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Lennard Aldag im August 2011, damals im Rahmen einer gemeinschaftlichen Bierdeckelaktion des 
Bündnis für Demokratie  und des Netzwerk gegen Rechtsextremismus. Foto: A./ t&w
Lennard Aldag im August 2011, damals im Rahmen einer gemeinschaftlichen Bierdeckelaktion des Bündnis für Demokratie und des Netzwerk gegen Rechtsextremismus. Foto: A./ t&w

Lüneburger DGB im Visier des Verfassungsschutzes

ca Lüneburg. Der niedersächsische Verfassungsschutz hat offenbar den Lüneburger Gewerkschafter Lennard Aldag im Fokus gehabt. Das ergibt sich aus einer Antwort an den heutigen Sekretär der IG Metall. Das Innenministerium in Hannover habe ihm jetzt mitgeteilt, dass er „mindestens im Zeitraum von Juli 2011 bis September 2013“ überwacht worden sei. Damals war Aldag Regionsgeschäftsführer des DGB für Nordostniedersachsen. In dieser Funktion hat er als Versammlungsleiter unter anderem Kundgebungen gegen Atommülltransporte angemeldet sowie sich für das von Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Organisationen getragene Bündnis gegen Rechts engagiert.

Aldag ist empört, in einer Pressemitteilung erklärt er: „Der DGB und seine Gewerkschaften haben die historische Verantwortung, sich gegen Rassismus und die extreme Rechte zu engagieren. Das sind wir den Gewerkschaftern und allen anderen schuldig, die in der Zeit von 1933 bis 1945 in den Konzentrationslagern der Nazis ermordet wurden. […] Es ist daher geradezu absurd, dieses Engagement eines Gewerkschafters zu kriminalisieren und in die Nähe der Verfassungsfeindlichkeit zu rücken.“

Matthias Richter-Steinke, Regionsgeschäftsführer des DGB in Nord-Ost Niedersachsen, zeigt sich solidarisch: „Es ist ein Skandal, dass der Verfassungsschutz unser Engagement für eine solidarische Gesellschaft offensichtlich als undemokratisch erachtet. Hier ist eine rote Linie um Meilen überschritten worden. Das werden wir nicht akzeptieren. Lennard Aldag hat unsere volle Unterstützung.“

Aldag hat einen Anwalt eingeschaltet, um mehr zu den Hintergründen zu erfahren.

Mehr dazu lesen Sie morgen in der Landeszeitung

30 Kommentare

  1. was soll man vom verfassungsschutz erwarten, wenn von deren 12 chefs, 8 kriminell waren?

    • So kurz wie diese Antwort ist, so dumm ist sie auch.
      Der Herr Aldag macht hier auf Betroffenheit und ihm ist absolut klar, dass er als Gewerkschafter nicht automatisch auf der guten Seite steht.
      Demos gegen Atommülltransporte unter dem Schutz der Gewerkschaft, Kirchen und Parteien (welche?) anzumelden bedeutet auch, mit der Antifa zusammen zu arbeiten.
      Da soll er mir jetzt mal erklären, warum er empört ist!

      Ich bin empört, dass er empört ist!

      • Hilde Trautwein

        Was will man erwarten?
        Menschen die in ihrer linken Denkweise ihrer Meinung nach die Berechtigung haben, zu entscheiden, wie andere zu denken haben , wogegen man demonstriert oder was man als politisch einwandfrei betrachtet, sind eben radikal! Wenn man dann noch Andersdenkenden Steine und Flaschen an den Kopf wirft, Demonstranten, wie in Dresden brutal zusammenschlägt , wird man heute als „Held“ gefeiert. Auch aus Berlin kommt keinerlei ernsthafte Kritik, sondern eher Schweigen und innere Zustimmung.

        Warum? Damit man politische Gegner, die eine andere Meinung zur Einwanderung, dem Euro und der riesigen Verwaltung mit Millionenkosten der EU ( 40.000 Beamte mit luxuriösen Gehältern und Pensionen später), sowie den kostenintensiven Bürgschaften für GR vertreten, als „rechts“ oder „radikal“ brandmarkt und weiter murksen kann, wie bisher! DGB: Gute Besserung!

      • Karsten Hilsen

        @Bundeskasper:
        Wo ist für Sie das Problem, mit „der Antifa“ zusammen auf Neonazistische Aktivitäten hinzuweisen?

        Die Antifa hatte z.b. sehr frühzeitig, sachlich und mit viel Hintergrundwissen auf die wichtige Rolle der Musik (Rechtsrock) bei der Verbreitung von nationalsozialistischem Gedankengut hingewiesen.
        Ich kann mich noch gut an eine entsprechende Informationsveranstaltung erinnern, in der hochkompetent und sehr sachlich informiert wurde.
        (die LZ berichtete).

        Inzwischen ist genau das, was die Antifa damals beschrieb völlig unbestritten.
        Wer hatte also mit der Warnung recht, wer hat jahrelang fahrlässig die Warnungen behindert, die sich durchweg als zutreffend erwiesen haben? —>NSU

        • Manfred Thergau

          Zitat: „Wo ist für Sie das Problem, mit „der Antifa“ zusammen auf Neonazistische Aktivitäten hinzuweisen?“

          Das Problem und Perverse ist, das eine absolut autonome Parallelgesellschaft , die mit Gewalt, Vorurteilen und Einschüchterung , incl. „Hausbesuchen“ weder die moralische Instanz ist, noch das Recht hat, auf andere Extreme hinzuweisen. Wer im Glashaus sitzt ( und Polizisten und Andersdenkende töten will, und somit selbst faschistoide züge aufweist, sowie die ACAB -Kultur ins Leben gerufen hat) sollte zum Sch***** in den Keller gehen!

          • gutmensch ist eine gewollte diffamierung. sie sollten sich schämen. wissen sie noch, wie das geht? in die ecke stellen , gesicht zur wand. warum zur wand? um dabei nicht abgelenkt zu werden.

        • @ Karsten Hilsen

          Die Realität tut manchmal weh – aber Sie sollten sich ihr stellen.
          Bevor es zu spät ist.

          • Karsten Hilsen

            @Bundeskasper
            Sie haben die Frage nicht beantwortet.
            Und wenn Sie dann noch darlegen könnten, was daran verwerflich ist, eine Demo gegen Atomkraft oder Castortransporte anzumelden?

  2. Manfred Thergau

    Zitat: „Der DGB und seine Gewerkschaften haben die historische Verantwortung, sich gegen Rassismus und die extreme Rechte zu engagieren“.
    Aber nicht nur diese Verantwortung!Sondern als Vertretung der Arbeitnehmer, die Verantwortung auch die Meinungsfreiheit zu akzeptieren und durchzusetzen.
    Wenn dazu gehört, mit kriminellen Autonomen, wie in Dresden gewalttätig zu werden und das nicht etwa gegen Rechtsradikale, sondern gegen Demonstranten aus dem normalen bürgerlichen Spektrum, lehne ich nicht nur die Gewerkschaft, sondern auch die aktiven Mitglieder und Funktionäre ab, die die Meinungsfreiheit und das Demonstrationsrecht gewaltsam unterbinden wollen.

  3. Das man solchen Gewerkschaftern nicht die rote Karte zeigt, ist völlig unverständlich. Gewerkschaften haben die Mitglieder zu vertreten, aber nicht das Demonstrationsrecht zu beschneiden und schon gar nicht die Deutungshoheit über den Begriff „Rassismus“.

    Der von den zumeist links orientierten Gewerkschaftsmitgliedern benutzte Begriff, wird auf jeden, der nicht konform mit der derzeitigen Zuwanderungspolitik und fragwürdigen Einstellung zu einer neu gegründeten Partei einhergeht, angewendet.
    Warum distanziert man sich nicht gegen links orientierte Gewalttäter der Antifa und den sogenannten „Hausbesuchen“, bei denen Mitglieder der AfD , z.B in Hamburg die Scheiben des Hauses eingeworfen werden , sowie die Menschen bedroht werden, vor? Warum arbeitet man mit der Antifa zusammen und findet Gewalt dabei in Ordnung? Warum werden noch Trillerpfeifen vertzeilt um angemeldete Demos zu stören oder ein Prof. Dr. Bernd Lucke in Bremen tätlich angegriffen? Und dies in Zusammenarbeit mit dem DGB und anderer Gewerkschaften?
    Die einzig einfältige , wie abgedroschene Antwort ohne Beweise zu ,liefern, lautet dann: Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!
    Aber es ist bodenlose Dummheit jeden als Rassisten zu bezeichnen, den ich weder kenne, noch bei dem ich diesen Vorwurf begründen kann.

  4. Mit Bestürzung habe ich die Nachrichten gelesen, dass Herr Aldag vom Verfassungsschutz überwacht wurde. Ich hoffe, dass er juristisch dagegen vorgehen und Erfolg haben wird. Diese Überwachung ist unerhört und muss vor Gericht aufgearbeitet werden.
    Was die anderen Kommentatoren hier von sich geben, empfinde ich als beschämend.

    • Andreas Tering

      Könnten sie erläutern worin die Begründung Ihrer Bestürzung besteht? Und ebenso aus welchem Grund die Kommentare Sie beschämen?
      Ich habe bei vielen Einsätzen das wahre Gesicht der „völlig friedlichen“ Vertreter der antifaschistischen Kultur , wie auch linke Anhänger des DGB auf bis zum Erscheinen obiger, friedlichen Verantstaltungen gesehen, u. A. in Bremen, Frankfurt, Hannnover und Hamburg.
      Ich sehe in keinster Weise einen Unterschied zu rechtsextremen Bewegungen. Nur das diese bei weitem weder so zahlreich, noch so verlogen bezüglich der fundamentalen Interessen sind. Die Linken und Autonomen haben es immer verstanden , die Politik, für die es keine Linksextremen , sondern nur Rechtsextreme gibt, von denen ich aus Erfahrung sagen kann, das man die 300 Glatzen in ganz Deutschland gar nicht mehr als Bedrohung sehen kann, zu instrumentalisieren. Ebenso umgekehrt. Um lästige Islamisierungsgegner und konkurierende Parteien zu diffamieren, auszugrenzen, an Demos zu hindern und gewalttätig am Recht auf Meinungsfreiheit zu behindern, ist selbst ein Schulterschluss mit der Antifa nicht zu extrem. Beschäftigen mit den Problemen , die die Menschen ( Bürger, Lehrer, Studenten, sogar nicht religiöse Migranten) auf die Strasse treibt? Fehlanzeige!

      Das Traurigste an solch undifferenzierter Betrachtungsweise: In meiner Heimatstadt wurde ein 20jähriger Sportler( der Schwimmer war und seine Haare sehr kurz trug um sie nicht täglich in der Schwimmhalle trocknen zu müssen) an einer Bushaltestelle von linksextremen „Antifaschisten“ angegriffen und zu Tode geprügelt.
      Diese hatten in ihrer absoluten Dummheit und Voreingenommenheit vermutet, wegen der kurzen Haare und einer Jacke mit der Aufschrift „Alpha**** „, einen Rechten vor sich zu haben. In Wirklichkeit war er Auswanderer aus Russland und seit der Kindheit mit seinen Eltern hier.

      • Nur das diese bei weitem weder so zahlreich, noch so verlogen bezüglich der fundamentalen Interessen sind.
        als scherzbold sind sie gut. sonst ,eine katastrophe. wer bringt bei uns menschen um, die anders denken? die linken, oder die rechten? bei der antifa gibt es auch extreme, wie überall. bei denen, die so denken wie sie, sind sie in der überzahl. sie riechen förmlich nach afd. aus mangel an substanz der npd?wissen sie, lackierte demokraten sind mir ein greuel. ich trage glatze. die voreingenommenheit kommt nicht von ungefähr.

        • Andreas Tering

          Zitat: “ wer bringt bei uns menschen um, die anders denken? die linken, oder die rechten?“

          Sie scheinen der täglichen Berichterstattung der Tageszeitung mit 4 Buchstaben zu vertrauen. In FFM hat man „nur“ zwei Beamte in ihrem Dienstwagen angezündet und ihnen Flaschen und Steine and den Kopf geworfen. Das ist sicher nur eine „löbliche Tat“ gegen den Faschismus und nicht etwa als Mordversuch zu sehen! Ebenso alljährlich der 1. Mai.
          Wieviele Menschen irrtümlich für Rechte gehalten wurden und zum Krüppel geschlagen worden sind, liest man sicher nicht in dieser Kolumne aus Hamburg.

          Und Sie tun nun so, als ob die (zugegeben dummen und klar extremen Rechten) täglich mordend, schlagend ,brandschatzend durch Deutschland ziehen und ein Heer von Toten hinterlassen. Lächerlich!
          Die Antifa tituliert ihre Gesetzlosigkeit nur anders, nämlich als „gerechten Kampf gegen Rechts!“
          Ich sehe ein Riesenproblem in der zunehmenden Gewalt von anderen Ethnien, die klar in allen Statistiken die Führung in Deutschlands Grosstädten übernommen haben. Das näher zu erläutern, würde aber den Stempel des Radikalismus seitens Linker auf meine Stirn drücken und wohl die Sperrung meines Kommentares bedeuten.

          • ich lese auch die bild, habe aber eine eigene meinung. die ca 160 toten, dank der nazis , die es ungestört, nach der wende, dank derer untaten ins grass beißen mussten, danken bestimmt jeden scheinheiligen demokraten.

      • Karsten Hilsen

        @ Andreas Tering:

        „In meiner Heimatstadt wurde ein 20jähriger Sportler( der Schwimmer war und seine Haare sehr kurz trug um sie nicht täglich in der Schwimmhalle trocknen zu müssen) an einer Bushaltestelle von linksextremen „Antifaschisten“ angegriffen und zu Tode geprügelt.“

        In welcher Stadt und wann war das?

  5. Karsten Hilsen

    Hier bin ich doch über die LZ verwundert, die einen solchen offen verleumderischen und beleidigenden Beitrag freigeschaltet hat und weiter so stehen läßt.

    • Herr Hilsen, Danke, Sie haben recht, der betreffende Beitrag muss uns leider „durchgerutscht“ sein, ist aber inzwischen entfernt. An dieser Stelle noch mal ein Hinweis an alle: Im Online-Angebot der LZ gilt nach wie vor die Netiquette — sachlich diskutieren ja, beleidigen und diffamieren definitiv nein. Der Finger ist auf der Löschtaste. Besten Gruß

      Edit 15.06. — Nein, Herr Bruns, Sie waren tatsächlich nicht gemeint — Lesefehler, wir bitten um Verzeihung!

      • wer beleidigt hier? beleidungen sind nicht mein stil. eine katastrophe sind die, die sich demokraten nennen, aber alles tun, um sie abzuschaffen. wer hier gern unsachlich argumentiert, dürfte sich rumgesprochen haben. welcher beitrag wurde entfernt? ich würde gern stellung darauf beziehen. geht das liebe redaktion? Herrn Hilsen hat von mir keine Antwort bekommen.

      • Karsten Hilsen

        Äh, der verleumderische Beitrag war mit „Klaus“ gekennzeichnet.
        Nach dem Verlauf der Debatte halte ich es für abwegig, daß der Identisch mit „Klaus Bruns“ ist.

        Ich nehme aber doch an, daß sie die Meta-Daten des Beitrages noch haben, weil ich mit vorstellen kann, daß Herr Aldag in der Sache strafrechtliche Schritte einleiten möchte.

        • Oh mein Gott, wegen Kommentaren in der Landeszeitung gleich nach dem Staatsapparat rufen! Wie peinlich ist das denn? Typisch deutsche Schrebergarten Manier.

  6. Das Gefahren von Extremisten, egal ob von rechts, links oder sonst wo her, ausgehen, sollte hier unstrittig sein. Für den Schutz der demokratischen Grundordnung und die Sicherheit der Bürger dieses Landes ist der Verfassungsschutz zuständig.
    Das sich Herr Aldag wundert, das er auch registriert wurde, verwundert nun mich. Er selbst belegt doch den vom niedersächsischen Verfassungsschutz genannten Grund seiner Beobachtung. Auf dem im Beitrag gezeigten Photo hält er einen Bierdeckel hoch, auf dem er und vier weitere Personen abgebildet sind. Der zweite von links ist der bekannte Linksextremist Olaf Meyer. Und Aldag sitzt mit einem Aktivisten der gewaltbereiten Antifa am Tisch und stößt auf die Freundschaft an. Wenn man solche Freunde hat, dann muss man sich auch nicht wundern, wenn der Verfassungsschutz da ganz genau hin guckt.
    Anstatt von einem Skandal zu reden, sollte Herr Aldag sich seine Bekanntschaften mal ganz genau anschauen. Eine Distanzierung von solchen Staatsfeinden und Gewaltverbrechern wäre von den Gewerkschaften zu erwarten, wenn sie sich vom Verdacht reinwaschen wollen, mit Linksextremen und Gewalttätern wie Meyer unter einer Decke zu stecken. Ihre Verfassungstreue können die Gewerkschaften beweisen, wenn sie am 18. Juni sich klar von der Antifa distanzieren, wenn Meyer und seine schwarzen Horden wieder gegen eine Veranstaltung der AFD demonstrieren wollen

    • Was haben Sie für ein demokratisches Verständnis? Ich möchte gerne Bier trinken gehen können in aller Öffentlichkeit, mit wem ich will – ohne, dass ich befürchten muss, nachher überwacht zu werden. Ob nun mit Meyer, Schulz oder Müller – das hat den Schlapphüten schnuppe zu sein!

      • Janina Reinhardt

        @ Bierdeckel
        Auf den rechten Rand umgemünzt, fordert man doch immer Konsequenzen, seitens der Linken.

        Wenn ich mit NPD Mitgliedern regelmässig verkehre und meine rechten Thesen in einer Kneipe austausche und gewalttätig gegenüber Andersdenkenden werde, haben sich die Schlapphüte dann auch rauszuhalten!?
        Setzen Sie doch statt braun jetzt mal rot ein und schon haben Sie die Lösung! Das man die Farbe ändert, ändert doch wohl kaum etwas an der Gesetzgebung.

  7. Janina Sieling

    Warum gibt es ständig gewalttätige Übergriffe wie auch in Leipzig , ohne das davon Notiz genommen wird, wie es bei rechten Straftaten der Fall ist?

    Weil diese linksextreme Klientel seit vielen Jahren verniedlicht wird. Sie werden immer noch von den linken Parteien geduldet, von vielen Medien als „Revoluzzer“ verklärt und gerade im Vergleich zu rechten Gewalttätern als „bessere“ Täter verniedlicht. Dabei hasst diese linksextreme Klientel den Staat und die Gesellschaft genauso und will diese vernichten! Ich sehe keine Unterschied zwischen linksextrem und rechtsextrem. Beide sind extrem und gehören mit aller Macht bekämpft! Aber wie man gestern wieder lesen konnte, warnen die linken Parteien im sächsischen Landtag vor Panikmache. Klar es ist ja ihre Klientel. Wenn rechtsextreme Horden oder Pegida in Dresden solche Zustände organisieren würden dann wäre das Geschrei riesig und die Demokratie in akuter Gefahr. Aber da sind wir wieder bei den „guten“ Linksextremisten! Das wird sich alles mal bitter rächen. Je stärker und selbstbewusster diese Szene wird, umso schwieriger wird es, diese aufzuhalten!

  8. Nicht verwunderlich ist, dass die Kommentarfunktion bei solch brisanten Themen sehr gerne von Pegida-Sympathisanten und AfD-Anhängern in Anspruch genommen wird (Ein solches Verhalten lässt sich z.B. auch bei der Online-Mopo beobachten). Skurril ist allerdings, dass jene, die gerne „Lügenpresse“ skandieren, sich eben dieser Presse bedienen, um hier ihre hanebüchenen „Thesen“ zu verfrachten. Die sie vermutlich auch noch aus irgendwelchen rechtslastigen Pamphleten abgeschrieben haben.

    • Andreas Rehmagen

      @ HaGe:
      Das sich auch immer mehr Bürger , die von Ihrer persönlichen ,vorgefertigten und stark linkslastigen Ansicht zum Thema abweichen, an der Meinungsbildung beteiligen, ist doch sehr gut.

      Und was „hanebüchene Thesen“ und „rechtslastige Pamphlete“ sind, entscheiden wohl nicht Sie.

      • 1. Meine Ansicht hatte ich überhaupt nicht dargelegt. Vielleicht bin ich ja sogar ein verkappter Pegidist. Also seien Sie mal vorsichtig, Sie schmähen möglicherweise einen Bruder im braunen Geiste.
        2. Doch, das tue ich.

  9. “ Solidarität ,Gemeinsam, Freundschaft!“

    Vielen Dank, lieber in Einsamkeit vor dem TV, als mit solchen ACAB-Rowdys und Antifas!