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132 Feuerwehrleute verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude. Foto:feuerwehr
132 Feuerwehrleute verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude. Foto:feuerwehr

Historische Fachwerkscheune niedergebrannt

St. Dionys. Bis auf die Grundmauern brannte am Freitagabend eine Fachwerkscheune an der Karl-der-Große-Straße in St. Dionys nieder. Warum das Feuer ausbrach, ist bisher noch unklar. In der Scheune waren unter anderem Maschinen des Golfclubs und Inventar der Feuerwehr gelagert.

Insgesamt waren 132 Feuerwehrleute aus sieben Wehren bis in die Morgenstunden mit den Löscharbeiten beschäftigt. Sie konnten verhindern, dass die Flammen auf zwei benachbarte Gebäude übergreifen. Während der Löscharbeiten hatten die Helfer mit der extremen Schwüle zu kämpfen. Mehre Kisten Mineralwasser wurden, nach Feuerwehrangaben, zur Einsatzstelle geschafft, um ein Kollabieren der Feuerwehrleute zu verhindern. Zusätzlich standen Sanitäter den Einsatzkräften zur Seite. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf 150.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Während der Löscharbeiten blieb die Ortsdurchfahrt der Kreisstraße 12 gesperrt.