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Das Lüneburger Bürgeramt ist seit 16 Jahren in Betrieb. Foto: t&w
Das Lüneburger Bürgeramt ist seit 16 Jahren in Betrieb. Foto: t&w

Handwerker modernisieren Bürgeramt

sp Lüneburg. Seit 16 Jahren ist das Lüneburger Bürgeramt in Betrieb. Durchschnittlich 65000 Besucher kommen im Jahr allein in die Meldebehörde, um etwa einen neuen Reisepass oder Personalausweis zu beantragen, sich umzumelden oder ein Führungszeugnis anzufordern. Dass in der Melde­behörde immer einiges los ist, hat sich nun zum Teil auch an der Ausstattung bemerkbar gemacht. Deshalb bekommt das Bürgeramt eine Teil-Renovierung.

Etwa 50000 Euro kostet die Modernisierung, bei der die Meldebehörde unter anderem einen neuen Fußboden im Eingangs-, Warte- und Arbeitsbereich bekommt. Außerdem werden im Erdgeschoss beispielsweise Malerarbeiten durchgeführt, Schilder ausgetauscht und die Braille-Schrift im Fahrstuhl angebracht.

Für die Kunden kommt es in dieser Zeit zu Einschränkungen. Damit sie aber so gering wie möglich sind, lässt die Stadt die Arbeiten an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden durchführen. Dafür muss das Bürgeramt am Freitag, 13. November 2015, um 11 Uhr schließen. Vereinbarte Termine im Standesamt und in der Ausländerbehörde können aber trotzdem stattfinden. Der Zugang ist für diese Fälle über den Hof des Bürgeramtes möglich.

Ab kommenden Montag läuft der Betrieb dann wieder ganz normal bis Freitag, 20. November. An dem Tag wird ein Notbetrieb in der Meldebehörde eingerichtet. Es können also nur die allernötigsten Anträge bearbeitet und Dokumente abgeholt werden.

Das Gleiche gilt dann für Montag, den 23. November. Die übrigen Bereiche sind von diesem Notbetrieb aber nicht betroffen.