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Die Kalandstraße ist eine regelrechte Buckelpiste. Die Stadt will die Fahrbahnoberfläche aber im Zuge der Kanalarbeiten trotzdem nicht gleich mit erneuern. Foto: tt
Die Kalandstraße ist eine regelrechte Buckelpiste. Die Stadt will die Fahrbahnoberfläche aber im Zuge der Kanalarbeiten trotzdem nicht gleich mit erneuern. Foto: tt

Sperrungen in der Kalandstraße

sp/red Lüneburg. Anwohner und Passanten werden sich in der kommenden Woche auf Behinderungen in der Kalandstraße einstellen müssen. Die AGL lässt am Mittwoch und am Donnerstag, 19. und 20. August, Kanalarbeiten erledigen. Die Kalandstraße ist an beiden Tagen jeweils von 12 bis 24 Uhr zur Durchfahrt für Fahrzeuge gesperrt. Da sich die Baustelle am Mittwoch von der Einmündung Rote Straße bis etwa zur Hausnummer 30 in der Kalandstraße erstreckt, ist eine Anfahrt in die und eine Abfahrt aus der Kalandstraße allein über die Haagestraße möglich. Die Einbahnstraßenregelung aus der Kalandstraße in die Haagestraße entfällt dann, eine provisorische Ampel regelt den Verkehr in beide Richtungen.

Am Donnerstag befindet sich die Baustelle in der Kalandstraße zwischen Haus 27 und Haus 31. Dann ist die An- und Abfahrt nicht nur über die Haagestraße möglich, sondern auch über die Rote Straße bis zur Baustelle. Der morgendliche Lieferverkehr werde nicht beeinträchtigt. Der Taxistand an der Roten Straße entfällt.

Ende September, Anfang Oktober soll dieselbe Baufirma im Auftrag der AGL die Schächte sanieren.

Eine gute Gelegenheit, um gleich die löchrige Fahrbahn zu erneuern? Nicht für die Stadt: „Die Kalandstraße steht nicht auf unserer Prioritätenliste“, sagt Pressesprecherin Suzanne Moenck. Die jetzigen Arbeiten fänden nur unterirdisch statt, es müsse nicht gebuddelt werden.