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Arbeiten an der Großen Bäckerstraße: Der zweite  Bauabschnitt startet im August. Foto: A./t&w
Arbeiten an der Großen Bäckerstraße: Der zweite Bauabschnitt startet im August. Foto: A./t&w

Arbeiten an der Großen Bäckerstraße

sp Lüneburg. Die Telefonzellen in der Großen Bäckerstraße am Übergang zum Markt sind bereits abmontiert. Die Bänke sind nächste Woche dran. Die Briefkästen kommen Dienstag (21. Juli 2015) gegenüber vor das Landgericht. „Die eigentlichen Bauarbeiten starten zwar erst in der ersten Augustwoche, wir mussten aber jetzt schon mal Platz schaffen“, sagt Uta Hesebeck, Leiterin des Fachbereichs ‚Straßen- und Grünplanung, Ingenieurbau‘ bei der Hansestadt Lüneburg. Wie vor einem Jahr im Abschnitt zwischen Unterer Schrangenstraße und Apothekenstraße lässt die Stadt ab August auch zwischen Apothekenstraße und dem Marktplatz in der Erde einen neuen Regenwasserkanal einschließlich der Hausanschlüsse legen. Die Baustelle wandert dabei von Haus zu Haus. „Alle Geschäfts- und Hauseingänge sind aber weiterhin zugänglich. Und auch der Anlieferverkehr bleibt gewährleistet. Sind wirklich einmal direkt vor den Türen Bauarbeiten, passieren die vor den Geschäftszeiten“, so die Fachbereichsleiterin.

Anwohner und Geschäftsbetreiber in der Großen Bäckerstraße hat die Hansestadt bereits über Ablauf und Auswirkungen der Bauarbeiten informiert. Zusätzlich haben Fachleute den Zustand jedes einzelnen Hauses in der Großen Bäckerstraße vor Baubeginn dokumentiert.

Außerdem werde die Wanderbaustelle mit einem Zaun abgesichert, so Hesebeck. „Wie bei Bauarbeiten üblich kann es auch hier manchmal etwas lauter und staubig werden, aber es lohnt sich: Nach den Bauarbeiten ist die Fußgängerzone hier viel schöner!“ Nach Abschluss der Kanalarbeiten wollen Lüneburgs Straßenbauer nämlich die Gelegenheit nutzen und den Bereich wie im ersten Bauabschnitt mit neuen Granitplatten pflastern. „Die Baufirmen sind dabei dieselben wie im letzten Jahr“, ergänzt Uta Hesebeck, „mit denen hat die Stadt gute Erfahrungen gemacht, und es gab auch keine Beschwerden.“

Zum Ersten Advent soll dann alles erledigt sein. Dann wird es auch wieder eine Telefonstation am alten Standort geben, und auch die Bänke kommen zurück an ihre angestammten Plätze.

One comment

  1. besten Dank, für diesen guten Beitrag, selbst ich konnte daraus das ein oder andere mitnehmen.