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Der alte LSK-Platz in Wilschenbruch ist längst Bauland. Foto: Boldt
Der alte LSK-Platz in Wilschenbruch ist längst Bauland. Foto: Boldt

Wiederbelebung der Planungsrunde für einen neuen LSK-Sportplatz

red Lüneburg. Die Linke im Lüneburger Rat fordert in einer Pressemitteilung, so schnell wie möglich mit der Planung eines Sportplatzes für den LSK zu beginnen. Außerdem sollte ein LSK-Vertreter im Sportausschuss sitzen, regelmäßig über den Sachstand berichtet werden. Die Linke unterstützt es, einen Pachtvertrag mit dem Bund über Sportflächen in der Theodor-Körner-Kaserne einzugehen, auch alternative Standorte sollten in Erwägung gezogen werden.

Wie berichtet, ist der alte LSK-Platz in Wilschenbruch längst Bauland, spielt Lüneburger hochklassigster Verein heute als Ausweichquartier in Bardowick. Der Grund: Der Verein hatte sich finanziell schwer verhoben.

Der linke Ratsherr Rainer Petroll sagt: “Am 24. April 2014 tagte eine kurz vorher gegründete Planungsrunde, bestehend aus Vertretern der Lüneburger Stadtverwaltung und des LSK Hansa unter Leitung des CDU Politikers Jens Kaidas. Die Planungsrunde sollte Überlegungen für ein neues Sportgelände auf dem Gelände der Theodor Körner Kaserne anstellen, das auch vom LSK Hansa als neue Heimat genutzt werden kann. Kaidas teilte kürzlich der Presse mit, dass die Planungsrunde aufgelöst wurde.“ Petroll vermutet, die Planungsrunde sei reines Wahlkampfgetöse gewesen: ,,Vier Wochen vor der Oberbürgermeisterwahl wurde sie öffentlichkeitswirksam gegründet. Nach der Wahl wurde sie still und heimlich für beendet erklärt.“ Es stehe zu befürchten, dass im beginnenden Vorwahlkampf zu Kommunalwahl die rot-grüne Mehrheitsgruppe das Interesse an einem Standort für den LSK erneut als Wahlkampfmanöver missbrauchen könne. „Wir als Linke sagen, dass Abwarten hier keine Lösung ist und die Arbeitsgruppe sofort wiederbelebt werden muss.“

2 Kommentare

  1. Man sollte den toten Gaul nicht weiter reiten. Der LSK hat sich selbst in die Misere gebraucht und sie sollten sich selbst auch daraus befreien. Das Geld der Steuerzahler hat nichts zu suchen, dass kann sinnvoller ausgeben werden. Auch Fläche der Stadt sollten nur zum Marktpreis dem Verein zur Verfügung gestellt werden.

    Alternativ könnte einer der bestehenden Vereine in und um Lüneburg in LSK Hansa umbenannt werden und deren Infrastruktur genutzt werden.

  2. Jan-Phillip Eggers

    Klar. Damit es Wieder scheitert noch ein LSK Platz errichten und unsere Steuern verprassen. Lieber in was Sinvolles Investieren wie ZB. in Flüchtlings Wohnungen statt die Kasernen nehmen oder ein Altenheim errichten Für Geschlossene Unterbringung.

    Wie es schon heist “ Es stehe zu befürchten, dass im beginnenden Vorwahlkampf zu Kommunalwahl die rot-grüne Mehrheitsgruppe das Interesse an einem Standort für den LSK erneut als Wahlkampfmanöver missbrauchen könne. “Wir als Linke sagen, dass Abwarten hier keine Lösung ist und die Arbeitsgruppe sofort wiederbelebt werden muss.”

    Also Alle Wollen hier den LSK Zurück Klasse. Unser Geld