der später brennend in der Feldmark bei Melbeck gefunden wurde. Bei dem Auto soll es sich um ein geliehenes Fahrzeug handeln.

Wie berichtet war das kleine Geschäft Am Berge am Dienstagmorgen überfallen worden. Die drei Räuber flüchteten zu Fuß zur Ilmenaustraße, wo ein Komplize mit dem BMW wartete. Das Quartett fuhr von dort davon.

Derweil gab es heute Morgen einen weiteren Überfall in Neu Wulmstorf im Kreis Harburg. Dort wurden Mitarbeiter, die zur Arbeit in ein Geschäft kamen, am Eingang von drei bewaffneten Männern überfallen, gefesselt und ausgeraubt. Auch der Juwelier in Lüneburg war gefesselt worden, seine Frau wurde von einem der Räuber niedergeschlagen.

Lüneburg/Amelinghausen. Der Polizeibericht notiert mehrere Einbrüche. Schmuck haben Eindringlinge in der Nacht zu gestern aus einem Haus an der Feldstraße gestohlen. Aus einer Ferienwohnung am Jungfernstieg in Amelinghausen verschwand in den vergangenen Tagen ein Flachbild-Fernseher. In Reppenstedt scheiterten Ganoven, die in der Nacht zu Mittwoch in ein Haus Im Hohen Felde einsteigen wollten. In Scharnebeck wurde in der Nacht zu gestern an der Adendorfer Straße ein VW-Bus geknackt. Die Täter nahmen einen Laptop mit.

Bardowick. Rund 240 Liter Diesel haben Diebe in der vergangenen Nacht aus einem an der Hamburger Landstraße geparkten Lastwagen abgezapft.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie morgen in der LZ