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Mit rund 100 Helfern, löschte die Feuerwehr das brennende Schützenhaus in Dannenberg. Foto:polizei
Mit rund 100 Helfern, löschte die Feuerwehr das brennende Schützenhaus in Dannenberg. Foto:polizei

Polizeibericht: Schützenhaus in Dannenberg ausgebrannt

Dannenberg. Bis auf die Grundmauer brannte am Sonntagmorgen das Schützenhaus in Dannenberg nieder. Gegen 5.30 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Als die Helfer eintrafen stand bereits der gesamte Dachstuhl des leer stehenden Gebäudes in Flammen. Die rund 100 eingesetzten Feuerwehrleute löschten über mehrere Stunden, konnten aber nicht verhindern, dass das Gebäude komplett ausbrannte. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf rund 290.000 Euro. Warum es zu dem Brand kam ist derzeit noch unklar. Verletzt wurde niemand.

Lüneburg. Weil er aus der Wohnung seines Nachbarn Schüsse hörte, alarmierte ein 17-jähriger Lüneburger die Polizei. Der junge Mann aus der Kurt-Schuhmacher-Straße gab zudem an, von dem Nachbarn, der ebenfalls sein Vermieter ist, bedroht worden zu sein. Die Polizei rückte mit sämtlichen Hilfskräften an und umstellte das Haus. Die Beamten forderten außerdem das SEK aus Hannover an, doch konnten den 70-Jährigen selbst überwältigen, als er zwischenzeitlich das Haus verließ. Der Mann wurde in die psychiatrische Klinik Lüneburg gebracht. In seiner Wohnung fanden die Beamten unter anderem einen Schreckschussrevolver und zwei Luftgewehre.

Lüneburg. Mit einem Messer bedrohte ein 33-jähriger polizeibekannter Mann am Samstagnachmittag einen 36-Jährigen im Clamart-Park. Der Täter soll das Messer an den Hals des Mannes gehalten und ihm eine Bauchtasche entrissen haben. Beide Personen sind dem Drogenmilieu zuzuordnen, so die Polizei. Der Täter konnte flüchten und bisher noch nicht augegriffen werden.