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Symbolbild: polizei
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Die Polizei warnt: Lassen Sie Tiere nicht im Auto zurück

lz Lüneburg. Über mehrere Stunden hatte er im Auto warten müssen, dann schritten Passanten ein und retteten den Hund. Eine 21-Jährige hatte den ihr anvertrauten Vierbeiner am Mittwochvormittag im Auto eingeschlossen. Zwar hatte sie etwas Wasser im Auto stehen und die Seitenscheibe einen Spalt breit geöffnet, dennoch war es im Wagen deutlich zu heiß. Gegen die junge Frau wurde nun ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei noch einmal darauf hin, Tiere nicht im Auto zurück zu lassen. Bei den derzeit herrschenden Temperaturen verwandelt sich ein Auto auch bei leicht geöffneter Scheibe und im Schatten stehend, schnell in einen regelrechten „Backofen“.

 

3 Kommentare

  1. Müßte es nicht besser heißen: Lassen Sie bitte niemanden, Menschen und Tiere zurück. Das kleine Kind und seine Oma starben, aber der Hund konnte gerettet werden? Das will doch der Artikel nicht sagen?

    • Sie waren wohl auch zu lange im Auto eingesperrt gewesen, anders lässt sich dieser Beitrag nicht erklären. Aber vergleichen Sie ruhig weiter Äpfel mit Birnen.

  2. Am letzten Mittwoch bin ich noch in Pulli rum gelaufen. Wenn der Wagen in der Sonne gestanden hätte, wäre das breit getreten worden. Es ist wohl vor 12 passiert und einige Stunden sind auch sehr relativ. Ein Hund im Auto ist noch keine Tierquälerei und nicht jeder Hund im Auto muss gleich gerettet werden. Ich weiß nicht wirklich was ich davon halten soll. Klar heute oder gestern/vorgestern wäre das gar keine frage gewesen, egal welche zeit und ob im schatten. Aber am Mittwoch?