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Elektrisch geht es zu auf der Sieben-Städte-Tour durch Niedersachsen. Am 30./31. Mai ist Lüneburg die dritte Station. Foto: be
Elektrisch geht es zu auf der Sieben-Städte-Tour durch Niedersachsen. Am 30./31. Mai ist Lüneburg die dritte Station. Foto: be

Sieben-Städte-Tour: Lüneburg steht zwei Tage lang unter Strom +++ mit offiziellem Trailer

cst Lüneburg. „Einfach elektrisch“: Die in ihrer Art bislang einmalige „Sieben-Städte-Tour“ erreicht nach Hannover und Göttingen am kommenden Wochenende, 30./31. Mai, mit Lüneburg ihre dritte Station. Der zweite Veranstaltungstag fällt mit dem verkaufsoffenen Sonntag in der Hansestadt zusammen.

Das niedersächsische Wirtschafts- und Verkehrsministerium macht sich mit der Stromer-Reise durchs Land stark für die Elektromobilität, die sich gemessen an den Zielen der Bundesregierung noch schwer im Hintertreffen befindet. Als Tourpartner konnte das Land die Autokonzerne Volkswagen, BMW, Kia, Renault/Nissan und Citroën gewinnen, die auch nach Lüneburg ihre E-Fahrzeuge oder Modelle mit Plug-in-Hybridantrieb mitbringen und zu kostenlosen Kennenlernfahrten zur Verfügung stellen werden. Ergänzt wird das Angebot durch weitere Fahrzeuge von örtlichen Händlern. Aber auch E-Bikes und Pedelecs sind mit von der Partie, sogar Elektromotorräder, strombetriebene Trikes oder E-Skateboards.

Rund um die Elektrosause, für die der Volkswagenkonzern auf dem Sand eine Tribüne („E-Arena“) für 300 Zuschauer errichten will, gibt es ein buntes Rahmenprogramm und jede Menge Informationen und fachmännischen Rat zum Thema Elektromobilität. Zudem soll es im Zusammenwirken mit Niedersachsenmetall ein Gewinnspiel geben, bei dem Glückspilze ein E-Bike oder – zum Tourfinale in Braunschweig – einen Renault Twizy gewinnen können.

Landesverkehrsminister Olaf Lies (SPD), der vor dem Spektakel am kommenden Sonnabend am Bahnhof eine weitere von seinem Haus geförderte Schnellladesäule eröffnen wird, meint im Vorfeld: „Ich bin überzeugt, dass Elektrofahrzeuge ein wichtiger Baustein für die Zukunft der Mobilität sind. Wir müssen den CO2-Ausstoß verringern und damit mehr für Klimaschutz und saubere Luft in den Städten tun. Und natürlich möchte ich, dass sich in Deutschland ein Markt entwickelt, damit sich Forschung und Entwicklung unserer Automobilindustrie auf diesem Feld lohnen. Alltagstaugliche Elektroautos gibt es bereits in großer Zahl. Wir wollen auf der Sieben-Städte-Tour zeigen, dass sie auch Spaß machen.“

Sande am Freitag von 14 Uhr an gesperrt

Die Am Sande vorhandenen Bushaltestellen des Stadtlinien- und Überlandverkehrs der Abfahrtsbereiche A, C und D sind von Freitag, 14.00 Uhr, bis Sonntag in die Rote Straße (in Höhe Clamartpark) und die vor dem Sandkrug haltenden Linien (Abfahrtsbereich B) an den Reichenbachplatz verlegt. Ausgenommen hiervon ist die Linie 5012. Diese wird direkt die Haltestelle Barckhausenstraße / Rotes Tor anfahren und hält nicht am Clamart Park.

Die Haltestellen in der Wallstraße werden in dieser Zeit von den Stadtbuslinien nicht bedient. Die Überlandlinien 5100, 5110, 5300, 5304, 5361, 5362, 5900, 5901 und 5931 aus Richtung Dahlenburg, Neetze/ Bleckede, Barendorf, Wendisch Evern und Scharnebeck enden nicht in der Innenstadt sondern am ZOB am Bahnhof.