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Ein Radfahrerin wurde von dem Trecker erfasst, Rettungskräfte sind dabei, die Frau zu befreien. Foto: phs
Ein Radfahrerin wurde von dem Trecker erfasst, Rettungskräfte sind dabei, die Frau zu befreien. Foto: phs

Polizeibericht: Radfahrerin vom Trecker überrollt

lz/ca Brockhöfe. Einen Beckenbruch und weitere schwere Verletzungen erlitt eine 55-jährige E-Bike-Fahrerin heute Morgen an der Landesstraße 250 zwischen Brockhöfe und Brockhöfe Bahnhof. Der Fahrer eines Traktors mit Mähvorrichtung hatte die Frau beim Rangieren/Rückwärtsfahren die auf dem Radweg übersehen. Die 55-Jährige geriet mit E-Bike unter den Traktor, wurde eingeklemmt und konnte erst durch Einsatzkräfte der Feuerwehr geborgen werden. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum gebracht. Der 46-jährige Traktorfahrer erlitt einen Schock.

Lüneburg. Es war keine Stern-Stunde für die beiden 21 und 34 Jahre alten Männer. Das Duo soll in der Nacht zu gestern auf dem Gelände eines Autohauses an der Dahlenburger Landstraße von zwei Wagen Mercedes-Sterne abgebaut haben. Dabei wurden die Gifhorner von einem Sicherheitsdienst überrascht. Ihre Flucht endete schnell – die alarmierte Polizei stoppte die Verdächtigen und stellte die Sterne sicher.

Lüneburg. Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro haben Einbrecher am Wochenende aus einer Wohnung an der Julius-Leber-Straße in Kaltenmoor gestohlen.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen morgen in der LZ

2 Kommentare

  1. Hermann Brakelmann

    Wie?? Die Radfahrerin wurde auf dem RADWEG übersehen und von einem Trecker überrollt??? Das muß eine Ente sein. Schließlich wird uns doch von Leuten, die sich auskennen, immer wieder eingebläut, wie sicher Radwege doch sind und daß man dort unbedingt fahren müsse…

  2. Das ist schäbig, Herr Brakelmann, einen tragischen Unfall für Ihre Position auszuschlachten. Ist die Position der Gegner der Radwege, die sich gern mal arrogant über die überwältigende Mehrheit der Fahrradfahrer äußer, die weiterhin blind und dumm den Radweg vorziehen, derart schwach ? Es gibt keinen Anhaltspunkt, dass der Unfall nicht passiert wäre, wenn das Unfallopfer auf der Autofahrbahn gefahren wäre. Ich als Radfahrer (und nicht als einer, der sich – wie Sie offenbar – auskennt) benutze einen vorhandenen, gut ausgebauten Fahrradweg lieber, als mich unter Autos zu mischen, deren Fahrer bei Anblick eines Radfahrers sofort unter Adrenalinüberschuss leiden und ein schwer einschätzbares Verhalten zeigen. Auch wenn vielleicht in den Städten durch PKW- Verkehr aus den Seitenstraßen tatsächlich eine hohe Unfallgefahr besteht.