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Lieselotte Weyer (v.l.), Frithjof Plautz, Uwe Weyer, Peter Krys, Marion Lutz und Katrin Neben stellten jetzt das neue Konzept für den Salzhäuser Weihnachtsmarkt vor. Es fehlt: Elisabeth Mestmacher. Foto: se
Lieselotte Weyer (v.l.), Frithjof Plautz, Uwe Weyer, Peter Krys, Marion Lutz und Katrin Neben stellten jetzt das neue Konzept für den Salzhäuser Weihnachtsmarkt vor. Es fehlt: Elisabeth Mestmacher. Foto: se

Salzhäuser Weihnachtsmarkt: Verkehrs- und Kulturverein ändert das Konzept

se Salzhausen. Die Vorbereitungen für den diesjährigen Salzhäuser Weihnachtsmarkt laufen auf vollen Touren. Dieses Mal wurde bereits lange im Vorfeld kräftig hinter den Kulissen gewirbelt, denn der Verkehrs- und Kulturverein (VKV) Salzhausen ändert das Konzept. Unter dem Motto „Advent in Hütten und Scheunen“ werden die umliegenden Gassen im Dorfkern samt Scheunen, Höfen und Gärten mit in das Marktgeschehen eingebunden.

„Wir wollen damit das, was Salzhausen so attraktiv macht, mit einbeziehen“, sagt Uwe Weyer, Vorsitzender des VKV Salzhausen und meint die historischen Höfe rund um die St.-Johannis-Kirche. Josthof und Dörpschün an der Straße Lindenberg, der Hof von Heuer in der Straße Im Winkel sowie das Haus des Gastes sind nur einige der Örtlichkeiten, in denen am ersten Adventswochenende der Weihnachtsmarkt auch stattfinden wird. Verbunden werden die Wege durch festlichen Lichterglanz (siehe Text unten).

In den jeweiligen „Hütten und Scheunen“ erwarten die Besucher zusätzliche Programmpunkte. Im Haus des Gastes werden die Flüchtlinge mit einem Stand vertreten sein, in der Dörpschün stellen die Scheunenkünstler aus und bei Heuer in der Straße Im Winkel gibt es sogar ein Weihnachtsmärchen zu sehen. Schauspieler Burkhard Schmeer wird mit Kerstin Kessel und Mirko Hüsing am Sonntag, 29. November, um 15 und um 16 Uhr das Weihnachtsmärchen „Als der Teufel den Weihnachtsmann einsperrte“ zum Besten geben. Der Eintritt ist frei.

Damit der Lichterglanz in den Hütten und Scheunen so richtig zur Geltung kommt, wurden die Zeiten ein wenig geändert. Sonnabend öffnet der Markt von 14 bis 20 Uhr, Sonntag von 12 bis 20 Uhr. Einen ersten Blick auf das Geschehen kann man bereits am Freitag, 27. November, werfen. Ab 19 Uhr laden die Verkostungsstände zur Punsch-Probe.

Aber auch auf Bewährtes muss nicht verzichtet werden. Entlang der Schmiede- und der Winsener Straße lockt die Budenstadt mit Kulinarischem, Kunsthandwerklichem, Musik und Kinderkarussell. Die große Tombola findet abermals zugunsten der Waldbadförderer statt. Die Losverkäufer ziehen wieder durch die Straßen. Der Nachwuchs kann sich auf ein abwechslungsreiches Programm im Spritzenhaus freuen. Bei KuKuK werden Hexenhäuschen gebastelt, und die Kirchengemeinde lädt für Sonnabend, 28. November, von 15 bis 17 Uhr ins Café International und Sonntag, 29. November, ins Adventscafé. Natürlich darf der Weihnachtsmann nicht fehlen: Mit seinen Engelchen wird er an beiden Tagen den Markt ab 15.30 Uhr besuchen. Dafür kann er noch ein neues Engelchen gebrauchen. Interessierte Kinder im Grundschulalter mit Konfektionsgröße 140 können sich unter % 04172/900921 an Katrin Neben wenden.