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Foto: A./ t&w
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Lüneburger treffen Ursula von der Leyen

sp Lüneburg. „Gut leben in Deutschland — was uns wichtig ist“ lautet der Titel einer Diskussionsreihe, mit der Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen bundesweit das Gespräch mit Vereinen, Verbänden, Stiftungen, Kirchen und weiteren Einrichtungen sucht. „Frieden, Freiheit, Wohlstand, Sicherheit — dies sind Themen, die alle etwas angehen, nicht nur einen kleinen Kreis von Experten“, wirbt die Ministerin für den Dialog. Und Lüneburger können dabei sein.

Wer am Dienstag, 21. Juli, ab 17 Uhr in den Dialog mit der Verteidigungsministerin treten möchte und Interesse an sicherheitspolitischen Themen hat, kann sich bis zum 24. Juni mit Vornamen, Namen, Arbeitsstelle/Funktion und Privatadresse bewerben beim

Pressereferat
der Stadt Lüneburg
Büro des Oberbürgermeisters
„Bürgerdialog“
Postfach 2540
21315 Lüneburg

oder E-Mail an torsten.groenemeyer@stadt.lueneburg.de.

Die ersten 30 Eingänge werden berücksichtigt. Die Teilnehmer erhalten dann weitere Informationen über den Veranstaltungsort, die Zeit und den Ablauf direkt vom Bundesministerium der Verteidigung.

25 Kommentare

  1. ich musste schon lauter lachen. kinderkrippen für soldaten sind wichtig, damit der soldat glücklich und zufrieden in den krieg ziehen kann, um friedensarbeit dort leisten zu können. das neue gewehr ist bestimmt dabei sehr behilflich. wer nichts trifft, kann auch nichts töten.

  2. eigentlich tut mir ursula leid. sie wurde auf diesen posten gesetzt , um merkel nicht gefährlich werden zu können. schleudersitz eben.

  3. Richtig erkannt Herr Bruns,so wie Sie alle kaltgestellt hat. Jeder der ihr gefährlich werden könnte und beim Wähler ankommt.Hat nicht nur das aussitzen von dem Kohl übernommen. Aber solange der größte Teil der Nochhwähler glaubt das da gute Politik gemacht wird,ändert sich da leider nichts.

  4. DREISSIG Lüneburger „TRETEN am Dienstag, 21. Juli, ab 17 Uhr IN DEN DIALOG mit der Bundesverteidigungsministerin“?

    Und sie „DISKUTIEREN“ mit ihr ausführlich über die großen philosophischen Themen „Frieden, Freiheit, Wohlstand, Sicherheit“?

    Wenn jeder Lüneburger nur magere fünf Minuten zum Fragen hat und Frau Dr. Ursula von der Leyen jedes Mal bloß läppische fünf Minuten zum Antworten, dann dauert „der Dialog“ ja mindestens sechs Stunden !

    Folglich wird es sich in diesem Fall tatsächlich einmal NICHT um eine dieser ekelhaften Bürger-Vergackeier-Fotoshooting-Hetzereien zu Image-Aufpolierzwecken der Politprominenz und ihrer Hanse-Adabeis handeln?

    Toll !!!!

  5. „Frieden, Freiheit, Wohlstand, Sicherheit — dies sind Themen, die alle etwas angehen, nicht nur einen kleinen Kreis von Experten“

    „Frieden, Freiheit, Wohlstand, Sicherheit“ — Genau das hat man in den etablierten Parteien seit Jahren abgeschafft. Hartz4 Armutszahlungen mit Kürzungen bei kleinsten Verstössen, gesetzwidrige Eurorettungen ohne Legitimation, Vertragsbrüche zum Nachteil der deutschen Bürger innerhalb der EU Kommissionen willig gebilligt, Alterarmut, Kinderarmut, Arbeitslosigkeit verschleppt durch 1€ Jobs und Leiharbeit , kaum mehr zumutbare Zuwanderung von Nichtflüchtlingen, akzeptieren und fördern von religiösem Fanatismus…..usw.
    Wer da von „Experten“ spricht, hat einen Klempner zum EU Spezialisten gemacht! Es sei denn man benennt jetzt Attila den Hunen als „Experten für Wohltätigkeit!“

  6. Wenn ich diese Person mit der absoluten Naivität, Ahnungslosigkeit und fehlender Fachkompetenz sehe , weiss ich nicht , ob ich lachen oder weinen soll. Weche Legitimation , Bildung oder welches fachwissen muss man nachweisen, um in Berlin einen solchen Posten zu bekommen? Man kann kaum glauben, das diese Führungsriege , wie oben erwähnt, oder Koch -Mehrin, Schavan, C. Roth ( ohne Studium und Berufsausbildung) und Co., unsere Interessen vertreten sollen.Unglaublich.

    • Jule, Ihr „Kommentar“ ist eine substanzlose, mit Rechtschreibfehlern gespickte Beschimpfung, der man nichts außer den Hass auf „die da oben“ entnehmen kann. Das ist zu wenig. Selbst Manager mit Rekordgehalt können Firmen in den Ruin treiben (siehe Middelhoff), was soll man da von Ministern erwarten, die ein Gehalt beziehen, über das jeder Zahnarzt herzhaft lacht. Sie machen es sich verdammt einfach und werden offenbar niemals zu einer „Führungsriege“ gehören. Ist es das, was Sie zu einer frustrierten Heldin der Kommentarspalte werden lässt ?

      • @Kuno:

        Danke für das Kompliment.
        Welches Fachwissen und welche Qualifikation , im Gegensatz zu einem Zahnarzt , Frau v. d.Leyen auf dem Gebiet der Landesverteidigung und des Militärs hat, haben Sie aber nicht genannt. Ebenso andere bekannte Gesichter , die sich Politiker nennen und offensichtlich politisch wichtige Dinge entscheiden , die z. B. Fachwissen in Ökonomie , Gesetzgebung oder anderen Gebieten zwingend voraussetzen. Wenn man die Entscheidungen der letzten Jahre betrachtet, muss man zweifelsfrei sagen, das Unfähigkeit bis in den letzten Hemdknopf, Parteilichkeit , unsoziale Gesetzgebung ,sowie politisches Unvermögen mit einem absoluten Desinteresse am eigenen Bürger , besonders mit der deutschstämmigen Bevölkerung einhergehen.

        Weder eine Massnahme bei der unkontrollierten Zuwanderung, die zu einem Pulverfass in Deutschland führt, noch ein richtiges Handeln mit religiösen Extremisten ( die am AUSREISEN gehindert werden!) , noch eine standesgemässe Stellungnahme im Interesse der Steuerzahler , bei Brüchen der Maastrichter Verträge, wird vorgenommen. Die Hartz4 Verarmungsstrategie, die von der SPD übernommen wurde, wird nicht abgeschafft ,sondern wie ein unabänderliches „Naturgesetz“ beibehalten. Stattdessen werden immens wichtige Dinge, wie der „Veggieday“ oder die „Homoehe“ breit diskutiert. Und es soll mit aller Gewalt ein Land in der Währungsunion gehalten werden, das mit geschwärzten Zahlen und Betrug in die EU aufgenommen wurde, obwohl Ökonome dies als Unverantwortlich bezeichnen und klar äussern, das dies mit weiteren enormen Zahlungen verbunden wäre, die den Steuerzahler in Europa gegen seinen Willen weiter stark belasten.

        Übrigens, der gut ausgebildete Zahnarzt, der sein Fachwissen nachweisen und ständig erweitern muss, macht bei kleinen Fehlern nicht nachfolgende Generationen arm und unglücklich und dezimiert sie auf steuerzahlendes Wahlvieh, das ausser zum zahlen zu nichts genutzt oder angehört ,geschweige denn bei nationalen Entscheidungen einbezogen wird! Er bekommt auch nicht automatisch Zulagen, wenn er bei einer Sitzung „anwesend“ ist, oder andere geradezu grosszügige Sonderzahlungen, Spesen und zusätzliche Kosten für Angestellte erstattet.
        Und frustriert bin ich in keinster Weise. Nur erstaunt, wie die Bürger sich mit angeblicher Fachkompetenz unserer Politiker und angeblichen Doktortiteln blenden lassen.

      • Harald Knicker

        Die Dänen sind dumm und wir schlau. Und wir freuen uns auf die große Leistung unserer Politiker: – Islam gehört zu Deutschland – ‚Rechtspopulisten sind die die Spaltung verursachen‘ – Maut vor EU-Gericht scheitert. # – Marode Zustand der Kommunen. – Über die Straßen gar nicht nachdenken. – Griechenlandkrise – ist gelöst. Habe bestimmt noch eine Menge vergessen, das aber hat keine Bedeutung.Alles was die GroKo angefasst hat ist kaputt gegangen. Und wir sind die guten Fachleute.

      • Werner Beilert

        Die Dänen haben verstanden, dass rot-grüne Ideologen ein Land in den Untergang führen können. Und die Journalistenschaft möge nun bitte dieses Ergebnis einer demokratischen Wahl vorbehaltlos akzeptieren und den Leser nicht wie so oft , die tolle politische Kompetenz unserer linksgruenen Vertreter vor Augen halten .Man kann das Fehlen faktenbasierender Argumente zahlreich in allen Medien wahrnehmen.

        • Werner Beilert
          worin besteht denn die rot-grüne ideologie und wie weit soll diese von merkels ideologie weg sein?

  7. Henning Rädelsdorf

    Die extreme Naivitätzeigte, um nicht zu sagen Weltfremdheit, sich in einem TV-Interview, in dem Frau v. d. Leyen feststellte, das es auch mit Berufstätigkeit möglich sei, mehrere Kinder zu grosszuziehen und sie ermutige andere Frauen , dies auch zu tun.
    Das sie mehrere Nannys, Fahrer, Haushaltshilfen, Putzfrauen und Assistenten hat, da sie hochbezahlte Beamtin ist und zu ihrem fürstlichen Gehalt, unzählige Zulagen und Steuererleichterungen erhält, verschwieg sie natürlich.

    • Henning R., Sie haben natürlich recht, Frau v.d. Leyen kann sich aufgrund ihrer Herkunft und ihres sehr gut ausgestatteten Daseins nur schwer als Beispiel für andere Mütter präsentieren. Aber „fürstliches Gehalt“ ?? Für 11 000 Euro im Monat schließt kein Zahnarzt die Praxis auf, auch kein Bezirksleiter einer Bank. Ein Minister in Berlin ist angesichts der Wichtigkeit des Postens vollkommen unterbezahlt. Und das bei umfassendem Verlust des Privatlebens, da können Sie nicht einfach mal ins Kino oder zum Einkaufen gehen. Da gibt es wahrhaft Besseres, das haben in jüngster Vergangenheit viele PoliterInnen begriffen und verabschieden sich in die Wirtschaft.

      • Sollte zu dem Kommentar noch eine Zeichnung von Ihnen folgen, würde ich sie als Cartoon des Monats wählen. Und den Zeichner als Naivling des Jahrhunderts.

  8. ach ja, Kuno, mein zahnarzt, mit dem ich einige jahre zusammen gearbeitet habe, hat vier mitarbeiter. die arbeiten nicht umsonst. wenn sie von verdienst fabulieren, sollten sie auch wissen, wie es funktioniert.

    • An anderer Stelle waren Sie mal Brandschutzexperte, jetzt Handlanger beim Zahnarzt. Tolle Vita !

      • kuno, handlanger war ich nie. passen sie auf, es nie zu werden.

      • kuno , googeln sie mal den verdienst bei bank-beziksleiter. es wurde mein hinweis gerade gelöscht. mehr als 70 000 euro ist im jahr kaum drin.

        • Hallo, Herr Bruns, auf der von Ihnen genannten Webseite gibt es „Bank-Bezirksleiter“ mit einem Gehalt von 22 000 € /Jahr und „Filialleiter“ mit knapp 133 000 €/ Jahr, die Zahlen lassen wohl kaum einen Schluss zu. Ich gebe ja gern zu, dass ich den Verdienst der Banker sehr hoch eingeschätzt habe, den von Zahnärzten aber sicherlich nicht. Die rechnen sich gern arm, das kenne ich selber vom Kindergarten. Aber das ist ein Nebenkriegsschauplatz. Politische Spitzenämter sind im Vergleich jämmerlich bezahlt, und ich würde den Job nicht ums Verrecken haben wollen. Allein schon deshalb, weil man in Kommentarspalten wie dieser sich wenig Erbauliches vom Küchenpersonal sagen lassen muss.

          • Kunos Kopfkino

            Die Zahnarzthelferin hat meine Ahnungslosigkeit hinsichtlich der Notwendigkeit einer professionellen Zahnreinigung schnell erkannt. Sie holt einen bedruckten Pappzylinder herbei und erläutert mir den Verlauf einer Parodontose. In der ersten Illustration ist ein gesunder Zahn zu sehen, fest verankert in rosigem Zahnfleisch. Im nächsten Bild beginnt sich Zahnstein einzunisten. So geht es weiter, und zuletzt lappt das welke Zahnfleisch zur Seite, der Zahn sitzt locker. Vor meinem inneren Auge setzen sich die Bilder folgerichtig fort: ein Kiefer ohne Zähne, ein Plastiknapf mit passierter Nahrung, ein Sarg wird in die Gruft hinabgelassen, Raben krächzen. Ich entscheide mich für das Leben, zu lediglich 85 Euro.

    • @ Klaus Bruns ….. ganz wichtig bei diesem Thema ist (aber das werden Sie ja schon längst bemerkt haben).. es gibt eine Unterschied zwischen „UMSONST“ und „KOSTENLOS“. Kleiner .. aber feiner Unterschied. Das Ihnen so etwas passiert …. ich kann es kaum glaube.

      • ron, man sollte es immer neu versuchen. menschen aufgeben ist für diese gattung das schlimmste. es wird sie selbst treffen.

      • mein lieber ron, ihr hinweis ist berechtigt. ich gehöre aber zu denen, die nicht so schnell aufgeben. es gibt nichts schwierigeres, als vorurteile abzubauen. dieses geht nur mit informationen aus glaubwürdigen quellen. nicht jeder glaubt eben alles. suchen sie mal eine quelle, der alle glauben. die alten griechen hatten es da einfacher. das orakel von delphie war da sehr praktisch.

  9. Sehr geehrter „Kuno“. Sie schreiben von 11.000 Euro Grundgehalt für einen/eine Bundesminister/-in. Laut der Homepage des „Bund der Steuerzahler“ (http://www.steuerzahler.de/wcsite.php?wc_c=8697) beträgt das Grundgehalt jedoch 14.638 Euro pro Monat. Zzgl. einer steuerfreien Aufwandspauschale von 3.681 Euro.

    Soweit ein/eine Minister/-in auch noch ein Abgeordnetenmandat im Bundestag hat, kommt noch die Hälfte der Abgeordnetendiät in Höhe von 4126 Euro mtl. dazu. (Siehe: http://www.focus.de/politik/deutschland/d-d_id_3922240.html)

    Dann gibt es noch einen bestimmten Minister, der sich zusätzlich von seiner Partei noch für seinen Parteivorsitz bezahlen lässt. Andere Politiker (Kanzler und Minister) haben auf diese Zusatzleistung überwiegend freiwillig verzichtet, bzw. tun es aktuell (http://www.focus.de/politik/deutschland/d-d_id_3922240.html).

    Das sind alles nur öffentlich zugängliche Zahlen. Da hochrangige Politiker aber bei Industrieunternehmen, Banken und Versicherungen gern gesehene und gehörte Gastredner sind, können durchaus nicht unerhebliche Zusatzeinkommen entstehen. Zum Beispiel Peer Steinbrück (SPD), Peter Gauweiler und andere wurden in den vergangenen Jahren dafür genügend in den Medien vorgeführt. Derartige Honorare lassen sich nur als bekannter Künstler, Schauspieler, Journalist, TV-Moderator oder eben als einflussreicher und namhafter Politiker generieren.

    Fazit: So mickerig wie sie es darstellen wollen „Kuno“, sind die Einkommen der Minister eben doch nicht.

  10. Die deutsche Frau hat eh fertig, was soll das also mit den Kinderjedöns? Mehr als ein Kind bekommt Sie doch kaum hin ohne überfordert zu sein. Meine Omas mussten sich als Kriegerwitwen noch um 5 Kinder kümmern und sich dabei um Haus, Hof, Schweine, Kühe und Hühner kümmern. Ich kann mich nicht erinnern, dass von denen eine nach dem Staat gefragt hat. Sie sind fröhlich und herzlich durchs Leben gegangen.