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Polizeibericht: Beamte ermitteln in Brandfällen

ca Lüneburg. Eine Reihe von Bränden beschäftigen Feuerwehr und Polizei. An der William-Watt-Straße in Jüttkenmoor stand am Montag gegen 1 Uhr ein Mitsubishi in Flammen. Die Feuerwehr löschte, trotzdem entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro. Wie berichtet, hatte am Wochenende bereits ein Wagen in der Goseburg gebrannt. Ebenfalls in der Nacht zu Montag brannte Sperrmüll. Unbekannte hatten an der Stöteroggestraße einen Kinderwagen angezündet. Zudem brannte an der Straße Eiskeller in Oedeme eine Mülltonne, die Flammen griffen auf weitere Abfallboxen über. Die Feuerwehr, die gerade von einem Einsatz zurückkehrte, hatte den Brand zufällig entdeckt und das Feuer schnell im Griff. Einen Zusammenhang sieht die Polizei aktuell nicht, da die Brandorte relativ weit aus­einander liegen.

Lüneburg. Ein Unbekannter und seine Begleiterin haben am Sonntagabend am Schnellenberger Weg eine 49 Jahre alte Radlerin zu Boden gestoßen und ihr den Rucksack gestohlen. Das Paar sei in Richtung Krankenhaus davongelaufen, heißt es von der Polizei. Das Opfer habe Hautabschürfungen erlitten. Der Mann ist etwa 1,80 Meter groß und hat helles Haar, er trug eine schwarze Jacke. Die etwa 1,75 Meter große Frau trug eine hellgraue Jogginghose und einen Kapuzenpulli.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie am Dienstag in der LZ.

One comment

  1. Die Brandorte liegen nicht weit auseinander? Das sehe ich nicht so.
    Zumal es eine Woche vorher schonmal an mehreren Stellen in diesem/unserem Wohngebiet gebrannt hat. Zweimal hatten wir ein schweinemäßiges Glück. Zweimal schon hat ein Brandstifter bei uns zugeschlagen. Wahrscheinlich muss einer zu schaden kommen, bis wirklich reagiert wird. Hier läuft jemand herum, der mit der Gesundheit anderer Menschen spielt…und wir können keine Nacht mehr ruhig schlafen, weil wir Angst haben…