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Im Prozesse um die Schüsse am Klinikum gingen heute erneut  Mitglieder der verfeindeten Clan aufeinander los. Foto: ca
Im Prozesse um die Schüsse am Klinikum gingen heute erneut Mitglieder der verfeindeten Clan aufeinander los. Foto: ca

Prozess um Schüsse am Klinikum: Frauen schlagen aufeinander ein

lz Lüneburg. Es war lange ein ganz normaler Prozesstag im Landgericht am Markt um die blutige Schießerei zweier verfeindeter Clans am Lüneburger Klinikum. Als aber die verfeindeten Familien heute gegen Abend das Gericht verließen mit anderen Zuhörern, so die Polizei, schlugen plötzlich Frauen der Clans aufeinander ein, Unklar ist noch der Grund und ob zwei oder drei Frauen verletzt wurden. Die Verletzten wurden in unterschiedliche Krankenhäuser gebracht. Schon aus Sicherheitsgründen.
Die Polizei riegelte die Bardowicker Straße ab. Wenig später kam es erneut zu Tumulten zwischen Angehörigen einer der Clans und der Polizei. Die alarmierte erneut Kräfte. Die Lage ist angespannt.

42 Kommentare

  1. Die merken doch auch nichts mehr. Einfach unmöglich sowas

  2. Warum beschweren wir uns?
    wir wollten eine bunte Republik – wir haben sie.

    Wir bedanken uns bei der SPD und den Grünen

    • Sie wird noch bunter werden Bundeskasper. Eine aktuelle Bertelsmann-Studie sagt, dass wir in den nächsten Jahren im Schnitt 533.000 neue Zuwanderer benötigen. Verstärkt aus nicht EU-Ländern. Sie sollen am Arbeitsmarkt die Lücken füllen, die durch das Ausscheiden der 50er und 60er Jahrgänge entstehen. Ich skeptisch ob das dann auch funktioniert.

      http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_73434686/bertelsmann-studie-deutschland-braucht-eine-halbe-millionen-zuwanderer-pro-jahr.html

      • Fachkräfte für lebensverkürzende Maßnahmen und alternativen Agrarproduktehandel benötigen wir wohl weniger. Da haben wir bereits ausreichend an Bord.

        Die Fachkräfte, die wir benötigen erhalten wir nicht auf diesem Wege.

        Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.

      • Was haben ein paar zänkische Beißzangen mit dem Thema „Abschiebung“, Zuwanderer und „bunte Republik“ zu tun? Wie viele Einwohner hätte Lüneburg wohl noch, wenn man bloß alle von rassistischen Vorurteilen gesteuerten Lz-Kommentatoren mit gestörter Impulskontrolle und Mitteilungsdurchfall des Landes verweisen würde? Und soll man die junge Oberärztin aus Lübeck, die vor drei Wochen am Bahnhof ihren Lebenspartner „krankenhausreif“ schlug auch abschieben? Wohin? Beide konnten den Nachweis der „rein arischen“ Abstammung bis 1750 anhand ihrer notariell beglaubigten Ahnentafel erbringen. Auch die vier goldblonden, am Stint randalierenden Studentinnen vom vergangenen Wochenende, die einander zuletzt das Gesicht zerkratzten, zogen den großen Ariernachweis aus der Tasche, als die Polizei eintraf, und alle stammten aus „gutbürgerlichen Familien“ mit Villen oder Wohnungen im Roten Feld. Abschieben? Wohin? Wie ist es mit den ca. zweihundert prügelnden Ehemännern, die pro Jahr in Lüneburger Ausnüchterungszellen übernachten und deren Groß- und Urgroßväter schon für Kaiser Wilhelm kämpften? Abschieben? Wohin? Wie eintönig wäre eigentlich das Leben in Hamburg, wenn man alle die echt deutschen Jungs abschieben würde, die sich nach der nächsten HSV-Pleite zum „Türken-Klatschen“ auf dem Dom verabreden?

        So viele Geschichten.

        So viele Fragen.

        von

        Erich Henningsen

        • @ Erich
          Sagen Sie bitte, sind das real vorgekommene Ereignisse, die Sie aufführen ? Oder wieder nur die in diesem Blog regelmäßig auftauchenden Fakes von angestrengten „Witzbolden“, die eine Kommunikation gänzlich unmöglich machen.

        • Geehrter Herr Hennigsen,

          da ist sie wieder – die Nazikeule, etwas schüchtern noch, ja versteckt, aber deutlich zu spüren.

          So viele Meinungen, so viele Fragen.

          Die Antworten werden wir alle in einigen Jahren haben. Wir müssen dann alle damit leben oder auch nicht.
          Was hat das alles mit einem Ariernachweis zu tun ? Ich bitte Sie !
          Gestörte Impulskontrolle und Mitteilungsdurchfall? Diese Diktion kommt mir ebenfalls bekannt vor.

          Die von Ihnen angeführten Beispiele „arischen“ Versagens zeigt doch nur zu deutlich, dass wir Probleme genug haben.
          Wobei ich durchaus in der Lage wäre Ihnen gleichwertige Beispiele der anderen Fraktion zu benennen. Dies soll heißen, dass ein Aufrechnen der Verfehlungen uns definitiv nicht weiterhilft und Ihr Denkschema leider auch nicht.

          Sie sollten dringend mit Menschen diskutieren, die nicht Ihrer Meinung sind um über eben dieses Schema hinaus denken und verstehen zu können.
          Wenn man allerdings die vorgefertigten Meinungen des Mainstream nachplappert, dann – ja dann – was wird dann ?

          So viele Fragen – so viele Meinungen

          Für weiterführende Diskussionen stehe ich gern jederzeit zur Verfügung.

          Gruß

        • Sie haben offensichtlich, wie viele den Ernst der Lage nicht erkannt. Es geht nicht um zwei Beisszangen ,sondern in diesem Fall um ernste Kriminalität, da zwei rivalisierende Zuwanderergruppen mit Schusswaffengebrauch Auslöser dieser Situation bei dieser Verhandlung waren. So wie es tausendfach in Deutschland innerhalb dieser Gruppen vorkommt. Es hat absolut ncihts mit Rassismus o. ä. zu tun, diese Dinge zu kritisieren. Es wird schon viel zu lange die enorme Gewaltkriminalität, die weit überproportional ist, verharmlost.
          Die von Ihnen genannten deutschen Straftäter komen in die JVA. Wohin sonst? Es macht auch die Straftaten von Migrantengrossfamilien nicht besser,wenn man permanent auf „andere“ verweist.

  3. hinnerk hirsch

    Das ist natürlich nicht schön aber das schlimmste an der Geschichte ist, dass einige hier das wieder zum Anlass nehmen ihren Hass auf Ausländer Salonfähig zu machen. Sie tausenden Ausländer bzw. Migranten mit denen wir hier in Lüneburg seit Jahrzehnten zusammen leben, befreundet sind usw. sind alle gleich und verantwortlich für jede Verfehlung anderer Migranten? Ich will nicht mit jedem Deutschen auf eine Stufe gestellt werden und für dessen Verfehlungen an den Pranger gestellt werden.

    • Da kann ich mich dem hinnerk nur anschließen

    • Sorry, aber die Vernünftigen und Integrierten hat niemand kritisiert. Nur kann man nicht wegen den friedliebenden Migranten die Kriminalität von Straftätern einfach Schönreden oder Stillschweigen bewahren. Die Gewaltkriminalität liegt in vielen deutschen Grosstädten bereits bei über 80% seitens Migranten. Dies ist ein Problem und sollte nicht verschwiegen werden,weil es gut integrierte und friedliebende unter ihnen gibt. Ebensowenig wie die Gesinnung von wenigen in Ostdeutschland verschwiegen werden sollte, weil dieMehrheit der Bürger diese ausländerfeindliche Einstellung verurteilt. Ich selbst kenne persönlich beide Gruppen. Nette und vernünftige Migranten, die sehr wohl hier angekommen sind, aber auch aggresive und ablehnende, sowie gewalttätige Migranten, denen die Gesetzgebung völlig egal ist.

  4. Mein lieber Hinnerk Hirsch,

    diese Argumentation entzieht sich vollständig meinem Verständnis.
    Keiner der hier schreibenden Leser hat vergleichbares gefordert oder geäußert.

    Tausende Migranten mit denen Sie seit Jahrzehnten hier in Lüneburg zusammen leben?
    Na ja, wenn Sie dieser Meinung sind – sie gehört Ihnen.

    Mitbürger wie Sie, die weder ausreichend informiert sind, noch in der Lage etwas vernünftig zu kritisieren, argumentieren in dieser Form.
    Das reicht nicht.

    Gruß

    • Also Bundeskasper dann schauen Sie mal auf LZ Facebook einige sind schon gelöscht. Und natürlich ist das nicht in Ordnung was da vorgefallen ist .Aber nicht immer alle über einen Kamm scheren wäre schon hilfreich

      • Zitat: „Aber nicht immer alle über einen Kamm scheren wäre schon hilfreich“

        Entschuldigung, aber wer hat das getan? Es ist leider Fakt, das in deutschen Grosstädten Vorfälle wie Schiessereien, Messerstechereien und andere schwerkriminelle Straftaten weit überproportional häufig von Migranten aus den arabischen Ländern verübt werden. Die griechisch-spanisch-italienischstämmigen Migranten fallen kaum auf. Und das muss gesagt werden dürfen ohne das „alle “ sich gleich beleidigt fühlen. Mal ganz einfach gedacht; wann hat man das letzte Mal von solchen Grossfamilien und deren Kriminalität gelesen , die aus Griechenland,Spanien oder Portugal oder Italien zugewandert sind. Ich kann micht nicht erinnern.

  5. @ Heidi, Hebsen, Bundeskasper, Ron

    Vielleicht können wir uns darauf verständigen, dass schwerwiegende Verstöße gegen unsere Rechtsordnung oder die Grundregeln menschlichen Zusammenlebens, also strafbare Handlungen – OHNE Ansehen der Herkunft, Hautfarbe oder Muttersprache der (oder des) Täter(s) – nach Maßgabe geltender Gesetze geahndet werden sollten.

    Blödsinnige Spekulationen über URSACHEN von Kriminalität oder „Kampfeslust“, etwa darüber, ob oberhalb der Nasenwurzel zusammengewachsene Augenbrauen, hohe Wangenknochen und bestimmte Kleidungs- oder Ernährungsvorlieben auf „nicht emanzipatorische Werte-Sets“ ihrer Träger hinweisen und ob diese dann in jedem individuellen Einzelfall als Indizien für latente Aggressivität zu gelten haben, sollten wir dagegen Produzenten angeblich „wissenschaftlicher“ Studien wie Professor Dr. Christian Welzel von der Leuphana Universität Lüneburg überlassen.

    http://www.landeszeitung.de/blog/lokales/222964-leuphana-studie-bereitschaft-zu-kriegerischen-konflikten-nimmt-ab

    MfG

    Doris Löhnert

  6. @ Pessimist

    Facebook ist nur noch mit diesem Artikel verlinkt.

    Ich schrieb auch nur über dieses Forum und den Kommentar von Hinnerk Hirsch.
    Es ist sehr bedenklich, dass über dieses Thema nicht ausreichend diskutiert werden kann.
    Allein der Versuch stellt denjenigen schon in die rechte Ecke. Beschimpfungen wie Nazi sind Normalität.
    Das Geplapper von Erich Henningsen zeigt es doch deutlich.
    Die Politik bastelt an einer neuen Gesellschaft, ohne die Bürger rechtzeitig und umfassend zu informieren.
    Dies führt zwangsläufig zu Enttäuschungen und Polarisierung. Kommt dann noch ein entsprechendes Verhalten der geladenen und ungeladenen Gäste hinzu, ergibt es eine explosive Mischung.

    Wir haben nicht mehr Nazis in Deutschland, sondern mehr und mehr ängstliche Bürger – und genau das sollte man verstehen.

    Aber genau der Umgang mit diesen und die inflationäre Benutzung der absolut unpassenden Bezeichnung Nazi
    führt weiter zu unüberbrückbaren Einstellungen. Da sollte man sich nicht über zukünftige Wahlergebnisse wundern.
    Die jetzt verantwortlichen Parteien und Politiker werden dann das typische Betroffenheitsgesicht aufsetzen und die allseits bekannten Phrasen dreschen – und es wird noch schlimmer werden.

    Man versucht, dieses Problem totzuschweigen, in Presse,Funk und Fernsehen gibt es nur noch gleichlautende Meldungen – das macht es nicht unbedingt besser.

    Es grenzt schon an ein Wunder, dass in der LZ diese Diskussion so geführt werden kann.

    Gruß

    • Ja richtig Politik hat an vielen Stellen versagt. Und natürlich gilt Benehmen für beide Parteien. Und Politik hat auch nichts dazu gelernt. Mir geht es darum sachlich und ruhig zu kommentieren. Und sorry manche Aussagen gehen trotzdem nicht. Die LZ bemüht sich ja auch solche Kommentare zu entfernen .Gelingt aber oft erst nach Stunden. …

  7. @ Doris Löhnert

    Professor*in oder Professorx Dr. Christian Welzel wäre im Sinne der Genderforschung sicherlich die richtige Bezeichnung gewesen.

    Ich frage mich ständig, wer solche Studien eigentlich bezahlt und warum.

    Mit dem richtigen Einpeitscher sind Menschen zu allem fähig.
    Man sah und sieht es weltweit.

    Sollte die Situation sich hier in Deutschland nicht grundsätzlich ändern, wird sie irgendwann eskalieren. den einen oder anderen Vorgeschmack haben wir in Frankreich ja bereits erleben dürfen.

    Dann wachsen die Augenbrauen auch wieder zusammen, wenn der entsprechende Vordenker die Richtung angibt.

    Daher meine ständige Forderung nach mehr Bildung für alle – Nachdenken hilft manchmal, Testosteron und Adrenalin helfen weniger.

  8. wie hilfreich sind solche debatten, die hier zu diesem thema stattfinden? gar nicht. jeder versteift sich auf seine überzeugung. ich habe auch eine. die polizei ist mal wieder 100 meter von meinem grundstück in stellung gegangen. dieses ist beruhigend und auch genau das gegenteil. man fängt leicht damit an, verurteilungen zu begehen. nach dem motto: die polizei übertreibt und diese ausländer sollte man rausschmeißen. sind diese gedanken mit einem rechtsstaat vereinbar? sind pauschalierungen hilfreich? pauschalierungen waren noch nie hilfreich. und sündenböcke werden in deutschland mit begeisterung schon immer gesucht. und rechtes gedankengut ist für pauschalierungen schon immer anfällig gewesen. als nachbarn kann man ja mal auf die idee kommen zusammenzuhalten und gemeinsam sich beschützen. und wie verhält sich der deutsche? ich erinnere an den maschendrahtzaun.

    • Ach Herr Bruns richtig bringt nichts. Ich sehe das auch so. Und klar diese Polizeipräsenz kann erschrecken.Aber es dient zum Schutz auch gerade für Unbeteiligte und die Beamten würden am Wochenende sicher auch lieber bei ihren Familien sein. Und es gab ja Pressekonferenz und auch Aufklärung von Seiten der Polizei. Aber anscheinend nicht bei allen angekommen.

    • Entschuldigung, aber Ihr Kommentar steckt voller Relativierungen gegenüber der beteiligten Täterschaft. Es ist Fakt, das sich die meisten nichtarabischen Migranten vorbildlich verhalten. Es ist aber auch Tatsache, das über 80% der Kriminalität in Deutschlands Grosstädten von den o.g. verübt werden. Von Morden, zu Messerstecherein bis zum schlimmen taten ,wie dem Verbrennen von einer schwangeren Frau (Berlin). Das ist kein Vorurteil oder Ausgrenzung.Wenn ich die Sendung „AZ XY ungelöst“ ansehe und die schlimmen Taten dort verfolge, fällt mit bei unvoreingenommener Betrachtung auf, das 90% der Täter Migrationshintergrund haben. Dabei aber wie oben erwähnt nicht aus Spanien, Griechenland, Portugal o.ö. stammen. Es sind also weder herangezerrte Feindblider oder Sündenböcke, sondern die Realität. Ich las vor wenigen Tagen von Morden an 2 Frauen in Lüneburg und von Schiessereien vor der Klinik. Beteiligt waren die o.g. Täterprofile. Das muss objektiv diskutiert werden dürfen. Ohne vorgefertigte Pauschaurteile.

      • „Es ist aber auch Tatsache, das (sic !) über 80% der Kriminalität in Deutschlands Grosstädten von den o.g. verübt werden.“ Das müssen Sie aber jetzt belegen. Wer ist „o.g.“ ?? Die Araber, die „Nichtaraber“ oder schlicht alle Ausländer. Selbst dann halte ich die Zahl für falsch, sie scheint – mit Verlaub – einzig Ihrem Hirn entsprungen zu sein.

        • Gerne gebe ich Ihnen Auskunft ,Herr Kommissär. Unter den o.g. verstehe ich ALLE nichtdeutschstämmigen hier lebenden Mitbürger. Allerdings sind wie schon erwähnt, die Club Med Staaten hier sehr wenig oder mit sehr geringen Anteilen vertreten. Ich verlasse mich dabei nicht auf mein Hirn, sondern Statistiken die von Focus, Die Welt, Der Spiegel zur Verfügung gestellt werden.In vielen Fällen auch auf sehr mühsame eigene Arbeit in den Statistiken des BKA und Statischen Bundesamtes.

      • Also, „Andre Hebsen“, ich habe mich mal umgeschaut. Belastbar ist Ihre Stammtischaussage, dass irgendeine, von Ihnen nur nebulös beschriebene nichtdeutsche Tätergruppe „über 80 % der Kriminalität in Deutschlands Grosstädten (sic!)“ verübt, natürlich in keinster Weise. Der Kriminalitätsatlas 2012 von Berlin, für das man gemeinhin die negativsten Zahlen erwartet, führt auf: “ So hätten überdurchschnittlich viele Straftäter (68,4 Prozent) einen Migrationshintergrund, was so definiert ist, dass entweder sie selbst oder mindestens ein Elternteil Staatsangehörige anderer Länder sind oder waren.“ Das klingt schon etwas anders als Ihre Zahl, die wohl nur zur dumpfen Stimmungsmache mal so aus der Hüfte geschossen kam. Ich will aber nicht verhehlen, dass mich diese Zahl negativ überrascht hat, denn angesichts des Anteils der Bürger mit Migrationshintergrund in Berlin (ca. 25 %, von denen ca. 42 % einen deutschen Pass haben) ist die Kriminalitätsrate in Relation zur Bevölkerungsrate um mehr als den Faktor 2,5 erhöht. Natürlich liegt hier eindeutig ein Problemfeld vor, wer aber mit aus der Luft gegriffenen Zahlen agiert,macht sich unglaubwürdig…

        • Lieber Kommisär,

          für Ihre Ehrlichkeit danke ich Ihnen.

          Nur : er lag ca. 11% daneben!

          Das dann als Stammtisch abzuqualifizieren – das ist schofelig.

          Das ist kein Problemfeld mehr – das ist eine Katastrophe !

          • Ich bin ja durchaus bei Ihnen, und es nervt mich auch ohne Ende, dass aussagekräftige Zahlen, die den rotgrünen Bedenkenträgern nicht ins Konzept passen, im Giftschrank landen. Nur irgendwelche Zahlen erfinden – und der neueste Kommentar von „Andre Hebsen“ bestärkt den Eindruck nur noch, da er wieder keine nachprüfbaren Zahlen vorweisen kann, sondern nur herumlamentiert – das hat niedrigstes Stammtischniveau (auch wenn es Dorfkrüge kaum noch gibt). Dass ich aber mir des Problems (oder der Katastrophe, wie Sie sagen) bewusst bin und auch eine eindeutige Position dazu einnehme, habe ich wohl genug deutlich gemacht.

        • Ziat: „Natürlich liegt hier eindeutig ein Problemfeld vor, wer aber mit aus der Luft gegriffenen Zahlen agiert,macht sich unglaubwürdig…“

          Danke für den Hinweiss und Ihre eigene Sichtweise.
          Ich habe mich wie schon erwähnt, auf seriöse Quellen bezogen, wie das Magazin Focus. Die einzelnen Kriminalitätsstatistiken der Städte sind ebenfalls als Quelle herangezogen worden.
          Ihr einziges Beispiel mit Berlin zeigt eindeutig eine „weit ,weit überproportionale Beteiligung an Gewaltverbrechen.“ Ich habe bewusst die 80% angesprochen , da es sich um zeitweilige Höchwerte einzelner Monate und hierbei nicht um eine einzige Stadt ging. Meines Wissens nach, fallen auch Menschen aus der Statistik, die länger als 5 Jahre die Staatsangehörigkeit besitzen. Selbst wenn ich meine Zahlen zurücknehmen würde und sie nicht weiter werten würde , ist die Kriminalität der o. g. auf einem extrem hohen Niveau. Auch was die Brutalität betrifft. Siehe besonders auch Berlin und Bremen, wo ganze Grossfamilien schon Staatsanwälte ,Richter mit ihren tausenden Straftaten jährlich beschäftigen.

  9. Was ich mich frage ……… Wie soll es nach dem Urteil weitergehen ? Werden permanente Polizei-Stützpunkte vor den betreffenden Häusern eingerichtet ? Wird es Frieden zwischen den Parteien geben ? Was plant die Polizei/Stadt um solche (und ähnliche) Taten zu verhindern ?

  10. Hallo Andre Hebsen

    Nur eine Kleinigkeit zur Ergänzung Ihrer wirklich beeindruckenden kriminalstatistischen Fachkenntnisse, die Ihnen während Ihrer Ausbildung auf der Fernsehcouch beim Anschauen von Bildungssendungen wie “AZ XY ungelöst” womöglich entgangen ist: Kurden sind keine Araber.

    Und noch ein Geheimnis, das Sie sich am 9. Mai 2001 unbedingt hätten notieren sollen: „Afrika hat Probleme nicht wegen fehlender Verhütung. Da sterben die Leute an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt einfach gerne.“ Dass das so ist, ist verbürgt. Ihrer Kollegin Gloria von Thurn und Taxis hat sich´s ausgedacht. Sie sehen, Sie sind in bester Gesellschaft, wenn Sie nur immer hübsch bei Ihren abgestandenen Vorurteilen bleiben. Die sind auch viel treuer als Hunde.

    • Sie sehen, Sie sind in bester Gesellschaft, wenn Sie nur immer hübsch bei Ihren abgestandenen Vorurteilen bleiben. Die sind auch viel treuer als Hunde.

      Danke, für die Komplimente. Aber ich muss sie enttäuschen. Ich war beruflich in meiner Geburtsstadt mittlerweile über 20 Jahre in das Fachgebiet „Integration“ involviert. Viele Jahre als Mitarbeiter in Asylantenheimen selbst tätig, sowie als städtischer Mitarbeiter in der Verwaltung und Organisation , sowie als Dolmetscher. Ich habe dort tiefgreifende Erfahrungem sammeln können. Mit Türken, Arabern, Libanesen, Serben, Russen ,Tadschiken , verschiedenen Afrikanern. Danke für Ihre Sichtweise aus dem gut geheizten Büro. Die Realität zu verweigern bringt auf Dauer gar nichts. Nur einen härteren Aufschlag , wenn sie auf den Boden der Realität aufschlagen.

  11. Die Polizei ist überfordert und tut ihren Unmut nun auf Facebook kund.
    Der Ortsverband Uelzen der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) schreibt dort:

    “Wir müssen keine marodierenden Großfamilienclans in unserer Gesellschaft akzeptieren, die glauben, das Recht in die eigene Hand zu nehmen. Die sogenannten Mhallamiye-Kurden – eine ethnischen Minderheit, bereitet den Strafverfolgern in Deutschland seit langem Kopfzerbrechen.

    Wir sind zu Recht stolz auf unsere Demokratie – unsere Toleranz – unsere Liberalität. Aber es muss rote Linien geben, für Menschen, die sie ausnutzen. Die sie missbrauchen, um ihre kriminellen Machenschaften durchzusetzen. Die ihren Wertvorstellungen aus ihren Kulturkreisen mit Drohung und Einschüchterung Geltung verschaffen wollen. Wir müssen nicht vor lauter Toleranz alles hinnehmen, was eigentlich die große Mehrheit in unserer Gesellschaft nicht will.

    https://www.facebook.com/DPolG.BPolG.Uelzen/photos/a.767584439931925.1073741840.416363318387374/994848987205468/?type=1

    Der Link ist nicht mehr erreichbar 😀 – ein Schelm, wer böses dabei denkt…..

    • @ Bundeskasper
      Daran kann man erkennen, wie fieberhaft daran gearbeitet wird, grosse Misstände, die Bedenken bei der Bevölkerung auslösen könnten, unter den Teppich zu kehren. Das die Ausmasse erheblich grösser sind, als man diskutieren „darf“ , erkennt man am wahrhaft überschnellen eingreifen rotgruener Sprach-und Gesinnungspolizei.

      Bei der Berichtertsttung von Demonstrationen der (zu Recht etwas zweifelhaften) Pegida , war man weniger zimperlich. Da waren mal schnell neben dem vorbestraften Gründer die „grosse Mehrheit“ rechtsradikal und gewalttig . Berichte darüber, das die rot-gruenen DGB und Verdi-Mitglieder mit Bussen kostenlos zur Demos in Dresden gebracht wurden und die Einzigen waren, die dort gewalttätig wurden und mit Steinen ihre demokratische Legitimation vertraten, waren ebenso schnell verschwunden, wie andere kritische Stimmen.

      Trotz allem bin ich geschockt, wie diese Art von „Bereicherung“ nun schon beschaulich schöne Örtchen wie LG betrifft. Die Morde an 2 Frauen und Schüsse vor einem Klinikum, ebenso wie Überfälle von sog. Südländern die in Gruppen auftreten und die arabisch sprachen, zeigen doch klar, das eine Grenze überschritten ist, einfach alles schön zu reden und als Bereicherung oder Einzelfälle anzusehen.

  12. Wer bezahlt das alles ?

    • Du….Ich…. Dieter….Fam. Müller…..Ahmed…..Der Kindergarten (dem die Zuschüsse gestrichen werden) hat auch einen Teil dazugezahlt….Giovanni…. Die Grundschule (der die Lehrerstellen gestrichen wurden)….

      • Zu viel Ratzeputz intus, Ronn ?? Oder Normalzustand ? Ich tippe auf Letzteres !

        • Soll Ihr Kommentar jetzt den Ausschluss faktenbasierender Argumente im Forum deminstrieren?

        • Und was glaubst du wo das Geld herkommt ? Die Zinserträge der angelegten (unermesslichen) Vermögenswerte der BundesRepublikDeutschland sind ja im Moment (durch die Niedrigzinspolitik der EZB) sehr gering. Da bleiben als einzige Einnahmequelle wohl nur Steuern. Und wer bezahlt die, bzw. bei wem werden die Zuschüsse gekürzt/gestrichen (weil die Einahmen nicht ausreichen) ?

          • Wie wäre es, wenn du, Heidi, Andre und Hans-Dieter für jeden von euch bei der LZ veröffentlichten Online-Hetzer zehn Euro an die Gerichtskasse beim Amtsgericht Am Ochsenmarkt überweisen? Allein während der letzten beiden Wochen wären da mehrere tausend Euro zusammengekommen.

            Die Kontonummer könnt ihr hier erfragen: E-Mail: AGLG-poststelle@justiz.niedersachsen.de

  13. @ anonymer Verfasser 7 April 11:59 Zitat:
    …….bei der LZ veröffentlichten Online-Hetzer zehn Euro an die Gerichtskasse beim Amtsgericht Am Ochsenmarkt überweisen? Allein während der letzten beiden Wochen wären da mehrere tausend Euro zusammengekommen“

    Wie wäre es für LG bei jeder Straftat eines Nichtdeutschstämmigen, sowie linken Steinewerfers den Betrag von 10 Cent zu spenden? Dann wären die Bürger die nächsten 20Jahre von der Steuer befreit.