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Arbeiter der AGL setzen eine Baake auf einer der neuen Verkehrsinslen in der Hansestraße. 
Foto: Hansestadt Lüneburg
Arbeiter der AGL setzen eine Baake auf einer der neuen Verkehrsinslen in der Hansestraße. Foto: Hansestadt Lüneburg

Neue Verkehrsinseln im Hanseviertel sollen Tempo rausnehmen

sp Lüneburg. Die Hansestadt Lüneburg kommt Anwohner-Wünschen entgegen: Arbeiter im Auftrag der Hansestadt Lüneburg montieren mobile Verkehrsinseln in der Hansestraße. Die so genannten Verschwenkungsinseln, fünf Stück an der Zahl, sollen den Verkehr beruhigen. „Eigentlich gilt dort Tempo 30, aber die Geschwindigkeit der durchfahrenden Autos lag oftmals höher“, sagt Uta Hesebeck, Fachbereichsleiterin für Straßen- und Ingenieurbau der Hansestadt Lüneburg.

Nun müssen die Autos um die Verschwenkungsinseln herumlenken, also Geschwindigkeit rausnehmen. Knapp 10.000 Euro investiert die Stadt in die mobilen Inseln aus robustem Recycling-Kunststoff. „In Kombination mit der Tempo-30-Zone sollte es gelingen, dort für etwas Ruhe zu sorgen“, sagt Hesebeck. Das wird vor allem die spielenden Kinder und ihre Eltern im Viertel freuen.

3 Kommentare

  1. Till Eulenspiegel

    selten so gelacht. das hanseviertel , ist es eines der wohlhabenden viertel? hört deswegen die politik richtig zu?

  2. Die sog. Verschwenkungsinseln in der Hansestraße sind eine optische Katastrophe.

  3. viel zu schmale Fußwege (2 Kinderwagen passen nicht aneinander vorbei) keine Radwege/Radstreifen und jetzt auch noch eine verengte Straße … vielleicht hätte man sich mal mit Verkehrsplanern zusammentun sollen.