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Auf einer Demonstration gegen Fracking und das Freihandelsabkommen TTIP im vergangenen Oktober am Sande zeigten Bürger die Rote Hand.  (Foto: t&w)
Auf einer Demonstration gegen Fracking und das Freihandelsabkommen TTIP im vergangenen Oktober am Sande zeigten Bürger die Rote Hand. (Foto: t&w)

Gemeinsam zur TTIP-Demo

lz Lüneburg. „Wir wünschen uns transparente und differenzierte Freihandelsabkommen anstatt Verhandlungen hinter verschlossenen Türen. Wir wünschen uns Abkommen, die den Einzelfall prüfen und Standards dort anpassen, wo sie sinnvoll sind. Investor-Staat-Schiedsverfahren lehnen wir ab.“ Das erklärt der Lüneburger Ortsvorstand Bündnis 90/Die Grünen im Vorfeld der Groß-Demonstration unter dem Motto „TTIP &CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel“, die am Sonnabend, 10. Oktober, in Berlin stattfindet. Lüneburger können mit dem Bus zur Demo fahren, Start ist um 6.10 Uhr auf den Sülzwiesen. Buskarten können im Vorverkauf im Avenir, Katzenstraße 2, oder in der Geschäftsstelle der Grünen, Neue Sülze 4, erworben werden.

Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in der Region organisiert eine Fahrt zur Demo, sechs Busse fahren aus Lüneburg, Uelzen, Celle, Lüchow-Dannenberg und dem Heidekreis. Seit Beginn der Verhandlungen fordert der DGB, dass Arbeitsstandards wie die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation festgeschrieben werden. Grundsätzlich sollten internationale Abkommen transparent und offen verhandelt werden und nicht geheim in Hinterzimmern. Mehr Informationen auf www.ttip-demo.de und www.dgb.de im Internet.

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