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Autofahrer mit Kartoffelsack attackiert — Zeugen gesucht

ca Lüneburg. Zweimal wurde die Straße am Dienstag zur Kampfarena. Hinter der Bardowicker Mauer fühlte sich ein Fußgänger bedrängt, der mitten auf der Fahrbahn ging. Ein BMW fuhr hinter ihm. Daraufhin soll der 34-Jährige auf das Auto geschlagen haben. Der Fahrer (46) stieg aus, es kam zur Rangelei. Schließlich habe sich ein 20-Jähriger handfest in den Disput eingeschaltet. Er soll dem Autofahrer einen Sack mit fünf Pfund Kartoffeln auf den Kopf geschlagen und ihm in den Rücken getreten haben.

Zu einer zweiten Auseinandersetzung kam es in der Goseburg. Gegen 12.15 Uhr soll ein Unbekannter mit seinem Nissan-Geländewagen schnell über die Zufahrt zu einem Betriebsgelände an der Boecklerstraße gefahren sein. Ein entgegenkommender Fahrer musste bremsen und ausweichen. Der Nissan-Fahrer habe gestoppt, sei ausgestiegen und habe dem 48-Jährigen mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen, heißt es von der Polizei, die hofft, dass sich Zeugen des Vorfalls melden.

Lüneburg. Die Polizei bittet in einem weiteren Fall um Hilfe: Am Dienstagnachmittag hat ein unbekannter Fahrer mit seinem Auto am Moldenweg einen geparkten Seat gestreift. Sachschaden: 2000 Euro. Hinweise unter Tel.: 83 06 22 15.

Den ausführlichen Polizeibericht lesen Sie morgen in der LZ

2 Kommentare

  1. Hinter der Bardowicker Mauer kann man nicht mitten auf der Straße gehen da es nur eine schmale Straße gibt.Ich bin PKW Fahrer und Fußgänger aber dort gibt es nichts für Fußgänger. Es gibt eine stelle an der Autofahrer ab bremsen weil sie extrem eng ist nach dem sie passiert ist wird wieder beschleunigt.Die ganze Straße ist ausgewiesen mit 10 km wer mal drauf achtet ist klar im Vorteil.Ordnungsamt Polizei und Stadt allen ist das seit Jahren bekannt und nichts wird unternommen.Es ist nur eine Frage der Zeit bis jemand angefahren wird.

    • Vielen Dank für diese investigative Mitteilung zum Fall Ihrerseits Herr Kampa!
      Die Berichterstattung scheint in diesem Artikel generell sehr plakativ und einseitig.
      Besagte Stelle war meines Wissens nach auch Unfallstelle, ein Fakt der dem Artikel einiges an Würze verliehen hätte. So können wir uns nun jedoch nur mit den Schilderungen sowie der Bemitleidung des Autofahrers zufriedengeben, was nun wirklich uninteressant an einem mit solch aggressiven Mustern versehenen Fall scheint.
      Sicherlich ein Fall mit Mediencharakter.
      Wird weiter verfolgt 😉