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Hans-Heinrich Dützmann, Heinz Elvers, Günther Wagener und Willi Rieckmann (v. l.) bei den Aufnahmen für die Plattdeutsche Landkarte. Auf dem Foto fehlen Jürgen Schmidt und Manfred Grabowski. Foto: t&w
Hans-Heinrich Dützmann, Heinz Elvers, Günther Wagener und Willi Rieckmann (v. l.) bei den Aufnahmen für die Plattdeutsche Landkarte. Auf dem Foto fehlen Jürgen Schmidt und Manfred Grabowski. Foto: t&w

Auf Platt durch den Landkreis +++ mit Audiodateien

pet Lüneburg. Wo Old Wendstuhn (Alt Wendischthun), Süschendörp (Süschendorf), Toschelop (Tosterglope), Haunstörp (Hohnstorf), Bollesen (Boltersen) und knapp 250 andere Orte im Landkreis Lüneburg liegen, kann man in wenigen Wochen auch auf einer akustischen Plattdeutschen Landkarte nachschauen – die Arbeiten dafür stehen kurz vor der Vollendung. Fünf versierte Plattsnacker aus der Region haben jetzt die Aufnahmen aller Ortsnamen in einem Lüneburger Tonstudio mit Bravour hinter sich gebracht.

Seit mehr als drei Jahren ist Günther Wagener, Plattdeutschbeauftragter für die Hansestadt und den Landkreis Lüneburg, mit den Arbeiten für die Karte beschäftigt. Die Namen Lüneburger Ortsteile wie Oehm (Oedeme), Häckel (Häcklingen) und Ämsbarg (Ebensberg) haben Wagener und seine Plattsnacker aus allen Teilen des Landkreises im Profistudio ebenso eingespielt wie die von Landkreisgemeinden wie Görgen (Göddingen), Rehlen (Rehlingen), Amekhusen (Amelinghausen) oder Preiten (Preten).