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Freuen sich über die vier neuen Bänke auf dem Rathausplatz in Adendorf (v.l.): Carsten Goldbach, Bürgermeister Thomas Maack, Fedor Zimmermann und Kämmerer Matthias Gierke. Foto: cw
Freuen sich über die vier neuen Bänke auf dem Rathausplatz in Adendorf (v.l.): Carsten Goldbach, Bürgermeister Thomas Maack, Fedor Zimmermann und Kämmerer Matthias Gierke. Foto: cw

Neue Bänke für Rathausplatz in Adendorf

cw Adendorf. Wer miteinander redet, der erzielt auch oft Erfolge. Beim Dialog mit den Senioren der Gemeinde Adendorf steht dieser Erfolg jetzt sichtbar auf dem Rathausplatz: Vier solide, bequeme Bänke laden rund um den Brunnen zum Verweilen ein.

„Die Bänke gehören mit zum Konzept der Umgestaltung des Rathausmarktes“, sagte Bürgermeister Thomas Maack. Im vergangenen Jahr sind auf dem Markt die sperrigen Betonkübel mit den Bäumen verschwunden, außerdem wurde ein neuer Stromanschluss für die Marktbeschicker gelegt.

Damit waren die Mittel zunächst ausgeschöpft. Doch weil der Wunsch nach mehr Sitzmöglichkeiten immer wieder an die Gemeinde heran getragen wurde, bat Maack die Volksbank um Unterstützung. „Das macht absolut Sinn“, befand Carsten Goldbach, Filialleiter der Volksbank in Adendorf. „Wir haben das auch schon von vielen unserer Kunden gehört.“

Doch nicht nur die älteren Bürger der Gemeinde freuen sich über die Bänke. Weil der Markt über einen freien WLAN-Zugang verfügt, den die Gemeinde in Kooperation mit der Bücherei zur Verfügung stellt, tummelten sich bald etliche Jugendliche mit ihren Mobiltelefonen auf den gemütlichen Bänken. „Das ist doch eine schöne Kombination“, so Fedor Zimmermann, Regionaldirektor der Volksbank.

Bürgermeister Thomas Maack ist sehr daran gelegen, den Rathausmarkt zu beleben. Vor seinem geistigen Auge sieht er bereits im Sommer die voll besetzten Tische der Lokale draußen stehen und Menschen, die auf den Bänken die Sonne genießen. „Das könnten gern noch mehr werden“, sagt er. Kämmerer Matthias Gierke freut sich nicht nur, dass die Gemeinde die rund 1500 Euro für die Bänke gespart hat, sondern auch darüber, dass die Aktion einen gewissen Nachhaltigkeitsfaktor hat. „So etwas verpufft nicht einfach wie bei einer Einmalaktion.“