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Rund 30 fleißige Helfer vom Ebensberg, aus Adendorf und vom TuS Erbstorf haben am Sonnabend an der gemeinsamen Reinigungsaktion mit angepackt, darunter auch Adendorfs Bürgermeister Thomas Maack und Heiko Dörbaum, Ortsvorsteher von Ebensberg. Foto: t&w
Rund 30 fleißige Helfer vom Ebensberg, aus Adendorf und vom TuS Erbstorf haben am Sonnabend an der gemeinsamen Reinigungsaktion mit angepackt, darunter auch Adendorfs Bürgermeister Thomas Maack und Heiko Dörbaum, Ortsvorsteher von Ebensberg. Foto: t&w

Aufräumen im Dreierpack – Gemeinsame Reinigungsaktion von Ebensberg, Adendorf und TuS Erbstorf

us Lüneburg. „Alle guten Dinge sind drei!“ Heiko Dörbaum war sichtlich zufrieden mit der Aktion, die am Sonnabend am Ebensberg stattfand. „Drei, weil dieses Mal nicht nur die Ebensberger, sondern auch Adendorf-Erbstorf und der TuS Erbstorf selbst mit von der Partie waren“, erklärt der Ortsvorsteher vom Ebensberg. Rund 30 fleißige Helfer waren gekommen, um in einer gemeinsamen Reinigungsaktion das Gebiet zwischen Ebensberg, Maiglöckchenwald und dem Gasthof Lims in Erbstorf von Müll und Unrat zu befreien.

Und dabei hatte es am Morgen gar nicht gut ausgesehen, das regnerische Wetter drohte der geplanten Aktion einen Strich durch die Rechnung zu machen. „Ich hatte schon befürchtet, dass kaum einer kommt“, sagt Dörbaum. Die freiwilligen Helfer, große und kleine, kamen dann doch, es wurden sogar mehr als erwartet.

„Früher haben wir diese Aktion als Ebensberger immer allein gemacht. Es schlief dann mit Einführung des Dosenpfands ein, jetzt aber wollen wir es wieder aufleben lassen“, sagt Dörbaum, „es soll eine richtige Institution werden.“ Die Zusagen von Adendorfs Bürgermeister Thomas Maack und dem TuS Erbstorf dazu habe er bereits. „Natürlich sind wir nächstes Jahr wieder dabei“, verspricht Günter Freienberg, 2. Vorsitzender des Vereins.

Gelohnt hat sich die Reinigungsaktion gleich doppelt: Für die Umwelt gleich mehrere Müllsäcke kamen am Ende zusammen, selbst ein alter Campingstuhl und Abflussrohre waren darunter , aber auch für das Gemeinschaftsgefühl von Ebensbergern und Adendorfern, wie Thomas Maack überzeugt ist. Das stellte sich nach getaner Arbeit in geselliger Runde bei heißer Suppe für die Großen und Süßem für die kleineren Helfer schnell ein. Unterstützung gab es für die Aktion auch von der GfA: Sie stellte Müllsäcke und Greifzangen zur Verfügung.